Bergwandern in Rimella

www.rimella.de

Rimella
Alpe Pianello
Links unten der Ortsteil San Gottardo
Im Hintergrund der Monte Rosa
Foto anklicken!

Information
Situation
Initiative Pro Rimella
Termine
Angebot
Leistungen
Natur pur
Bergwanderungen
Wanderprogramm
Sesiatal
Vorbereitung
Ausrüstung
Foto-CDs
Referenzen

Information

Wir bieten Ihnen zwei Möglichkeiten, mit uns in Rimella zu wandern:

Gerne schicken wir unseren ausführlichen Prospekt für 2008 zusammen mit weiteren Unterlagen an Ihre Postadresse. Für Ihre Anreise legen wir auch eine Übersichtskarte der Schweiz und ihrer Grenzgebiete bei, in der die genaue Lage von Rimella sowie die Zufahrt eingezeichnet sind. Rimella liegt im nördlichsten Piemont, nur 33 km Luftlinie entfernt vom Lago Maggiore und nur 29 Kilometer von Saas Fee im Wallis. Wenn Sie noch Fragen haben, rufen Sie einfach an. Glauben Sie nur, was Sie sehen: einige schöne Fotos sehen Sie hier. Mehr als 1700 (eintausendsiebenhundert!) topaktuelle Fotos und spektakuläre Digitalpanoramen gibt es hier!

Situation

Das urige kleine Walserdorf Rimella ist über 750 Jahre alt und hat derzeit etwa 140 Einwohner, von denen 70 auch im Winter bleiben. Rimella liegt im wilden Naturpark Oberes Sesiatal südöstlich vom Monte Rosa und direkt am faszinierenden Weitwanderweg GTA (Grande Traversata delle Alpi). In der unmittelbaren Umgebung gibt es Hunderte von uralten Alp- und Bergwegen, die schon seit mehreren Jahrzehnten nicht mehr benützt werden und deshalb nach und nach verfallen. Mit Ausnahme der GTA und einiger weniger Übergänge sind diese Wege prinzipiell nicht ausgeschildert und schon gar nicht markiert, denn die Einheimischen kennen "ihre" Wege natürlich von Kindesbeinen an in- und auswendig, und Tourismus gibt es praktisch nicht.

Panorama vom Strahlhorn 4190 Meter
zwischen Zermatt und Saas Fee im Wallis
Den Monte Rosa und das Matterhorn kennt jeder
Ein paar Kilometer dahinter im Piemont hat man noch seine Ruhe ...
... und Tausende von schönen Bergen!
Gipfelbestimmung Jörg Klingenfuß
Foto anklicken!

Initiative Pro Rimella

Die Initiative Pro Rimella ist eine gemeinsam mit den verbliebenen Einwohnern wohlüberlegte Initiative "von unten" und somit beispielhaft für einen "sanften Tourismus". Seit 2002 bieten wir wochenweise - jeweils für acht Tage von Samstag bis Sonntag - zu günstigen Preisen Wanderferien in Rimella an, und Jörg Klingenfuß führt diese Bergwanderungen selbst. Zwischen diesen festen Terminen gibt es auch individuelle Führungen für Privatgruppen. Die Meinungen der Einheimischen zu unserer Idee des "intelligenten Tourismus" finden Sie hier. Ziel unseres Projekts ist es, kleine Gruppen von Bergwanderern gezielt in diese Gegend zu führen, die bereits vorhandene Infrastruktur zu benützen und somit eine Nachfrage nach lokalen Produkten und Dienstleistungen zu schaffen. Davon profitieren Älpler, Bars, Bauernhöfe, Buslinien, Einwohner, Handwerker, Hotels, Läden und Restaurants unmittelbar vor Ort - und unsere Gäste durch eine einzigartige Kombination von spektakulären Rundwanderungen und hervorragendem Essen. Ein nachfolgender Massentourismus ist ausgeschlossen, denn das kleine Hotel in Rimella hat gerade mal sieben Zimmer mit 13 Betten! Wegen der geringen Kapazität der Infrastruktur in Rimella begrenzen wir die Teilnehmerzahl auf maximal 10. Derartige Kleingruppen sind natürlich auch angenehmer für alle Beteiligten - und für die Umwelt!

Jörg Klingenfuß, der beste Gebietskenner, hat in jahrelanger mühevoller Arbeit

Termine 2009

Aufgrund der großen Nachfrage bieten wir Ihnen auch 2009 wieder eine große Auswahl an Wanderwochen von Pfingsten bis in den Oktober an. Wir kennen dieses riesige, über 400 Quadratkilometer große Wildnisgebiet zwischen dem Ortasee und dem Monte Rosa so gut wie sonst niemand und können über 600 Wege je nach Wetter, Schneelage, Temperatur, Bewölkung und so weiter beliebig auswählen und kombinieren! Den gedruckten Prospekt versenden wir, zusammen mit weiteren ausführlichen Informationen, ab Dezember 2008 gerne auch an neue Interessenten.

Unser Komplett-Angebot hat sich von Anfang an bestens bewährt und ist wirklich preisgünstig. Melden Sie sich bitte so früh wie möglich an. Gerne schicken wir Ihnen ausführliche Unterlagen per Brief. Wenn es noch schneller gehen soll, finden Sie das Anmeldeblatt auch hier als .pdf-Dokument und hier als Word-Dokument.

Bergwandern in Rimella: im Sommer sind wir natürlich oben im Bergdorf Rimella mit dem Ausgangspunkt auf 1200 Metern. Auch der Frühsommer ist - nicht nur wegen der Bergblumenpracht - eine exzellente Jahreszeit zum Bergwandern in Rimella: Fotos siehe hier!

Bergwandern im Sesiatal: im Frühjahr und im Herbst ist der ideale Stützpunkt der Ort Varallo; unser Hotel liegt auf 450 Metern Höhe. Außerhalb dieser Wanderwochen steht Jörg Klingenfuß zwischen April und Oktober, natürlich ebenso preisgünstig, auch als individueller Führer für Kleingruppen zur Verfügung. Bei Interesse melden Sie sich bitte umgehend für die rechtzeitige Reservierung der Unterkünfte sowie für die Absprache von Terminen und gewünschten Trekkingtouren. Wir kennen über 600 Wege und Wegspuren und deren Kombinationsmöglichkeiten zu spektakulären Rundwanderungen. Aufgrund umfassender Ortskenntnisse und jahrelanger eigener GPS-Messungen können wir Ihnen eine ungewöhnlich große Auswahl an individuellen Wanderungen für jeden Geschmack anbieten: von den dschungelüberwucherten Geisterdörfern im unteren Mastallonetal bis zu langen Überschreitungen im Gebiet von Rimella im Naturpark Oberes Sesiatal! Außerdem bieten wir zu beliebigen Terminen zwischen November und März hier in der unmittelbaren Umgebung von Tübingen GPS-Praxiskurse an. Einzelheiten stehen hier. Schon Ende April sind wir zur Wegarbeit in Rimella: ideales Bergwanderwetter und supereinsame Panoramagipfel!

Panorama von der Bocchetta di Campello Monti, 1924 Meter
Trotz des längsten Winters seit 20 Jahren liegt oberhalb von 1800 Metern
der Schnee nur noch fleckenweise auf der Schattenseite
vom Monte Càpio über Cima di Rondo und Cima Castello bis zum Kaval
Die Sonnenseite rechts ist bis zum Gipfel des Gratic 2213 Meter völlig schneefrei
Verkleinerter Ausschnitt aus unserem total 11902 • 2126 Pixel großen
Digital-Panorama Bocchetta di Campello Monti 19. Mai 2006

Panorama Cravagliana Pianaronda
Schnee? Millionen von Blumen und ideales Bergwanderwetter!
Links Cima Scarcione, Mitte Monte Galerno - Cima della Valbella
Verkleinerter Ausschnitt aus unserem total 8396 • 2126 Pixel großen
Digital-Panorama Cravagliana Pianaronda 24. Mai 2006

Wie Sie sich denken können, sind wir zwischen April und Oktober sehr oft im Piemont. Schicken Sie uns trotzdem baldmöglichst Ihre Anmeldung entweder auf dem bereits erwähnten .pdf-Formular oder einfach formlos als Brief oder Telefax (nicht per E-Mail, denn die geht garantiert verloren!), Adresse siehe unten, denn die Anmeldungen werden sofort nach unserer Rückkehr nach Tübingen in der Reihenfolge des Eingangs bearbeitet und die Zahl der Plätze in unseren kleinen Wandergruppen ist begrenzt. Wir haben jetzt schon Anmeldungen für den Frühsommer 2009! Dringende telefonische Anfragen und Reservierungen sind während unserer Abwesenheit - das Rückkehrdatum steht dann links in der Navigationsleiste ganz unten! - ausschließlich telefonisch möglich um 2030 Uhr unter der Nummer 0039 0163 55200 oder 55229, nach Giorgio fragen!

Angebot

Unser Stützpunkt ist das nette und familiäre Albergo Fontana. Fotos vom schönen Jugendstil-Speisesaal und den urigen Zimmern sehen Sie hier. Beispielfotos von typischen Gerichten sehen Sie hier. Im Komplettpreis von 800 EUR pro Person in 2008 (etwa 1312 CHF) sind enthalten:

  • Achtmal Unterkunft in Doppel- oder Einzelzimmern.
  • Achtmal Halbpension mit sehr guter und vielfältiger traditioneller Küche, beginnend mit dem gemeinsamen Abendessen nach Ihrer Anreise am Samstag und endend mit dem gemeinsamen Frühstück am Sonntagmorgen vor Ihrer Abreise. Mindestens drei verschiedene Antipasti, Brot, Suppe, Primo, Secondo, Salat und sämtliche Getränke beim Abendessen (Mineralwasser, Qualitätsweine aus dem Piemont, regionale Grappe, Caffè usw.) sind im Preis enthalten. Werner Bätzing schreibt im neuen GTA-Führer Nord auf Seite 208: "Das Piemont ist europaweit bekannt für seine besonders gute Küche, für die besten Rotweine Italiens und für hervorragende Lebensmittel." Auf Wunsch wird natürlich auch vegetarisch gekocht. In Italien besteht das "Frühstück" normalerweise aus einem schnellen Caffè an der Bar und einem "Brioche" aus der Plastikverpackung. Im Albergo Fontana dagegen ist das Frühstück den Bedürfnissen unserer Gäste entsprechend mehr als reichlich mit Brot, Brötchen, Butter, Joghurt, Käse, Marmelade, Obst, Salami und Tè oder Caffè ohne Ende. Nachstehend einige Beispiele von total mindestens 200 verschiedenen Antipasti, Primi, Secondi, Dolci und Formaggi. Fotos anklicken!

    Antipasto
    24. Juli 2006, 2013

    Antipasto
    3. Juni 2006, 2015

    Antipasto
    2. August 2006, 2011

    Antipasto
    21. Juni 2006, 2005

    Primo
    3. August 2006, 2113

    Primo
    3. Mai 2006, 1958

    Secondo
    2. Juli 2006, 2123

    Dolce
    26. Juli 2006, 2218

  • Sechs von Jörg Klingenfuß geführte ganztägige Bergwanderungen von Sonntag bis Freitag. Das Ziel des nächsten Tages und der Weg dorthin werden je nach Wetter, Kondition der Teilnehmer, aktuellem Zustand der Wege usw. erst am Vorabend aus der untenstehenden Liste ausgewählt. Aufgrund unserer wirklich umfassenden Ortskenntnisse werden wir die Bergwanderung selbstverständlich auch unterwegs laufend an die Verhältnisse anpassen. Zur Sicherheit verfügen wir außerdem über Tausende von eigenen GPS-Wegpunkten, die sonst niemand kennt.

    Ausschnitt aus der IGC-Karte 10 mit geheimen Wegpunkten im Gebiet der wilden Schlucht von Valbella, die wir so gut kennen wie sonst niemand. Die Alpe Catcuràa ist wie viele andere markante Einzelheiten nicht in der Karte eingezeichnet, es gibt sie aber tatsächlich - natürlich auch auf unseren Foto-CDs!

    Verkleinerter Ausschnitt Richtung 195º aus unserem total 9974 • 2161 Pixel großen Digital-Panorama Cima di Rondo Richtung Valbella. Foto anklicken! Links vorne die Cima Razzarola mit dem Grat über die Cima Lunga und die Cima del Nico runter zum Monte Galerno in der Bildmitte über dem unteren Valbella. Über der Razzarola die Cima di Vaso mit dem langen Grat nach rechts zur Cima Lavaggio. Hinten links der Bec d'Ovaga, Hausberg von Varallo, mit dem wilden Grat nach rechts zu den Denti di Gavala. Am Horizont in der Bildmitte der Monte Barone, rechts davon die Bocchetta della Boscarola, über die viele Mountainbiker auf einem uralten Handelsweg vom Sesiatal ins Sesseratal zur Panoramica Zegna fahren, und ganz hinten rechts der Punta Tre Vescovi an der Grenze zum Aostatal. Eine spektakuläre Überschreitung, die nur wir kennen, führt von der Alpe Cevia Bassa im oberen Valbella über die Cima di Rondo direkt nach Rimella!

    Jörg Klingenfuß wird unterwegs ausführlich über Land und Leute informieren und Tips geben zu zahlreichen weiteren Tourenmöglichkeiten in der Region und natürlich auch zur revolutionären Navigation mit GPS im alpinen Gelände. Zusätzlich stehen den Teilnehmern während der gesamten Tourenwoche unsere wenig benutzten Garmin-Reservegeräte Etrex oder Etrex Summit (!) zum praktischen Einsatz zur Verfügung - kostenlos! Zum Vergleich: dreitägige "GPS-Seminare" des kommerziellen "DAV Summit Club" mit 20 Teilnehmern kosten alleine schon 350 EUR! Fahrtkosten mit dem Linienbus zu entfernteren Ausgangspunkten wie Bocciolaro, Cervatto, Cravagliana, Ferrera, Fobello und Varallo sind ebenfalls im Preis enthalten.

  • Ein von Jörg Klingenfuß geführter halbtägiger Ausflug am Samstag nach Varallo mit der Möglichkeit einer Wanderung auf den weltberühmten Sacro Monte auf Wegen, die nur die Einheimischen gehen. In den kleinen Läden der schönen Altstadt haben Sie auch die Möglichkeit zum Einkauf lokaler und regionaler Produkte: Käse, Wein, Salame, Risotto, Polenta, Feigen- und Kastanien-Marmelade; Handarbeiten wie Holzprodukte und handgefertigte "Pantofole" aus dem Sesiatal. Hochwertige Bergausrüstung und funktionelle Bekleidung bekannter Marken wie Anda, Kappa, Lafuma, Salewa, Scarpa, Tecnica und Trezeta, Rucksäcke und Bergschuhe sind in Varallo natürlich wesentlich günstiger erhältlich als im Hochpreisland Deutschland oder gar in der Schweiz. Eine umfangreiche Fotogalerie mit sehr schönen Aufnahmen von Varallo und den kleinen Bergdörfern im Sesiatal finden Sie hier.
  • Dieses umfassende "Paket" hat sich bestens bewährt, und in Rimella benötigen Sie daher nur noch etwas Kleingeld für die individuelle Unterwegs-Verpflegung und für die Getränke, die Sie sich eventuell nachmittags nach der Rückkehr von der Wanderung bestellen. Das Abendessen ist wirklich sehr reichhaltig (lesen Sie hierzu bitte die Referenzen von unseren Reiseteilnehmern 2002 2003 2004 2005 2006 2007!) und sämtliche Getränke beim Abendessen sind im Gesamtpreis natürlich schon enthalten! In Rimella gibt es zwei Dorfläden, in denen Sie Lebensmittel und Getränke für unterwegs einkaufen können, sowie öffentliche Telefone, Telefonkarten und ein Postamt.

    Ausführliche Informationen zur Anreise mit Auto, Bahn, Bus und Flugzeug finden Sie hier. Damit Sie für die Anreise eventuell Fahrgemeinschaften bilden können, werden wir den Teilnehmern rechtzeitig vorher die Adressen der anderen Bergfreunde mitteilen. Nach der Einführung des neuen Tarifsystems der Bahn kann dies wegen der Gruppentarife auch für die Anreise mit öffentlichen Verkehrsmitteln, zumindest für den deutschen Sektor, sinnvoll sein.

    Selbstverständlich erhalten Sie von uns den in Paragraph 651 k des Bürgerlichen Gesetzbuchs zwingend vorgeschriebenen Sicherungsschein für die Reiseveranstalter-Insolvenz-Versicherung. Wir sind datiert am 15. Oktober 2007 unter der Vertragsnummer Z-IPS-82500-77 über das bevollmächtigte Serviceunternehmen Travelsafe GmbH in Passau - wo wir schon seit 2001 versichert sind! - für das Jahr 2008 versichert

    Prüfen Sie hier direkt im Reise-Veranstalter-Register, ob Ihr Reiseveranstalter auch tatsächlich die gesetzlich vorgeschriebene Insolvenz-Versicherung abgeschlossen hat und somit seriös und vertrauenswürdig ist! Gerne vermitteln wir Ihnen über Travelsafe auch eine geeignete Reise-Rücktrittskosten-Versicherung.

    Leistungen

    Wir leben in politisch unsicheren und wirtschaftlich schwierigen Zeiten. Wer verreisen möchte, informiert sich daher zuallererst über die Sicherheit und die Kosten einer Reise. Die Sicherheitsaspekte bei Auslandsreisen und in Norditalien bewerten wir ausführlich und realistisch hier. Nachstehend bieten wir Ihnen einen informellen Vergleich mit Leistungen und Preisen anderer Anbieter von Wanderungen auf oder neben der GTA. Die Daten wurden im Oktober 2007 aus dem Internet recherchiert; einige Anbieter hatten zu diesem Zeitpunkt noch ihre Daten für 2007 im Internet ... Im übrigen ist erwähnenswert, daß ausgerechnet die Schweizer Kommerzveranstalter mit großem Abstand die teuersten sind, obwohl das Piemont hautnah ans Tessin und ans Wallis angrenzt und das dramatisch niedrigere Preisniveau hinter dem Simplon an und pfirsich bekannt sein müßte ... Wird da etwa das hohe Preisniveau im Heimatland für die ahnungslosen Paxe einfach auf das Piemont übertragen? Das Angebot der Initiative Pro Rimella ist hingegen sehr attraktiv, weil wir eben kein profitorientierter Kommerzveranstalter sind, sondern eine private Initiative mit großem persönlichem Einsatz:

    NameZahl der TeilnehmerBesonderesTage mit HalbpensionPreisPreis pro Tag
    Initiative Pro Rimellahöchstens 10: kein Streß durch zu große Reisegruppen!Einzel- und Doppelzimmer im Hotel im äußersten Norden der GTA; mit kostenloser GPS-Ausleihe und Einweisung vom Wildnis-Spezialisten Jörg Klingenfuß!8800100
    CG Touristikbis zu 15mit Flug Frankfurt-Turin, Gepäcktransport, "oft in einfachen Mehrbettzimmern"91125125
    Nature Teambis zu 15mit Gepäcktransport, "Mehrbettzimmer"985395
    Perpedesbis zu 12mit Taxibus, "Gruppenunterkunft"3403135
    SNP Naturbis zu 15mit Busreise, "overnacht steeds op meerpersoonsslaapzalen"878598
    Scopellobis zu 12Esel-Trekking, die neueste Abzockerei ...2400200
    Wanderlustbis zu 12"in Mehrbettzimmern und auf Berghütten"8967121
    Weitwandernbis zu 16mit Anreise Südschweiz, "Mehrbettzimmer"71000143
    Wikingerbis zu 15mit Flug Frankfurt-Turin; Gepäcktransport, "oft in einfachen Mehrbettzimmern"91125125
    Zeitbis zu 18mit Gepäcktransport; "Matratzenlager und Mehrbettzimmer"8865108

    In dieser Tabelle ist Rimella das einzige Zielgebiet im äußersten Norden der GTA und grenzt unmittelbar ans schweizerische Tessin und Wallis an - siehe hier. Berücksichtigen Sie für eine Anreise zu anderen Zielgebieten im Mittel- oder gar im Südteil der GTA zusätzlich die wesentlich höheren Kosten und den Zeitaufwand für eine nochmal mehrere hundert Kilometer weitere Anreise!

    Natur pur

    Rimella liegt 1200 Meter hoch, einige Ausgangspunkte wie Grassura oder Cervatto nur 700 oder 1000 m. Die höchsten Gipfel um Rimella sind etwa 2400 m hoch. Meistens wandern wir im Gebiet der zahlreichen Alpen (in Deutschland und Österreich sagt man dazu "Almen"), von denen etliche noch bealpt ("bestoßen") sind, zwischen etwa 1000 und 2200 m. "Jausenstationen" oder gar bewirtschaftete Berg"hütten" sind in unserem landschaftlich großartigen Wandergebiet glücklicherweise völlig unbekannt. Anders als in Deutschland, Österreich und der Schweiz gibt es deshalb auch keine Horden von grölenden "Tagestouristen": in Rimella findet man noch seine Ruhe!

    Unsere Bergwanderungen repräsentieren genau den wünschenswerten naturverträglichen Tourismus, den sich Signora Milena Feghiz Vasina, die in Rimella geboren ist, für ihr kleines Bergdorf wünscht: "Die Zukunft des Dorfs wird immer mehr abhängen von der Fähigkeit, in Rimella einen intelligenten Tourismus aufzubauen, der die unverfälschten Eigenarten unserer Umwelt bewahrt, sowie von der Fähigkeit, die echten Werte zu schätzen, die die Kultur der Walser von Rimella im Laufe der Jahrhunderte erschaffen hat." (Zitat übersetzt aus Per una storia di Rimella, Ravenna 2000, Seite 17.) Frau Susanne Lehringer ist promovierte Biologin und eine intime Kennerin des benachbarten Strona-Tals, und auch sie kommt in ihrer neuen Studie exakt zum gleichen Ergebnis: "Ein umweltfreundlicher Tourismus, der sich stützt auf die Aufwertung der kulturellen Schätze und der Natur des Gebiets; ein Tourismus, der Verdienstmöglichkeiten schafft für die Bevölkerung, für die Bauern (Direkt-Vermarktung ihrer Erzeugnisse) und für die zahlreichen Holz-Handwerker in unserem Tal." Die Meinungen der Einheimischen zu unserer Idee des "intelligenten Tourismus" finden Sie hier.

    Molino inferiore, eines von mehreren Geisterdörfern im Mastallonetal, das wir erst vor wenigen Jahren wiederentdeckt haben. Außer einigen verschwiegenen Anglern, die Fremden prinzipiell keine Auskünfte geben, kennt die wilden Wege dorthin niemand mehr, und das ist gut so, denn so haben wir und sie mitsamt ihren Fischen immer ihre Ruhe. In diesem fotogenen Kanal mit kristallklarem Wasser hat es riesige Forellen, und wenige Meter weiter oben ist ein großes und noch tieferes Wasserbecken. Digitalpanorama zusammengesetzt aus Fotos vom 22. Mai 2005. Die Originaldatei ist 2024 • 3329 Pixel groß!

    Bergwanderungen

    Die Tourenmöglichkeiten sind wahrhaft gigantisch. Trotz der seit 100-150 Jahren andauernden dramatischen Entvölkerung existieren im Raum Rimella selbst heute noch Hunderte, vielleicht sogar insgesamt mehr als Tausend (!) Bergwege oder deren Spuren. Weshalb das so ist, das steht hier! Auch im Frühjahr und im Sommer 2003 und wiederum in 2004 und 2005 und monatelang in 2006 und 2007 haben wir wie schon in den Vorjahren - zusammen mit unseren Freunden und Bekannten aus Cravagliana, Fobello und Forno - in tagelanger Schwerstarbeit mit Motorsägen und Buschmessern wieder mehrere Wege erkundet, freigesägt, ausgeschlagen und fallweise markiert. Hierbei handelt es sich um wirklich uralte Wege, die schon seit Jahrzehnten (außer von ein paar Jägern und Wilderern ... und von Jörg Klingenfuß) nicht mehr begangen werden, denn dort oben ist einfach niemand mehr: die abgelegensten und exponiertesten Alpen und Übergänge sind bereits vor 50 oder 100 Jahren für immer aufgegeben worden. Die Zugangswege verbuschen, verwalden und verwildern im zeitweise subtropischen Piemont-Klima rasend schnell, und schon nach wenigen Jahren sind für ein ungeübtes Auge nicht mal mehr Spuren erkennbar. In Ihrem ureigensten Interesse sollten Sie unbedingt diese nachdrückliche Warnung lesen, verstehen und vor allem auch beachten!

    Einige unserer GPS-Wegpunkte in einem wilden Seitental des unteren Mastallonetals. Auszug aus einer Tausende von Wegpunkten umfassenden Geheimdatei. Auch hier können wir bei Bedarf sehr schöne Rundwanderungen und Aussichtsgipfel anbieten. Die digitalisierte und mit UTM-Gitter versehene Wanderkarte läßt ahnen, daß die eingezeichneten Wege mit der Wirklichkeit absolut nix zu tun haben. Die Rifugio Cerini beispielsweise ist buchstäblich kilometerweit vom tatsächlichen Standort entfernt ... Lascia perdere!

    Nachstehend folgt eine repräsentative Auswahl von Alpen, Gipfeln, Orten und Pässen, zwischen denen wir inzwischen weit über 600 verschiedene Wege kennen. Viele dieser ungewöhnlichen Ziele haben wir erst in den letzten Jahren (wieder-)erschlossen, und wir haben noch viel viel mehr Ideen!

    Gipfel: Bec d'Ovaga - Castello di Gavala - Cima Altemberg - Cima Bonda - Cima Capezzone - Cima Cassa - Cima Castello - Cima Cevia - Cima Colmetta - Cima Cresta - Cima del Camossaro - Cima del Cavallo - Cima della Bocchetta - Cima del Nico - Cima del Ripetitore - Cima della Res - Cima della Valbella - Cima del Vaso - Cima di Castello - Cima di Lago - Cima di Rondo - Cima di Ventolaro - Cima Falò - Cima Lavaggio - Cima Lunga - Cima Moscatelli - Cima Rabbiosa - Cima Selvetto - Cima Tono - Cima Tre Croci - Cima Turrio - Corno del Sole - Corno di Scarpignano - Corno di Vegliana - Cresta del Giardino - Croce Garei - Denti di Gavala - Denti di Valmala - Giandolino - Gratic - Grignano - Himil - Hubal - Kaval - Massa dei Ratei - Massa del Turlo - Mazza - Mazza Fontanelle - Meidhöru - Montagna Ronda - Monte Barone - Monte Briasco - Monte Càpio - Monte Croce - Monte Fenera - Monte Forcolaccia - Monte Gallina - Monte Galerno - Monte Mora - Monte Prevor - Monte Quarone - Monte Tracciora - Monte Tre Croci - Monte Ventolaro - Pizzo Castello - Pizzo del Moro - Pizzo di Varallo - Pizzo Nona - Pizzo Tracciora di Cervatto - Platto - Sasso Negro - Sfinge - Stutz - Torre di Boccioleto - Wisse Flüe - Wissensteinhorn - Zuccarolo

    Pässe: Balmello - Bocchetta Boccaccia - Bocchetta degli Strienghi - Bocchetta del Cardone - Bocchetta del Cortese - Bocchetta dei Crak - Bocchetta della Graziella - Bocchetta delle Murbendu - Bocchetta delle Vacche - Bocchetta del Rosso - Bocchetta di Campello Monti - Bocchetta di Cevia - Bocchetta di Sassiglioni - Bocchetta di Scotto - Bocchetta di Valmaggia - Bocchetta di Vocca - Bocchetta Foscale - Bocchetta Moscatelli - Bonda Piatta - Colle d'Egua - Colle della Crocetta - Colle della Finestra - Colle Dorchetta - Colle Segnara - Colma Ballano - Colma di Campertogno - Colma Gallinella - Colma Galmanna - Colma Lavaggio - Colma Masset - Croce di Campo - Karl-Furkelte - Mettlofurku - Pass Brütt - Passo dei Rossi - Passo delle Secchie - Passo del Ranghetto - Passo Foric - Passo Zube - Plato - Prà dla Sella - Sella Bassa del Cavaione - Sella Bassa della Cuvàa - Sella Bassa di Valmala - Sella del Lagone - Sella dell'Oca - Sella del Nico - Sella del Tossico - Sella di Camplasco - Sella di Rolate - Sella Faiel - Sella Gamarra - Sella Vaneccia

    Alpen: 50 Superfotos von längst verlassenen Alpen in hervorragender Panoramalage stehen hier! Addaccio - Addaccio Grasso - Bach - Balmaccia - Baranca - Barbughera - Barca - Berbuia - Bise Rosso - Bonda Larga - Bondetto - Brisiccia - Brughiera - Buzzo inferiore - Cà del Fré - Cà di Capello - Cà d'Marc - Cà Giulia - Caizzo - Calchera - Calzino - Cama - Camino - Campello - Camplasco - Campo Alto - Campo di Rossa - Campo di Crevola - Campo di Sabbia - Campo di Varallo - Capezzone - Carghetta - Casaroli - Casavei - Cascinaccia - Cascinale - Cascinelli - Cascinetta - Casera in cima - Casera in mezzo - Casoi - Casone superiore - Casoni - Casopra - Catcuràa - Catolino - Cavalcafuoco - Cavurgo inferiore - Cavurgo superiore - Cerei - Cevia (Rimella) - Cevia (Valbella) - Cevia Bassa - Chiappa - Chignolo - Ciresi Nigreri - Ciupai - Clieveno - Colletta - Colmetto - Corti di Cervatto - Corti di Sabbia - Cottura di sopra - Cottura di sotto - Crosetti - Crotte - Cuna in cima - Cunetta di sopra - Cunetta di sotto - del Cardone - del Cortese - della Colma - del Laghetto - dello Stutz - dello Zoo - del Sasso Negro - del Vecchio - di Crosa - di Rondo - Dorcie inferiore - Dorcie superiore - Ebelje - Emra - Fardale - Fauto inferiore - Fauto superiore - Folghera - Forcella - Fornale inferiore - Fornale superiore - Foscalina - Gerbidi - Galmanna - Ghebrecco - Ghiaccio - Ghignole - Giandolini - Giavina Lunga - Giavinale - Giavine - Grasso - Gumietto - Hubal - In Leu - Jazz - Kaval - La Baita - La Balma - La Bonda - La Costa - Laghetto - Laghetto degli Strienghi - Lagone - Lagone di Scopa - La Res - Lavaggio - Le Baite - Locce - Lungostretto - Lusche - Luvetto - Maccagno - Masareui - Massero - Mazzuccaccio - Mazzucco inferiore - Mazzucco superiore - Mera - Möru - Motte - Oflino - Orello - Orletto - Orlo - Oro del Cortese - Oro dell'Asino - Oro delle Balme - Oro Giordano - Oro Piano - Otro Chignolo - Otro La Gazza - Otro Lungostretto - Otro Tapponaccio - Ovaghe - Ovago - Palazzo di sopra - Palazzo di sotto - Passo della Sella - Pastore - Penninnetto - Pennino Grande - Pertus - Piana - Pianaccia - Piana di Biagio - Piana Ronda - Pian Campello - Pian dal Böösk - Piane di Cervarolo - Piane di Folecchio - Piane di Oropiano - Pianella - Pianelli - Pianello - Piane superiore - Pian Misura - Pianone - Piano Scarognino - Pian Via - Piavaccia - Pioda di sopra - Pioda di sotto - Piovàa - Pizzole - Pocca di sopra - Prà del Ferraia - Prà Piano - Prato Bianco di sopra - Prato Bianco di sotto - Prato di Cavallo - Quartiere - Ranghetto - Rattarone - Ratte - Ratti - Riale - Rianuova - Rivaccia - Rivetto superiore - Roccolo - Rondecca - Rossa inferiore - Rossa superiore - San Gottardo Chescheru - Sass dal Müür - Sassello - Sass Luluc - Sasso del Gatto - Sasso dell'Oca - Sasso Rondo - Sasso San Giovanni - Scalvai - Scarpia - Scarpiola - Scotto - Seccio - Sella di Arboerio - Sella di Chiappa - Sella di Vaso - Selle di Baranca - Selletta - Selletta di Rossa - Selva - Setti - Sinanecca - Soliva - Solivo - Solivo di sopra di Cravagliana - Solivo di sotto di Cravagliana - Solivo di Fobello - Solivo di Sabbia - Sosletto - Stallo di Tranta - Strienghi - Striengo - Sufflepenne - Sughetti - sulla Balma - sull'Oro - Tapone - Tele - Ticcarello - Tortorello - Tossie - Tracciora - Unava - Vairolo - Vallè - Vallè d'Iulina - Valmala di sopra - Valmala di sotto - Val Piatt - Varambello - Varmala - Vegliana - Wan - Werch - zer Helo - zer Obru Akku - zer Obru Chescheru - Zerto - zer Wisse Balma - Zube - Zum Träntje - Zum Vukschlu - Zun Engo

    Orte: Alagna - Aniceti - Arboerio - Baghera - Balangera - Baraccone - Barattina - Belvedere - Bocciolaro - Boccioleto - Boco inferiore - Boco superiore - Brosaccio - Brugaro - Brugarolo - Cadalmeina - Cadiano - Cà d'Miaja - Cadvilli - Cagianolo - Camasco - Campelli - Campello Monti - Canepale - Canera - Catognetto - Cerani - Cerva - Cervarolo - Cervatto - Chiesa - Civiasco - Colla - Colma - Cortabella - Cortaccio - Corte - Costa di Fobello - Costa di Sabbia - Costabella - Cravagliana - Crevola - Crosi - Cucco - Cunaccia - Dovesio - Ebe - Erbareti - Ferrera - Fobello - Folle - Follu - Forno - Gabbia - Gabbio - Gazza - Gerbidi - Giavina di Cervatto - Giavina di Sabbia - Grassura - Grondo - Gula - Inuggio - Kavalmatto - La Gazza - Luzzogno - Magneronco - Massera - Massiola - Meula - Molinaccio - Molindelina - Moline - Molino Bellaria - Molino inferiore - Molino superiore - Morca - Morondo - Muntata - Nosuggio - Ordrovago - Orlino - Oro di Morondo - Oro di Rossa - Oro Negro - Otro - Piaggiogna - Pianaronda - Pian Pennino - Piana di Boccioleto - Piana di Fobello - Piana di Forno - Piana di Rossa - Pian della Valle - Pianebelle - Piane di Cervarolo - Pianello - Pozzallo - Prati - Prati di Cervarolo - Prato - Rimella - Riva - Rivaccia - Rolate - Roncaccio di Cravagliana - Roncaccio inferiore - Roncaccio superiore - Ronco - Roy - Sabbia - Salaro - Saliceto - Sambughetto - San Antonio - San Giorgio - San Gottardo - Sant'Anna - Sant'Antonio - Santa Maria - Sassello di Cervarolo - Sassello di Cravagliana - Sassiglioni - Scolaro - Scopa - Sella - Selva - Solivo - Strona - Tapone - Tapponaccio - Tizzone - Torno - Tuppuwald - Valbella inferiore - Valbella superiore - Valdo - Varallo - Verzimo - Villa Banfi - Villa inferiore - Villa superiore - Villa inferiore di Cervarolo - Villa superiore di Cervarolo - Vocca - Voj - Volta - Weng

    Kirchen und Kapellen: Cappella Cerei - Cappella degli Angeli - Cappella del Gesù Bianco - Cappella della Curva - Cappella della Madonna - Cappella della Pianaccia - Cappella della Sella di Arboerio - Cappella del Prè - Cappella di Carecca - Cappella di Rogo - Cappella di San Marco - Cappella di San Pietro - Cappella Oro Giordano - Cappella San Giulio - Cappella Sant'Anna - Cappella Santa Lucia - Cappella Stella Matutina - Cappella Val Piatt - Madonna del Balmone - Madonna del Cuore - Madonna della Neve - Madonna delle Giavinelle - Madonna delle Grazie - Madonna delle Pecore - Madonna delle Piane - Madonna del Rovaccio - Madonna del Rumore - Madonna del Tizzone - Posa dei Morti - Sacro Monte - San Pantaleone - Schisskappelje - Stella Matutina

    La guida dei sentieri non segnati
    Der Wanderführer für die unmarkierten Wege
    Treffende Zeichnung einer unserer Teilnehmerinnen, Rimella, Juni 2005

    Alpe Zer Obru Chescheru
    Giorgio erklärt das Panorama
    Von hier erreicht man in einer halben Stunde die Bocchetta della Graziella auf einem Weg, den nur Giorgio kennt
    Wir organisieren und führen kleine Wandergruppen mit 8 bis 10 Teilnehmern - keine Touristenhorden!
    Foto Volker Gänssle, 25. Juli 2004, 0947

    Stutz
    Im Hintergrund der Kaval
    Rechts der Pizzo Tracciora di Cervatto über Oro Negro und Cervatto
    Wir organisieren und führen kleine Wandergruppen mit 8 bis 10 Teilnehmern - keine Touristenhorden!
    Foto Volker Gänssle, 25. Juli 2004, 1133

    Hinter der Mettlofurkelte auf der Seite des Stronatals
    Von hier erreicht man die Bocchetta dei Crak auf einer Spur, die nur Giorgio kennt,
    und somit überschreitet man den Monte Càpio auf einem sicheren Weg
    ohne Benutzung des sogenannten "Normalwegs" durch eine steinschlaggefährdete Geröllrinne
    Wir organisieren und führen kleine Wandergruppen mit 8 bis 10 Teilnehmern - keine Touristenhorden!
    Foto Volker Gänssle, 27. Juli 2004, 1006

    Bocchetta dei Crak
    Foto Heidi Besau, 29. August 2006
    Foto anklicken!

    Wanderprogramm

    Wir haben ausdrücklich kein genau festgelegtes Wanderprogramm. Je nach Wetter, Kondition der Teilnehmer, aktuellem Zustand der Wege und so weiter planen und wandern wir völlig individuell. Deshalb gleicht keine Wanderwoche der andern, was Ihnen auch unsere sehr zufriedenen "Wiederholer" jederzeit bestätigen können. Der halbtägige Ausflug nach Varallo am Samstag ist ebenfalls variabel und kann natürlich auch schon am Dienstag (Markttag in Varallo) oder an irgendeinem anderen Tag durchgeführt werden. Die längsten Überschreitungen machen wir natürlich nicht unbedingt gleich am ersten Wandertag. Eine typische Rimella-Trekkingwoche sieht zum Beispiel so aus:

    Im Anschluß an eine Rimella-Wanderwoche bieten wir auf Wunsch individuelle Verlängerungen mit individuellen Führungen an. Wir kennen das gesamte Mastallonetal bis hinunter nach Varallo, einschließlich sämtlicher Seitentäler, so gut wie niemand sonst: nur wir verfügen über Tausende geheime Wegpunkte aus unserem Projekt GPS. Weitere Superfotos und Digitalpanoramen finden Sie auf unserer italienischen Rimella-Webseite!

    Falls Sie schon ein paar Tage vor Beginn der Rimella-Wanderwoche anreisen möchten oder anschließend länger bleiben möchten - beispielsweise um die Gegend kennenzulernen oder einfach um sich zu erholen -, erledigen wir für Sie gerne die rechtzeitige Reservierung im Albergo Fontana. Vor Ort geben wir Ihnen gerne Tips zu weiteren Tourenmöglichkeiten beispielsweise im Sermenzatal oder oben in Alagna am Monte Rosa.

    Wer mit dem Auto anreist und gerne gut ißt und trinkt, dem empfehlen wir dringend, mindestens 100 Euro pro Person extra mitzunehmen. Wenn Sie nämlich erst mal gesehen haben, welche kulinarischen Köstlichkeiten aus dem Sesiatal und aus dem Piemont es in Rimella und Varallo original und erst noch günstig zu kaufen gibt, dann laden Sie sich erfahrungsgemäß den ganzen Kofferraum damit voll! Falls Sie durch die Schweiz zurückfahren, lassen Sie sich zum Herzeigen beim Zoll IMMER realistische Quittungen ausstellen. Beamte sehen gerne Kassenbelege mit Buchungsaufdruck und die schweizerischen und deutschen Zöllner sind nicht dumm. Nähere Auskünfte finden Sie hier!

    Sesiatal

    Seit 2004 bieten wir auch im Sesiatal und im unteren Mastallonetal geführte Bergwanderungen an. Einzelheiten finden Sie hier. Wir haben noch unendlich viele Ideen für neue alte Wege, siehe hier!

    Ponte della Gula im unteren Mastallonetal

    Ponte della Gula, eine der größten Sehenswürdigkeiten im unteren Mastallonetal bei der Fahrt von Varallo nach Rimella. Spilker: "Eine kleine Steinbrücke, die sich elegant von einer Klammwand zur anderen schwingt. 35 Meter unter der Ponte della Gula schimmert das grünliche, glasklare Wasser des Mastallone. Es ist hier über 10 Meter tief, senkrecht ragen die Felswände rechts- und linksufrig aus dem Fluß. An der Felswand erkennt man einen alten Saumpfad. Die Klamm selbst ist unproblematisch. So haben wir Muße, die Eindrücke auf uns wirken zu lassen. Weit hängen die ausgespülten Felswände über uns, düster und unheimlich ist es hier unten. Ab und zu verirrt sich ein Sonnenstrahl und läßt das klare, tiefe Wasser grünlich schimmern. Ich lasse mich zu Freudenschreien hinreißen. Was gibt es doch für schöne Fleckchen auf unserer Erde!" Natürlich kennen wir auch in diesem wilden Gebiet zahlreiche schöne und versteckte alte Bergwege. Digitalpanorama zusammengesetzt aus Fotos vom 13. Juni 2005. Die Originaldatei ist 2073 • 4227 Pixel groß!

    Vorbereitung

    Wir wandern auf uralten Alpwegen, Jagdsteigen, Maultiertrassen und Schmuggelpfaden. Auf diesen Bergwegen wurden jahrhundertelang schwere Lasten per Kraxe oder mit Tragtieren transportiert, und genau deswegen sind sie stets so ergonomisch wie möglich angelegt und daher angenehm zu gehen. Bergwege, die bereits verfallen, zugewachsen, nur noch als Spur oder überhaupt gar nicht mehr vorhanden sind, sind naturgemäß etwas anstrengender zu gehen als die Trampelpfade der Nord- und Ostalpen, alpinistische Schwierigkeiten, beispielsweise Klettereien, gibt es jedoch ausdrücklich nicht!

    Wir werden täglich etwa 7 bis 8 Stunden unterwegs sein; davon sind rund 3 bis 3½ Stunden Aufstieg sowie 3 Stunden Querung und Abstieg. Dazwischen machen wir selbstverständlich mehrere Pausen von total mindestens 1½ bis 2 Stunden! Im Aufstieg bewältigen wir etwa 600 bis 1100 Höhenmeter, so wie wir es oben anhand einer typischen Wanderwoche beschrieben haben. Diesem Niveau entsprechend sollten Sie schon am Beginn unserer Tourenwoche körperlich fit und im Schrofengelände trittsicher sein. Bereiten Sie sich bei Bedarf rechtzeitig vorher durch Ausdauersport vor, damit Sie unsere Bergwanderungen richtig genießen können. Unsere Tageswanderungen entsprechen also etwa einer GTA-Etappe, aber wir haben den ganzen Tag lang Zeit und müssen nicht hetzen, denn es genügt vollkommen, wenn wir am späten Nachmittag wieder im Albergo Fontana eintreffen zum Duschen und Faulenzen vor dem umfangreichen Abendessen. Wir sind den ganzen Tag unterwegs und wir haben wirklich genügend Zeit! An den schönsten Aussichtspunkten machen wir selbstverständlich mehrere Pausen zum Essen, Trinken, Beerensammeln, Fotografieren, Sonnenbaden und ... Faulenzen; im August und September gibt es an Plätzen, die nur wir kennen, Millionen von Mirtilli (Heidelbeeren), zum Sammeln empfiehlt sich dann eine Gefrierdose. Gelegentlich finden wir auch wilde Brombeeren, Erdbeeren, Himbeeren, Kirschen, Mehlbeeren und Preiselbeeren; Heilkräuter und Wildkräuter wachsen in dieser Gegend sowieso wie "Un"kraut. Nicht zu vergessen: im Gegensatz zu den (oft unnötig) schweren Rucksäcken, die von den GTA-Weitwanderern wochenlang über Berg und Tal gezerrt werden, nehmen wir nur etwas zum Essen und Trinken für unterwegs mit sowie das übliche kleine Gerümpel für Tagestouren. Unsere Rucksäcke sind daher auch viel viel kleiner und leichter, man sieht es gut auf diesem Foto von Teilnehmer Volker Gänssle, 27. Juli 2004, 1006.

    Das Foto von der Mettlofurkelte runter ins Stronatal zeigt ein typisches Schrofengelände: ein mäßig steiler Hang mit viel Gras und Alpenrosengebüsch und einigen Felsen dazwischen, die man natürlich elegant umgeht: hier hat es sogar eine minimale Wegspur, die nur Giorgio noch kennt, und mit den Bergstöcken kann man gerade in derartigem Gelände bequem und sicher absteigen.

    Schrofengelände unter der Mettlofurkelte
    Foto Horst Weise, Teilnehmer 2002 und 2004
    8. September 2004, 1155

    Für die Angabe des Schwierigkeitsgrads einer Wanderung benützen Bergführer und Führerautoren eine einheitliche Skala. Anders als die bestens bewährten UIAA-Schwierigkeits-Skalen für Absicherung, Hochtouren, Klettern, Schneeschuhtouren und Skitouren war die früher verwendete dreiteilige Wanderskala zu ungenau, und sie enthielt für Außenstehende verwirrende Bezeichnungen wie "Bergwanderer" und "Berggänger". Das gilt sowohl für die italienische Version (T, E, EE, EEA) als auch für die schweizerische (B, EB, BG). Alle diese Skalen und viele weitere interessante Merkblätter stehen hier. Die Deutschen dagegen hatten überhaupt noch nie eine Bergwanderskala ...

    Die 2002 neu eingeführte Wanderskala des SAC enthält jetzt feinere und klarere Abstufungen von T1 bis T6. Diese realistische Wanderskala hat sich daher bei realistischen Wander- und Tourenführern durchgesetzt. Die Bewertung erfolgt stets unter der Annahme günstiger Verhältnisse, also bei gutem Wetter und guter Sicht, trockenem Gelände, geeigneter Schnee- und Firnbedeckung und so weiter.

    Für die touristisch flächendeckend erschlossene Schweiz ist diese Standardskala angemessen, ihre unüberlegte Anwendung ist jedoch sinnlos in einem menschenleeren Wildnisgebiet wie Rimella, das nach 1000 Jahren traditioneller Nutzung durch Alpwirtschaft seit über hundert Jahren wieder zurück zum Naturzustand verbuscht, verwaldet und verwildert. "An inch a fortnight on cut saplings" ist unser Erfahrungswert im tropischen Regenwald von Sarawak, und die Farne im Piemont wachsen sogar noch schneller! Wir müßten also an und pfirsich eine "Naturskala" definieren, und unter Anwendung der Terminologie aus der nachstehenden SAC-Wanderskala definieren wir unsere geführten Bergwanderungen wie folgt zwischen T2 und T3: Meistens Weg mit Trassée und ausgeglichenen Steigungen. Gelegentlich auch verbuschte Wegspuren oder wegloses Alp- und Schrofengelände mit insgesamt wesentlich mehr Gras und Buschwerk als Felsen, genauso wie auf den Fotos oben. Ausdrücklich keine Wege mit Drahtseilen oder Eisenketten und ausdrücklich keine Wege mit Kletterstellen!

    GradBezeichnungWeg und GeländeAnforderungen
    T1Wandern Weg gut gebahnt. Falls markiert: gelb. Gelände flach oder leicht geneigt, keine Absturzgefahr. Keine, für Turnschuhe. Orientierung problemlos, auch ohne Karte möglich.
    T2Bergwandern Weg mit durchgehendem Trassee. Falls markiert: weiss-rot-weiss. Gelände teilweise steil, Absturzgefahr nicht ausgeschlossen. Etwas Trittsicherheit. Trekkingschuhe sind empfehlenswert. Elementares Orientierungsvermögen.
    T3anspruchsvolles Bergwandern Weg am Boden nicht unbedingt durchgehend sichtbar. Ausgesetzte Stellen können mit Seilen oder Ketten gesichert sein. Eventuell braucht man die Hände fürs Gleichgewicht. Falls markiert: weiss-rot-weiss. Zum Teil exponierte Stellen mit Absturzgefahr, Geröllflächen, weglose Schrofen. Gute Trittsicherheit. Gute Trekkingschuhe. Durchschnittliches Orientierungsvermögen. Elementare alpine Erfahrung.
    T4Alpinwandern Wegspur nicht zwingend vorhanden. An gewissen Stellen braucht es die Hände zum Vorwärtskommen. Falls markiert: weiss-blau-weiss. Gelände bereits recht exponiert, heikle Grashalden, Schrofen, einfache Firnfelder und apere Gletscherpassagen. Vertrautheit mit exponiertem Gelände. Stabile Trekkingschuhe. Gewisse Geländebeurteilung und gutes Orientierungsvermögen. Alpine Erfahrung. Bei Wettersturz kann Rückzug schwierig werden.
    T5anspruchsvolles Alpinwandern Oft weglos. Einzelne einfache Kletterstellen. Falls Route markiert: weiss-blau-weiss. Exponiert, anspruchsvolles Gelände, steile Schrofen, Gletscher und Firnfelder mit Ausrutschgefahr. Bergschuhe. Sichere Geländebeurteilung und sehr gutes Orientierungsvermögen. Gute Alpinerfahrung und elementare Kenntnisse im Umgang mit Pickel und Seil.
    T6schwieriges Alpinwandern Meist weglos. Kletterstellen bis II. Meist nicht markiert. Häufig sehr exponiert. Heikles Schrofengelände. Gletscher mit erhöhter Ausrutschgefahr. Ausgezeichnetes Orientierungsvermögen. Ausgereifte Alpinerfahrung und Vertrautheit im Umgang mit alpintechischen Hilfsmitteln.

    Die Schwierigkeitsbewertung einer Bergwanderung wird von Menschen gemacht. Sie bewerten eine Tour nach den aktuellen äußeren Bedingungen und ihrer jeweiligen körperlichen und geistigen Verfassung. Dadurch gibt es in der Führerliteratur von einem Autor zum nächsten große subjektive Unterschiede. In Rimella und im Sesiatal haben wir dieses Problem natürlich nicht, denn für dieses entvölkerte Wildnisgebiet gibt es keinerlei aktuelle Führerliteratur und markiert ist sowieso praktisch nix. Sie müssen sich also auf unsere persönliche Einschätzung verlassen, die auf jahrzehntelanger Erfahrung mit Wanderungen und Führungen in den wildesten Berggebieten der Erde beruht, von Sabah bis zum Orinoco und von Rodrigues bis Sulawesi und von Jemen bis Sumatra und von Sarawak bis Somalia.

    Das Wetter und Klima in Rimella beschreiben wir hier!

    Ausrüstung

    Unsere Ausrüstungstips stehen hier.

    Foto-CDs

    Ein Bild sagt mehr als tausend Worte. Tausend Bilder sagen mehr als eine Million Worte. Seit dem Frühjahr 2005, als wir in Rimella mit der Wegarbeit für die Wandersaison 2005 begonnen haben, haben wir mit einer Digitalkamera schon über 10000 (zehntausend!) Fotos gemacht und zuhause am PC zahlreiche spektakuläre digitale Panoramen erstellt. Diese sind jetzt im Datenformat JPG auf Foto-CDs erhältlich, zusammen mit einer Auswahl von über 1400 der schönsten Fotos vom Sommer 2005 mit der hohen Auflösung von 2272 • 1704 Pixel. Weitere Informationen stehen hier. Wer sonst hat topaktuelle Panoramafotos von der Cima del Camossaro, von der Cima del Nico oder von der Cima Moscatelli? So wie viele weitere exklusive Gipfelziele unserer Bergwanderungen in Rimella finden sich diese Namen und Wege natürlich nicht auf der Wanderkarte!

    "Caro Giorgio, ricevuto tutto, cartoline e CD, grazie, sono molto belli. Due serie di fotografie le ho già vendute." Piera Rinoldi, Bar Monte Càpio, Prati di Rimella, 22. Oktober 2005.

    Referenzen

  • In der größten Wochenzeitung des Sesiatals, dem Corriere Valsesiano, erschien am 26. Juli 2002 unter dem Titel "Rimella è un bellissimo Walserdorf" ein ausführlicher Bericht über unsere geführten Bergwanderungen. Der Chefredakteur begrüßte nachdrücklich unsere Initiative Pro Rimella. Er interviewte auch den Bürgermeister von Rimella, Signore Giorgio Vasina, dessen Stellungnahme wir nachfolgend übersetzen: "Ich wünsche dieser Art von Initiative alles Gute. Sie fördert unser Gebiet, indem sie ihm eine neuere und verdientere Sichtweise gibt. Die Zusammenarbeit von seiten unserer Gemeinde ist sicherlich positiv, weil wir die Anstrengung schätzen, die Schönheiten und die Reichtümer der Umwelt unseres Tals bekannt zu machen. Dies ist das Kennzeichen eines besonderen Einfühlungsvermögens für unser Dorf, das wir in Jörg finden und in den Gästen, die er nach Rimella bringt." Gerne schicken wir Ihnen eine Fotokopie des gesamten Artikels.
  • In der zweimal wöchentlich erscheinenden Regionalzeitung Notizia Oggi erschien am 10. Januar 2005 unter dem Titel "Von Deutschland auf die Walserwege von Rimella: Dank einem Trekker aus Tübingen wird das Dorf hinter den Alpen berühmt" ein weiterer ausführlicher Bericht über unsere geführten Bergwanderungen im Mastallonetal. "Rimella, ein kleines Walserdorf, gefällt den deutschen Touristen. Seine Bekanntheit hinter den Alpen verdankt es Jörg Klingenfuß aus Tübingen, der sich für die Realität in Rimella einsetzt. Schon seit mehreren Jahren bringt Klingenfuß, auch dank der Internetseiten www.rimella.de und www.valsesia.de (in deutsch und italienisch), Wandergruppen aus Deutschland ins Tal. Auch für den Sommer 2005 sind wieder verschiedene Touren auf der GTA und im Mastallonetal geplant. Auf denselben Internetseiten werden Unterkunftsmöglichkeiten beschrieben sowie weitere nützliche Hinweise nicht nur für deutsche Touristen. Der Gemeinderat von Rimella freut sich offensichtlich über die deutsche Initiative. Der Kulturbeirat von Rimella, Signore Pier Giorgio Vasina, meint: 'Die deutschen Touristen sind zufrieden mit der Gastfreundschaft, der Natur und dem Essen, und sie kommen gerne.' " Gerne schicken wir Ihnen eine Fotokopie des gesamten Artikels.
  • Mabar schrieb hier am 12. März 2001: "Il paese è ormai quasi spopolato, le sue case sono costruite su un pendio talmente ripido che si dice addirittura che le galline portino un sacchetto legato al sedere per impedire alle uova di rotolare giù. Sono innamorato di questa valle in quanto che conserva un fascino primitivo e intatto, ruvido e un po’ scostante, povero e dignitoso difficile da ritrovare da altre parti." Auf Deutsch: "Das Dorf ist heute so gut wie verlassen. Seine Häuser wurden an einem so steilen Hang erbaut, daß man sogar sagt, die Hühner würden eine Tasche dabeihaben, auf die sie sich setzen, damit die Eier nicht den Berg hinunterrollen. Ich bin verliebt in dieses Tal, weil es einen einfachen und intakten Charme bewahrt, rauh und ein wenig abweisend, arm und würdevoll, wie man es woanders nicht mehr so leicht findet."
  • Barbara Märkle aus Tübingen sagte beim Bergwandern in Rimella im September 2001: "Ich habe noch nie in einem Hotel so gut gegessen."
  • Eleonore Gualdi aus Obertshausen schrieb am 7. August 2002: "Wir wollten ursprünglich den GTA gehen. Leider kam es aus verschiedenen Gründen nicht dazu. Aber aufgrund Ihres Lobes für das Hotel Fontana entschlossen wir uns, dort einen 14-tägigen Urlaub zu machen. Es hat uns sehr gut gefallen. Einfache, saubere Unterkunft und ein supergutes Essen, was man glaube ich, nicht so leicht noch einmal findet. Man wird verwöhnt und bekommt jeden Wunsch, kaum daß man ihn ausgesprochen hat, erfüllt. Hier wird der Gast wirklich noch mehr als zuvorkommend bedient. Die Landschaft ist wundervoll (mir gefällt besonders, daß es so viele Bäche gibt) und man kann wunderschöne Wanderungen (Kondition vorausgesetzt) machen. Ich war sicherlich nicht das letzte Mal in Rimella."
  • Klaus Kaschner schreibt: "Das Albergo Fontana ist ein wunderbares Kleinod, ein Familienbetrieb par excellence! Das hervorragende regionaltypische Essen war einsame Spitze! Selbst für mich als Neu-Zöliakie-Patient gab es nicht die geringsten Probleme: als ich auf mein 'Problem' hinwies, antwortete mir die Tochter des Hauses: 'Kein Problem, das kennen wir schon. Die Mama wird Ihnen etwas Passendes zubereiten! Oder sagen Sie, was Sie wünschen, und wir machen das!' "
  • Marie-Luise Harz aus Hamburg schrieb am 24. August 2002: "Wir waren gleichzeitig im Hotel Fontana um den 20. Juli 2002 und ich möchte mich noch einmal für Ihre sehr informative Homepage über den GTA sowie das Hotel Fontana bedanken. Auf Grund Ihres Berichtes waren wir in Rimella gelandet und haben eine sehr schöne Zeit verbracht. Ich werde auf jeden Fall wieder dort hinfahren und interessiere mich für Ihre Wandertermine."
  • Hermann und Heinz Knipping, Altenbeken, schrieben am 7. Oktober 2002: "Optimale Information über 'Land und Leute' ... 'irre' Bewirtung ... Für Wanderer die gern von einem Ausgangspunkt Touren bei optimaler Betreuung und Unterkunft machen wollen, ist dein Angebot ein '4-Sterne'- Angebot."
  • Heinz Oswald, Esslingen, hat es 2002 so gut gefallen, daß er auch 2003 und 2004 wieder teilgenommen hat. Und 2005 ist er auch wieder mit dabei!
  • Daniela Marx, Gütersloh, hat es 2003 so gut gefallen, daß sie auch 2004 wieder teilgenommen hat.
  • Horst Weise, Remseck, hat es 2002 so gut gefallen, daß er auch 2004 wieder teilgenommen hat.
  • Horst Peter und Roswita Ott, Waiblingen, hat es 2004 so gut gefallen, daß sie auch 2005 wieder teilnehmen.
  • Steffen und Angelika Maurer aus Renningen und Elmar Plöger und Beate Christians aus Hamburg schrieben am 9. Juni 2003: "Wir haben in Rimella eine super Wanderwoche erlebt ... netter Führer ... klasse Gruppe ... atemberaubende Wanderungen ... hervorragendes Essen ..."
  • Patric und Karen aus Köln schrieben am 14. Juli 2003: "Nach gestriger Überraschung, den Autor der hervorragend gemachten GTA-Internetseiten hier zu treffen, möchten wir uns bedanken für die riesige Mühe und den guten Leitfaden. Die Seiten haben uns wertvolle Tips gegeben (Anreise aus Köln mit Flieger, Wegabzweigung nach der Bocchetta di Campello Monti, ...). Nach nur zwei Tagen sind wir schon völlig begeistert von der Umgebung."
  • Rainer Rothfuß vom Alpenforschungsinstitut aus Garmisch-Partenkirchen schrieb am 28. August 2003: "Wir vom Joint Technical Secretariat des Interreg 3 B Alpine Space Programme stehen der Initiative Pro Rimella gerne zur Verfügung. Leider kommen die Projektpartner fast immer nur aus den ohnehin reicheren Regionen der Alpen. Ingeborg Lenzer war ganz begeistert von einer von Dir geführten Wanderung in Rimella."
  • Isidor Heini aus Luzern schrieb am 12. September 2003: "Mir hat es super gefallen, meiner Frau war es auf den Wanderungen fast zu einsam. Vielleicht das nächste Mal mit Freunden zusammen. Die Leute in der Bar Monte Càpio und im Albergo Fontana sind ja wirklich einmalig."
  • Ingrid Runde aus Strasslach schrieb am 2. November 2003: "Ich denk noch oft an das Paradies von Rimella, war irgendwie zu kurz. Leider war der leckere, mitgenommene Käse viel zu schnell aufgegessen!"
  • Bernhard Weller aus Neustadt in der Pfalz schrieb am 7. Februar 2004: "Dank Deiner Tipps und Einstimmung habe ich neun wunderschöne Tage auf der GTA verbracht, ich bin schließlich bis Oropa gekommen und habe die Gegend mit dem festen Vorsatz verlassen, in jedem Jahr wiederzukommen, bis ich die 55 Etappen durchwandert habe! Daß Du aus Rimella nicht mehr loskommst, ist mir nach der Tour sehr verständlich. Es war wirklich der schönste Ort und vor allem die Unterbringung und das Essen im Fontana sind einzigartig!!"
  • Ben Dijkman aus Basel sagte beim Bergwandern in Rimella im Juni 2004: "So etwas habe ich noch nicht erlebt."
  • Peter Vogt aus Zürich schrieb am 16. August 2004: "Ich denke oft an die 'Wild'-Wanderwege, die wir gegangen sind bei Rimella, auf den Monte Capio, den Pizzo Tracciora, die Cima del Camossaro ... ein Genuss für den Wanderer, der Natur pur sucht. Herzlichen Dank an Dich für die schönen Touren."
  • Bernhard Rudolf Banzhaf aus Saas Fee schrieb in der SAC-Mitgliederzeitschrift Die Alpen vom März 2005: "Daß es so etwas noch gibt!"
  • Annegret und Andreas Hempel schrieben am 18. Juli 2005: "Wir waren nach Ostern in Rimella im Albergo Fontana, sehr begeistert, die Herbergsleute sehr nett und fürsorglich und das Essen wieder vom feinsten, obwohl wir die einzigen Gäste waren. Ein großes Lob und viele Grüße nach Rimella."
  • Hans J Lietzmann aus Wuppertal schrieb am 19. Juli 2005: "Ich war rundum zufrieden und habe die Führungen sehr genossen. Ich war gewiß nicht das letzte Mal in Rimella."
  • Sandy Cohen Roth schrieb Ende 2005 über Sentierinsieme 2005 im Valsesia: "Abends wurden wir im Familienhotel in Rimella kulinarisch verwöhnt; die Zahl der Gänge kann ich nicht mehr nennen, hier noch eine kleine Vorspeise, da noch eine Leckerei!"
  • Ursel Wappelhorst aus Marburg sagte beim Bergwandern in Rimella im August 2006: "Das war eine wunderschöne Wanderwoche. Hier ist die Welt noch in Ordnung."
  • Christel und Detlef Degner aus Hoyerswerda schrieben am 17. August 2006: "Es hat uns sehr gefallen und die Eindrücke der Bergwelt waren faszinierend. Die gemachten Fotoaufnahmen sind auch sehr eindrucksvoll. Bergführer Jörg Klingenfuß führte uns eine Woche lang durch die fantastische Bergwelt von Rimella. Trotz körperlicher Anstrengungen ein unvergeßliches Erlebnis."
  • Luciano Mariatti, seit 45 Jahren (!) Präsident des Heimatvereins von Cervatto, beim gemeinsamen Abendessen am 17. September 2006 in Rimella: "Te sei un'enciclopedia."
  • Il Ciabattin, Sella di Rimella, 24. September 2006: "Siamo cooosì contenti di te."
  • Flavio Cappelletti, Verbania, 8. Januar 2007: "Ti ammiro molto per la dedizione che metti nel descrivere e fare conoscere le nostre belle valli, complimenti!"
  • Gianfranco Calzoni, Pro Loco Sabbia, 22. Juni 2007: "Colgo l'occasione per complimentarmi per il suo sito internet: la migliore pubblicità alla mia valle che abbia mai visto."
  • Zeit, Nachrichtenbrief Juli 2007: "GTA. Eine Anstrengung, für die wir vielfach belohnt wurden: mit grandiosen Panoramen und Ausblicken, mit Besuchen in wunderschönen Dörfern mit ihrer Architektur aus Holz und Natursteinen, mit großartiger Gastfreundschaft und fantastischer piemontesischer Spezialitätenküche. Stellvertretend für alle guten Geister, die uns diese Woche begleitet haben, sei hier nur Renata Rinoldi genannt, die mit ihrer Familie das Albergo Fontana in Rimella führt, das beste Ein-Sterne-Hotel, das man sich wünschen kann."
  • Elvise Fontana in Remmalju, Juli 2007: "All'Albergo Fontana si respira un atmosfera di stagioni lontane, altrove sovente ricostruita artificiosamente. Qui è tutto naturale, dall'arredamento alla cordiale accoglienza, al trattamento e al panorama, non deturpato da costruzioni in cemento né da solchi aperti nei fitti boschi per dare spazio a impianti funiviari."
  • Mario Remogna, Präsident des Centro Studi Walser di Rimella, 31. Juli 2007: "Qualificà di Socio onorario del Centro Studi Walser di Rimella, con la seguente motivazione: 'Per meriti acquisiti in attività promozionale di divulgazione della conoscenza del territorio e degli usi e costumi di Rimella svolta con passione e dedizione non solamente professionale nell'ultimo decennio e tuttora in corso, dimostrando effetto e sensibilità per la nostra Comunità.' "
  • Klaus und Ursula Geffe, Barbara Gutzeit, Manfred und Sabine Schneider, Berthold Schuler und Rita Krämer, 3. Juni 2007: "Wunderbare Bergwelt des Valsesia ... Vielen Dank für eine wunderschöne Wanderwoche."
  • Ursula Saile-Geisthardt, Landau, 8. August 2007: "Sehr schöne und erholsame Wanderwoche."
  • Jürgen Mohrmann, Bochum, 8. September 2007: "Ich möchte mich noch einmal herzlich bedanken für die Tour, mir hat es sehr gut gefallen und ich plane fest nächstes oder übernächstes Jahr wieder zur GTA zu kommen. Das Essen war natürlich gigantisch, da merkt man erst mal, was man hier für einen Mist bekommt im Supermarkt, und wenn man anständig Essen geht, was es für horrende Preise sind."
  • Michael und Gerlinde Lindner, 18. September 2007: "Auch in der dritten Woche nach unserem Wanderurlaub ist unsere Begeisterung unverändert. Die Erwartungen an die Gemeinde und das Tal waren nach Deinen Informationen hoch, die Erlebnisse haben diese noch übertroffen. Die Schönheit der Landschaft, die Gemeinde, das Hotel, das Essen und die Freundlichkeit der Bewohner ist wirklich etwas ganz besonderes. Dazu hast du interessante und eindrucksvolle Wege ausgesucht. Jeder Tag hatte neue Höhepunkte. Deine Erzählungen mit der Mischung der verschiedenen Informationen waren spannend. Deine Art die Wandergruppe zu leiten hat während der ganzen Woche eine gute Atmosphäre in der Gruppe geschaffen. Dafür nochmals Danke. Wir werden sicher nach Rimella zurückkehren."
  • Eugenio Vasina in der soeben erschienen Geschichte von Rimella: "Wer die Wildnis sucht, findet hier die ideale Umgebung. Rimella bewahrt noch seine wenig erschlossenen Wildnisgebiete, kaum zugängliche Tälchen, stille und geheimnisvolle Winkel."
  • Thomas Heilmann, Geschäftsleiter des Rotpunkt-Verlags in Zürich, schrieb am 27. November 2002: "Ich war 1988 selbst im Albergo Fontana, als ich auf dem GTA war. Es hat mir dort gut gefallen."
  • André Lesourd aus Paris schrieb im berühmten Album di Fontana am 14. August 1913 (richtig, Neunzehnhundertdreizehn!): "Due francesi: uno esalta il poulet poschè, cucinato da Fontana, meglio che dal famoso cuoco parigino Paillard; l'altro tiene d'occhio la bella Matilde ... Aux touristes français qui découvreroni, après nous, Rimella, nous recommandons le poulet poschè, sauce Fontana. Paillard fait bien, mais Fontana fait mieux."
  • Albert Schott in "Die deutschen Colonien in Piemont" (verlegt 1842 in Stuttgart) auf Seite 82: "Ein freundliches, reinliches Wirtshaus mit erquickender Fleischnahrung und guten Weinen."
  • Julius Maximilian Schottky in "Das Ausland. Das Thal von Rimella und seine deutschen Bewohner" am 1. April 1836: "Von einem Thale sollte man eigentlich nicht sprechen, sondern von einem durch viele Hügel unterbrochenen engen Felsenkessel, der sich terrassenartig erhebt, und von wild zerrissenem Geklüft umgeben ist. Die Phantasie des Dichters kann sich keinen verborgenern Erdenwinkel denken als diesen. Eine stundenlange Schlucht, oft so wunderlich geschlungen und so eng, daß man sie zehn Schritt vor sich wie durch eine Mauer geschlossen glaubt, eine Art Felsenriß, in frühern Jahrtausenden durch den Wildbach des Mastallone entstanden, bildet den einzigen märchenhaften Zugang: wenn man nicht entweder aus den Anzaska-, Fobello- oder Omegna-Thälern über drei Alpenpässe mühsam in Rimellas Schlünde hinabsteigen will. Vielleicht in ganz Europa wäre kein zweiter Thalkessel aufzufinden, der binnen wenig Tagen so völlig unzugänglich gemacht werden könnte. Ja, wenn es ein Kaiser wäre, er müßte, wollte er nicht Lebensgefahr bestehen, stundenlang an oft Schwindel erregendem Abgrunde hingehen, um endlich die ersten zierlichen Holzhäuser und dann die vielen Kapellen der einzelnen Kantone dieses merkwürdigsten aller italienischen Alpendörfer zu erblicken. Bei solch' völliger Abgeschiedenheit ist es freilich kein Wunder, daß sich die Rimellesen in einer mehr als ein Jahrtausend hinauf datirenden Alterthümlichkeit erhalten haben."
  • Weitere Referenzen finden Sie hier. Unsere Teilnehmer in den Jahren 2002 und 2003 und 2004 und 2005 und 2006 und 2007 waren übrigens zwischen 19 und 73 Jahre alt. Wegen der geographischen Nähe versteht man bei uns natürlich auch das Schwyzerdütsch bestens (Tübingen liegt in Südwürttemberg nur anderthalb Stunden vom Bodensee oder zwei Stunden von Zürich entfernt) und wir hatten schon etliche zufriedene Teilnehmer aus der Schweiz.
  • Remallju, Juli 2006
    Jahreszeitschrift des Walser-Studien-Zentrums von Rimella
    Artikel anklicken!

    "Salir, sempre salir ... È il trinfo della vita"
    Tagebucheintrag im einzigartigen Gästebuch des Albergo Monte Càpio
    Gedanken eines anonymen Gastes
    14. August 1943
    Wiedergabe mit freundlicher Genehmigung von Piera Rinoldi

    "E a questo diario non è necessaria alcuna firma
    Siamo noi, noi che abbiamo veramente sentito pulsare l'anima della montagna."


    Der Autor

    Jörg Klingenfuss

    Initiative Pro Rimella
    Hagenloher Str. 14
    D-72070 Tübingen
    Telefon 07071 62830
    Fax 07071 600849
    E-Mail info@rimella.de

    Mitglied CAI Sektion Varallo

    NACHDRÜCKLICHE WARNUNG: Verwenden Sie niemals E-Müll, wenn Sie zuverlässige Kommunikation wünschen. Während eine Privatperson ihre E-Müll-Adresse jederzeit beliebig ändern kann, ist dies für uns als Inhaber dieser Webseite nicht möglich. Der Austausch von Mitteilungen über E-Müll mitsamt Virus und Spam ist ein Alptraum geworden und macht diese Art von "Kommunikation" extrem ärgerlich, zeitaufwendig, gefährlich und unzuverlässig. Wenn Sie von uns innerhalb einer vernünftigen Zeit, das heißt nach 48 Stunden, noch keine Antwort erhalten haben, dann haben wir Ihre Mitteilung nicht erhalten. Außerdem werden E-Mülls nicht sofort beantwortet, während wir unterwegs sind, also laufend zwischen April und Oktober und insbesondere vor, während und nach den von uns organisierten und geführten Bergwanderungen in Rimella und im Sesiatal; die Termine stehen hier. Außerdem haben wir nach ein paar Wochen Abwesenheit wahrhaftig etwas Besseres zu tun, als unter zigtausend Viagras im Spamfilter auch noch ein paar "echte" Mitteilungen herauszusuchen. Vergiß es! Telefax und Briefpost sind immer noch - und jetzt wieder! - die schnellsten und sichersten Arten der Kommunikation!