Bergwandern in Rimella
www.rimella.de
Rimella
Panorama von der Bocchetta di Campello Monti
Im Vordergrund rechts der Laghetto Sivie
Im Hintergrund links der Monte Càpio
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Information
Situation
Initiative Pro Rimella
Termine
Angebot
Leistungen
Natur pur
Bergwanderungen
Wanderprogramm
Sesiatal
Vorbereitung
Ausrüstung
Fotos für digitale Fotorahmen
GPS-Touren
Referenzen
Information
Wir bieten Ihnen zwei Möglichkeiten, mit uns in Rimella zu wandern:
- Bergwanderwochen zum Festpreis in einer kleinen Gruppe von höchstens 8 bis 10 Teilnehmern zu festen Terminen, die unten stehen, zum Komplettpreis von 900 EUR pro Person (etwa 1080 CHF) für volle acht (8, nicht nur 7!) Tage Halbpension und Bergwandern. Das sind 112 EUR pro Tag einschließlich Führungen, großem Frühstück und einem wirklich sehr umfangreichen und guten Abendessen samt Getränken. Oder:
- Individuelles Wandern mit Ihren Bekannten, Freunden oder Verwandten zwischen diesen festen Terminen; diese Möglichkeit beschreiben wir hier. Die Reisekosten berechnen sich in diesem Fall nach der Zahl der Wandertage und der Teilnehmerzahl. Natürlich organisieren wir auch entsprechend angepaßte Wanderungen für ältere Bergfreunde!
Gerne schicken wir unser ausführliches Faltblatt für 2012 zusammen mit weiteren Unterlagen an Ihre Postadresse. Für Ihre Anreise legen wir auch eine Übersichtskarte der Schweiz und ihrer Grenzgebiete bei, in der die genaue Lage von Rimella sowie die Zufahrt eingezeichnet sind. Rimella liegt im nördlichsten Piemont, nur 33 km Luftlinie entfernt vom Lago Maggiore und nur 29 Kilometer von Saas Fee im Wallis. Wenn Sie noch Fragen haben, rufen Sie einfach an. Glauben Sie nur, was Sie sehen: mehr als 2500 (zweitausendfünfhundert!) Superfotos für digitale Fotorahmen gibt es hier!
Situation
Das urige kleine Walserdorf Rimella ist über 750 Jahre alt und hat derzeit etwa 130 Einwohner, von denen 70 auch im Winter bleiben. Rimella liegt im wilden Naturpark Monte Rosa - Sesiatal südöstlich vom Monte Rosa und direkt am faszinierenden Weitwanderweg GTA (Grande Traversata delle Alpi). In der unmittelbaren Umgebung gibt es Hunderte von uralten Alp- und Bergwegen, die schon seit mehreren Jahrzehnten nicht mehr benützt werden und deshalb nach und nach verfallen. Mit Ausnahme der GTA und einiger weniger Übergänge sind diese Wege prinzipiell nicht ausgeschildert und schon gar nicht markiert, denn die Einheimischen kennen "ihre" Wege natürlich von Kindesbeinen an in- und auswendig, und Tourismus gibt es praktisch nicht.
Panorama vom Strahlhorn 4190 Meter
zwischen Zermatt und Saas Fee im Wallis
Den Monte Rosa und das Matterhorn kennt jeder
Ein paar Kilometer dahinter im Piemont hat man noch seine Ruhe ...
... und Tausende von schönen Bergen!
Gipfelbestimmung Jörg Klingenfuß
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Initiative Pro Rimella
Die Initiative Pro Rimella ist eine gemeinsam mit den verbliebenen Einwohnern wohlüberlegte Initiative "von unten" und somit beispielhaft für einen "sanften Tourismus". Seit 2002 bieten wir wochenweise - jeweils für acht Tage von Samstag bis Sonntag - zu günstigen Preisen Wanderferien in Rimella an, und Jörg Klingenfuß führt diese Bergwanderungen selbst. Zwischen diesen festen Terminen gibt es auch individuelle Führungen für Privatgruppen. Die Meinungen der Einheimischen zu unserer Idee des "intelligenten Tourismus" finden Sie hier. Ziel unseres Projekts ist es, kleine Gruppen von Bergwanderern gezielt in diese Gegend zu führen, die bereits vorhandene Infrastruktur zu benützen und somit eine Nachfrage nach lokalen Produkten und Dienstleistungen zu schaffen. Davon profitieren Älpler, Bars, Bauernhöfe, Buslinien, Einwohner, Handwerker, Hotels, Läden und Restaurants unmittelbar vor Ort - und unsere Gäste durch eine einzigartige Kombination von spektakulären Rundwanderungen und hervorragendem Essen. Ein nachfolgender Massentourismus ist ausgeschlossen, denn das kleine Hotel in Rimella hat gerade mal sieben Zimmer mit 13 Betten! Wegen der geringen Kapazität der Infrastruktur in Rimella begrenzen wir die Teilnehmerzahl auf maximal 10. Derartige Kleingruppen sind natürlich auch angenehmer für alle Beteiligten - und für die Umwelt!
Jörg Klingenfuß, der beste Gebietskenner, hat in jahrelanger mühevoller Arbeit
- Hunderte von alten Wegen wiederentdeckt und teilweise ausgesägt und ausgemäht;
- Tausende von markanten Wegpunkten mit der revolutionären Satellitennavigation GPS präzise vermessen;
- zehntausende von Digitalfotos gemacht. Mehrere hundert ausgewählte Spitzenfotos finden Sie auf unseren deutschen Internetseiten über Rimella, das Sesiatal und die GTA sowie auf unserer italienischen Internetseite über Rimella, die völlig anders aufgebaut ist. Sämtliche Aufnahmen und Digitalpanoramen wurden mit Canon Ixus 40 oder 70 oder Powershot 120 oder 130 oder 150 ohne Stativ freihändig erstellt. Die Grafikdateien wurden nicht weiter bearbeitet, das heißt, Ausschnitt, Farbton, Helligkeit, Kontrast, Schärfe, Verzerrungen und so weiter wurden original belassen und die Fotos sind nicht manipuliert;
- fantastische, völlig neue Rundwanderungen und Tourenmöglichkeiten erschlossen, die sonst garantiert niemand kennt und schon gar nicht findet ... Kennt jemand in Rimella die Bocchetta dei Crak? Kennt jemand in Fobello den Passo di Galmanna? Kennt jemand in Cravagliana den Sella dell'Oca? Kennt jemand in Cervatto die geheimnisvolle Alpe Vallè d'Iulina? Oder, topaktuell: man geht auf Google Earth und schaut drei!!!dimensional ins Val Meula, ins Val Cervo, ins Val Roy, ins Val Strienghi, ins Val Piatt, ins Val Bise Rosso, ins Val Bella: in allen diesen Wildnisgebieten gibt es nicht ein einziges Foto zum Anklicken. Ecco!

Die besten Aussichtsberge und die wilden Wege dorthin
stehen auf keiner Karte, und im Internet sowieso nicht ...
Vorne Monte Tracciora - Pizzo Nona
Mitte Cima Colmetta - Cresta delle Dorcie - Cimone - Cimonetto
Hinten Punta Dufour 4634 Meter und Punta Nordend
gerade über dem Colle d'Egua (GTA-Etappe 5)
3. August 2010, 1751
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Termine
Auch 2012 bieten wir Ihnen wieder eine große Auswahl an Wanderwochen von Pfingsten bis in den Oktober an. Wir kennen dieses riesige, über 400 Quadratkilometer große Wildnisgebiet zwischen dem Ortasee und dem Monte Rosa so gut wie sonst niemand und können über 900 Wege je nach Wetter, Schneelage, Temperatur, Bewölkung und so weiter beliebig auswählen und kombinieren! Das gedruckte Faltblatt 2012 versenden wir, zusammen mit weiteren ausführlichen Informationen, gerne auch an neue Interessenten.
Unser Komplett-Angebot hat sich von Anfang an bestens bewährt und ist wirklich preisgünstig. Melden Sie sich bitte so früh wie möglich an. Gerne schicken wir Ihnen ausführliche Unterlagen per Brief. Wenn es noch schneller gehen soll, finden Sie das Anmeldeblatt auch hier als .pdf-Dokument und hier als Word-Dokument.
Bergwandern in Rimella: im Sommer sind wir natürlich oben im Bergdorf Rimella mit dem Ausgangspunkt auf 1200 Metern. Auch der Frühsommer ist - nicht nur wegen der Bergblumenpracht - eine exzellente Jahreszeit zum Bergwandern in Rimella: Fotos siehe hier!
- Samstag, 9. Juni 2012, bis Sonntag, 17. Juni 2012
- Samstag, 23. Juni 2012, bis Sonntag, 1. Juli 2012
- Samstag, 14. Juli 2012, bis Sonntag, 22. Juli 2012
- Samstag, 1. September 2012, bis Sonntag, 9. September 2012
- Samstag, 15. September 2012, bis Sonntag, 23. September 2012
Bergwandern im Sesiatal: im Frühjahr und im Herbst ist der ideale Stützpunkt der Ort Varallo; unser Hotel liegt auf 450 Metern Höhe.
- Samstag, 29. September 2012, bis Sonntag, 7. Oktober 2012
Außerhalb dieser Wanderwochen steht Jörg Klingenfuß zwischen April und Oktober, natürlich ebenso preisgünstig, auch als Wanderführer für individuelle Kleingruppen zur Verfügung. Bei Interesse melden Sie sich bitte umgehend für die rechtzeitige Reservierung der Unterkünfte sowie für die Absprache von Terminen und gewünschten Trekkingtouren. Wir kennen über 900 Wege und Wegspuren und deren Kombinationsmöglichkeiten zu spektakulären Rundwanderungen. Aufgrund umfassender Ortskenntnisse und jahrelanger eigener GPS-Messungen können wir Ihnen eine ungewöhnlich große Auswahl an individuellen Wanderungen für jeden Geschmack anbieten: von den dschungelüberwucherten Geisterdörfern im unteren Mastallonetal bis zu langen Überschreitungen im Gebiet von Rimella im Naturpark Monte Rosa - Sesiatal! Außerdem bieten wir zu beliebigen Terminen zwischen November und März hier in der unmittelbaren Umgebung von Tübingen GPS-Praxiskurse an. Einzelheiten stehen hier. Schon Ende April sind wir zur Wegarbeit in Rimella: ideales Bergwanderwetter und supereinsame Panoramagipfel!

Panorama von der Cima Cipollina
Der Schnee liegt nur noch fleckenweise rechts auf der Schattenseite
vom Monte Càpio über Cima Cevia und Cima di Rondo zur Cima Castello
Die Sonnenseite links ist vom Gipfel des Gratic 2213 Meter herunter praktisch völlig schneefrei
1. Mai 2011
Panorama Cravagliana Pianaronda
Schnee? Millionen von Blumen und ideales Bergwanderwetter!
Links Cima Scarcione, Mitte Monte Galerno - Cima della Valbella
24. Mai 2006
Wie Sie sich denken können, sind wir zwischen April und Oktober sehr oft im Piemont. Schicken Sie uns trotzdem baldmöglichst Ihre Anmeldung entweder auf dem bereits erwähnten .pdf-Formular oder einfach formlos als Brief oder Telefax (nicht per E-Mail, denn die geht garantiert verloren!), Adresse siehe unten, denn die Anmeldungen werden sofort nach unserer Rückkehr nach Tübingen in der Reihenfolge des Eingangs bearbeitet und die Zahl der Plätze in unseren kleinen Wandergruppen ist begrenzt. Dringende telefonische Anfragen und Reservierungen sind während unserer Abwesenheit - das Rückkehrdatum steht dann links in der Navigationsleiste ganz unten! - ausschließlich telefonisch möglich um 2030 Uhr unter der Nummer 0039 0163 55200 oder 55229, nach Giorgio fragen!
Gerne nehmen wir schon jetzt Ihre unverbindliche Voranmeldung entgegen. Sie können dieses .pdf-Formular verwenden oder sich einfach formlos per Brief oder Telefax oder E-Mail melden. Die endgültigen Termine stehen hier im Internet sowie in unseren gedruckten Informationen für 2012, die wir Ihnen auf Anfrage gerne zusenden.
Angebot
Unser Stützpunkt ist das nette und familiäre Albergo Fontana. Fotos vom schönen Jugendstil-Speisesaal und den urigen Zimmern sehen Sie hier. Beispielfotos von typischen Gerichten sehen Sie hier. Im Komplettpreis von 900 EUR pro Person in 2012 (etwa 1080 CHF) sind enthalten:
Dieses umfassende "Paket" hat sich bestens bewährt, und in Rimella benötigen Sie daher nur noch etwas Kleingeld für die individuelle Unterwegs-Verpflegung und für die Getränke, die Sie sich eventuell nachmittags nach der Rückkehr von der Wanderung bestellen. Das Abendessen ist wirklich sehr reichhaltig (lesen Sie hierzu bitte die Referenzen von unseren Reiseteilnehmern 2001 2002 2003 2004 2005 2006 2007 2008 2009 2010 2011!) und sämtliche Getränke beim Abendessen sind im Gesamtpreis natürlich schon enthalten! In Rimella gibt es zwei Dorfläden, in denen Sie Lebensmittel und Getränke für unterwegs einkaufen können, sowie öffentliche Telefone, Telefonkarten und ein Postamt. Die Fahrtkosten mit dem Taxibus zu entfernteren Ausgangspunkten wie Bocciolaro, Cervatto, Cravagliana, Ferrera, Fobello und Varallo betragen jeweils etwa 3 EUR.
Ausführliche Informationen zur Anreise mit Auto, Bahn, Bus und Flugzeug finden Sie hier.
Damit Sie für die Anreise eventuell Fahrgemeinschaften bilden können, werden wir den Teilnehmern rechtzeitig vorher die Adressen der anderen Bergfreunde mitteilen. Nach der Einführung des neuen Tarifsystems der Bahn kann dies wegen der Gruppentarife auch für die Anreise mit öffentlichen Verkehrsmitteln, zumindest für den deutschen Sektor, sinnvoll sein.
Erklärung gemäß der "EU"-Dienstleistungs-Informationspflichten-Verordnung 2006-123-EG Bundesxetzblatt 2010 I 11 "zu Bonn" (roba da matt', es sollte wahrscheinlich heißen 'in Berlin', denn der Xetzgeber hockt nun mal in Berlin und nicht 'zu Bonn') am 17. März 2010 Seite 287 'Verordnung über Informationspflichten für Dienstleistungserbringer': Die Kundengeldabsicherung gemäß Paragraph 651 k des Bürgerlichen Gesetzbuchs besteht über TRAVELSAFE GmbH, Neuburger Str. 102f, 94036 Passau, Telefon 0851 52152 bei der ZURICH Versicherungsgruppe Deutschland AG. Rückfragen sind an Travelsafe zu richten. - Die Reise-Veranstalter-Haftpflicht-Versicherung besteht über TRAVELSAFE GmbH, Neuburger Str. 102f, 94036 Passau bei der HDI-Gerling Firmen und Privat Versicherung AG. Rückfragen sind an Travelsafe zu richten. - Im übrigen sind wir datiert am 5. Oktober 2011 unter der Vertragsnummer Z-8250IPS-0268 bei Travelsafe GmbH in Passau ununterbrochen schon seit 2001 versichert.
Wir empfehlen Ihnen den Abschluß einer Reise-Rücktrittskosten- und Reise-Kranken-Versicherung. Informationen und Anmeldeformular finden Sie beispielsweise hier unter Reiseschutz Privatkunden.
Leistungen
Wir leben in politisch unsicheren und wirtschaftlich schwierigen Zeiten. Wer verreisen möchte, informiert sich daher zuallererst über die Sicherheit und die Kosten einer Reise. Die Sicherheitsaspekte bei Auslandsreisen und in Norditalien bewerten wir ausführlich und realistisch hier. Nachstehend bieten wir Ihnen einen informellen Vergleich mit Leistungen und Preisen anderer Anbieter von Wanderungen auf oder neben der GTA. Die Daten wurden im Januar 2012 aus dem Internet recherchiert. Im übrigen ist erwähnenswert, dass ausgerechnet die Schweizer Kommerzveranstalter mit großem Abstand die teuersten sind, obwohl das Piemont hautnah ans Tessin und ans Wallis angrenzt und das dramatisch niedrigere Preisniveau hinter dem Simplon an und pfirsich bekannt sein müßte ... Wird da etwa das hohe Preisniveau im Heimatland für die ahnungslosen Paxe einfach auf das Piemont übertragen? Das Angebot der Initiative Pro Rimella ist hingegen sehr attraktiv, weil wir eben kein profitorientierter Kommerzveranstalter sind, sondern eine private Initiative mit großem persönlichem Einsatz:
| Name | Zahl der Teilnehmer | Besonderes | Tage mit Halbpension | Preis | Preis pro Tag |
| Initiative Pro Rimella | höchstens 10: kein Streß durch zu große Reisegruppen! | Einzel- und Doppelzimmer im Hotel im äußersten Norden der GTA; mit kostenloser GPS-Ausleihe (Spitzengerät Garmin GPSmap 60CSx!) und Einweisung vom Wildnis-Spezialisten Jörg Klingenfuß! | 8 | 900 | 112 |
| Alptrek | bis zu 12 | mit Transfer Malpensa und Seilbahn Alagna, "mountain huts" | 8 | 1985 | 248 |
| CG Touristik | bis zu 15 | mit Flug Frankfurt-Turin, Gepäcktransport, "oft in einfachen Mehrbettzimmern" | 9 | 1130 | 126 |
| Scopello | bis zu 12 | Esel-Trekking, die neueste Abzockerei ... | 2 | 400 | 200 |
| Weitwandern | bis zu 16 | "Mehrbettzimmer" | 7 | 1350 | 193 |
| Wikinger | bis zu 15 | mit Flug Frankfurt-Turin; Gepäcktransport, "oft in einfachen Mehrbettzimmern" | 9 | 1130 | 126 |
| Zeit | bis zu 18 | mit Gepäcktransport; "Matratzenlager und Mehrbettzimmer, Einzelzimmer nicht möglich" | 8 | 865 | 108 |
In dieser Tabelle ist Rimella das einzige Zielgebiet im äußersten Norden der GTA und grenzt unmittelbar ans schweizerische Tessin und Wallis an - siehe hier. Berücksichtigen Sie für eine Anreise zu anderen Zielgebieten im Mittel- oder gar im Südteil der GTA zusätzlich die wesentlich höheren Kosten und den Zeitaufwand für eine nochmal mehrere hundert Kilometer weitere Anreise!
Natur pur
Rimella liegt 1200 Meter hoch, einige Ausgangspunkte wie Grassura oder Cervatto nur 700 oder 1000 m. Die höchsten Gipfel um Rimella sind etwa 2400 m hoch. Meistens wandern wir im Gebiet der zahlreichen Alpen (in Deutschland und Österreich sagt man dazu "Almen"), von denen etliche noch bealpt ("bestoßen") sind, zwischen etwa 1000 und 2200 m. "Jausenstationen" oder gar bewirtschaftete Berg"hütten" sind in unserem landschaftlich großartigen Wandergebiet glücklicherweise völlig unbekannt. Anders als in Deutschland, Österreich und der Schweiz gibt es deshalb auch keine Horden von grölenden "Tagestouristen": in Rimella findet man noch seine Ruhe!
Unsere Bergwanderungen repräsentieren genau den wünschenswerten naturverträglichen Tourismus, den sich Signora Milena Feghiz Vasina, die in Rimella geboren ist, für ihr kleines Bergdorf wünscht: "Die Zukunft des Dorfs wird immer mehr abhängen von der Fähigkeit, in Rimella einen intelligenten Tourismus aufzubauen, der die unverfälschten Eigenarten unserer Umwelt bewahrt, sowie von der Fähigkeit, die echten Werte zu schätzen, die die Kultur der Walser von Rimella im Laufe der Jahrhunderte erschaffen hat." (Zitat übersetzt aus Per una storia di Rimella, Ravenna 2000, Seite 17.) Frau Susanne Lehringer ist promovierte Biologin und eine intime Kennerin des benachbarten Strona-Tals, und auch sie kommt in ihrer Studie exakt zum gleichen Ergebnis: "Ein umweltfreundlicher Tourismus, der sich stützt auf die Aufwertung der kulturellen Schätze und der Natur des Gebiets; ein Tourismus, der Verdienstmöglichkeiten schafft für die Bevölkerung, für die Bauern (Direkt-Vermarktung ihrer Erzeugnisse) und für die zahlreichen Holz-Handwerker in unserem Tal." Die Meinungen der Einheimischen zu unserer Idee des "intelligenten Tourismus" finden Sie hier.

Molino inferiore, eines von mehreren Geisterdörfern im Mastallonetal, das wir erst vor wenigen Jahren wiederentdeckt haben. Außer einigen verschwiegenen Anglern, die Fremden prinzipiell keine Auskünfte geben, kennt die wilden Wege dorthin niemand mehr, und das ist gut so, denn so haben wir und sie mitsamt ihren Fischen immer ihre Ruhe. In diesem fotogenen Kanal mit kristallklarem Wasser hat es riesige Forellen, und wenige Meter weiter oben ist ein großes und noch tieferes Wasserbecken. Foto anklicken!
Bergwanderungen
Die Tourenmöglichkeiten sind wahrhaft gigantisch. Trotz der seit 100-150 Jahren andauernden dramatischen Entvölkerung existieren im Raum Rimella selbst heute noch Hunderte, vielleicht sogar insgesamt mehr als Tausend (!) Bergwege oder deren Spuren. Weshalb das so ist, das steht hier! Auch 2002 2003 2004 2005 2006 2007 2008 2009 2010 2011 haben wir wieder monatelang wie schon in den Vorjahren - zusammen mit unseren Freunden und Bekannten aus Cervarolo, Cravagliana, Fobello und Forno - in wochenlanger Schwerstarbeit mit Motorsägen und Buschmessern Dutzende neue Wege erkundet, freigesägt, ausgeschlagen und fallweise markiert. Hierbei handelt es sich um wirklich uralte Wege, die schon seit Jahrzehnten (außer von ein paar Jägern und Wilderern ... und von Jörg Klingenfuß) nicht mehr begangen werden, denn dort oben ist einfach niemand mehr: die abgelegensten und exponiertesten Alpen und Übergänge sind bereits vor 50 oder 100 Jahren für immer aufgegeben worden. Die Zugangswege verbuschen, verwalden und verwildern im zeitweise subtropischen Piemont-Klima rasend schnell, und schon nach wenigen Jahren sind für ein ungeübtes Auge nicht mal mehr Spuren erkennbar. In Ihrem ureigensten Interesse sollten Sie unbedingt diese nachdrückliche Warnung lesen, verstehen und vor allem auch beachten!
Einige unserer GPS-Wegpunkte in einem wilden Seitental des unteren Mastallonetals. Auszug aus einer Tausende von Wegpunkten umfassenden Geheimdatei. Auch hier können wir bei Bedarf sehr schöne Rundwanderungen und Aussichtsgipfel anbieten. Die digitalisierte und mit UTM-Gitter versehene Wanderkarte läßt ahnen, dass die eingezeichneten Wege mit der Wirklichkeit absolut nix zu tun haben. Die Rifugio Cerini beispielsweise ist buchstäblich kilometerweit vom tatsächlichen Standort entfernt ... Lascia perdere!
La guida dei sentieri non segnati
Der Wanderführer für die unmarkierten Wege
Treffende Zeichnung einer unserer Teilnehmerinnen, Rimella, Juni 2005
Alpe Zer Obru Chescheru
Giorgio erklärt das Panorama
Von hier erreicht man in einer halben Stunde die Bocchetta della Graziella auf einem Weg, den nur Giorgio kennt
Wir organisieren und führen kleine Wandergruppen mit 8 bis 10 Teilnehmern - keine Touristenhorden!
Foto Volker Gänssle, 25. Juli 2004, 0947
Stutz
Im Hintergrund Cima Castello - Kaval
Rechts der Pizzo Tracciora di Cervatto über Oro Negro und Cervatto
Wir organisieren und führen kleine Wandergruppen mit 8 bis 10 Teilnehmern - keine Touristenhorden!
Foto Doris Helbling-Cernik, 27. Juni 2011, 1221
Hinter der Mettlofurkelte auf der Seite des Stronatals
Von hier erreicht man die Bocchetta dei Crak auf einer Spur, die nur Giorgio kennt,
und somit überschreitet man den Monte Càpio auf einem sicheren Weg
ohne Benutzung des sogenannten "Normalwegs" durch eine steinschlaggefährdete Geröllrinne
Wir organisieren und führen kleine Wandergruppen mit 8 bis 10 Teilnehmern - keine Touristenhorden!
Foto Volker Gänssle, 27. Juli 2004, 1006
Bocchetta dei Crak
Foto Heidi Besau, 29. August 2006
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Zwischen Hunderten von einsamen Alpen, Gipfeln, Kapellen, Kirchen, Orten und Pässen kennen wir - und zwar im großräumigen Zusammenhang nur wir und sonst niemand, auch nicht etwa die Einheimischen! - jetzt schon weit über 900 verschiedene Wege. Viele dieser ungewöhnlichen Ziele haben wir erst in den letzten Jahren (wieder-)entdeckt. Unsere riesige Datensammlung enthält Hunderte Seiten mit exakten Beschreibungen sämtlicher Wege mit präzisen GPS-Tracks und Tausende GPS-Wegpunkte, über die sonst garantiert niemand verfügt, und Zehntausende von Superfotos haben wir sowieso. Um einen nachfolgenden Massentourismus zu vermeiden, werden diese Informationen absichtlich nirgendwo veröffentlicht oder gar an Kommerzgruppen und Reiseverunstalter weitergegeben, und sie kommen daher ausschließlich den Teilnehmern an unseren Bergwanderungen zugute.
Die meisten unserer zahlreichen Gipfelziele sind im Internet oder in der Literatur größtenteils völlig unbekannt: Bec d'Ovaga - Castello di Gavala - Cima Altemberg - Cima Bonda - Cima Capezzone - Cima Cassa - Cima Castello - Cima Cevia - Cima Colmetta - Cima Cresta - Cima del Camossaro - Cima del Cavallo - Cima della Bocchetta - Cima del Nico - Cima del Ripetitore - Cima della Res - Cima della Valbella - Cima del Vaso - Cima di Castello - Cima di Lago - Cima di Rondo - Cima di Ventolaro - Cima Falò - Cima Lavaggio - Cima Lunga - Cima Moscatelli - Cima Rabbiosa - Cima Selvetto - Cima Tono - Cima Tre Croci - Cima Turrio - Corno del Sole - Corno di Scarpignano - Corno di Vegliana - Cresta del Giardino - Croce Garei - Denti di Gavala - Denti di Valmala - Giandolino - Gratic - Grignano - Himil - Hubal - Kaval - Massa dei Ratei - Massa del Turlo - Mazza - Mazza Fontanelle - Meidhöru - Montagna Ronda - Monte Barone - Monte Briasco - Monte Càpio - Monte Croce - Monte Fenera - Monte Forcolaccia - Monte Gallina - Monte Galerno - Monte Mora - Monte Prevor - Monte Quarone - Monte Tracciora - Monte Tre Croci - Monte Ventolaro - Pizzo Castello - Pizzo del Moro - Pizzo di Varallo - Pizzo Nona - Pizzo Tracciora di Cervatto - Platto - Sasso Negro - Sfinge - Stutz - Torre di Boccioleto - Wisse Flüe - Wissensteinhorn - Zuccarolo!
Wanderprogramm
Wir haben ausdrücklich kein genau festgelegtes Wanderprogramm. Je nach Wetter, Kondition der Teilnehmer, aktuellem Zustand der Wege und so weiter planen und wandern wir völlig individuell. Deshalb gleicht keine Wanderwoche der andern, was Ihnen auch unsere sehr zufriedenen "Wiederholer" jederzeit bestätigen können. Der halbtägige Ausflug nach Varallo am Samstag ist ebenfalls variabel und kann natürlich auch schon am Dienstag (Markttag in Varallo) oder an irgendeinem anderen Tag durchgeführt werden. Die längsten Überschreitungen machen wir natürlich nicht gleich am ersten Wandertag. Eine typische Rimella-Trekkingwoche sieht zum Beispiel so aus:
Im Anschluß an eine Rimella-Wanderwoche bieten wir auf Wunsch individuelle Verlängerungen mit individuellen Führungen an. Wir kennen das gesamte Mastallonetal bis hinunter nach Varallo, einschließlich sämtlicher Seitentäler, so gut wie niemand sonst: nur wir verfügen über Tausende geheime Wegpunkte aus unserem Projekt GPS. Weitere Superfotos und Digitalpanoramen finden Sie auf unserer italienischen Rimella-Webseite!
Falls Sie schon ein paar Tage vor Beginn der Rimella-Wanderwoche anreisen möchten oder anschließend länger bleiben möchten - beispielsweise um die Gegend kennenzulernen oder einfach um sich zu erholen -, erledigen wir für Sie gerne die rechtzeitige Reservierung im Albergo Fontana. Vor Ort geben wir Ihnen gerne Tips zu weiteren Tourenmöglichkeiten beispielsweise im Sermenzatal oder oben in Alagna am Monte Rosa.
Es gibt immer wieder Teilnehmer, die auch mal einen Ruhetag einlegen möchten; schließlich ist man ja im Urlaub. Als beste Gebietskenner beschreiben wir Ihnen gerne "selbständige" Alternativtouren oder andere Möglichkeiten. Was gerne gemacht wird:
- Nach Varallo fahren (18 Kilometer unser wildes Mastallonetal runter) und dort in die Bars - Cafès - Eisdielen gehen und/oder in den kleinen Läden regionale Produkte einkaufen. Oder unterwegs im Mastallonefluß baden, wir wissen genau, wo man wirklich seine Ruhe hat ... Oder die zweitschönste Pinakothek des Piemont besichtigen, sie ist wirklich einen Besuch wert. Oder gemütlich den Sacro Monte anschauen. Oder über den Sesiafluß nach Crevola fahren (2 Kilometer) und auf den Bec d'Ovaga gehen mit Superaussicht rauf zum Monte Rosa und runter in die Padanische Tiefebene.
- Über Varallo nach Alagna fahren (total 57 Kilometer das schöne obere Sesiatal hoch), der kleine Touristenort liegt fast hoch wie Rimella. Mit den Seilbahnen ...
- Telecabina Alagna - Pianalunga 2046 Meter
- Funifor Pianalunga - Cimalegna - Passo Salati 2980 Meter
- Funifor Passo dei Salati-Indren 3275 Meter
... über zweitausend Meter rauf zum furchterregendem Blick auf die gigantische Südwand des Monte Rosa, auf dessen Gipfel die "Kopfwehhütte" Capanna Margherita unserer Sektion Varallo steht, die höchstgelegene Hütte im gesamten Alpenraum. Auf der Südseite des Monte Rosa haben wir mehrere große Hütten.
- Nach Alagna fahren. Ab Wold mit dem großen Parkplatz ist die Straße gesperrt, also entweder ab Alagna mit Taxi oder Shuttlebus (der Fahrplan steht hier unter Navetta Alagna) oder ab Wold zu Fuß (schöner Fußweg auf der anderen Seite des Sesia) rauf zur Kapelle Sant'Antonio und die "Stigu" hochgehen zur Alpe Pile, wo sehr schön die Rifugio Pastore 1575 Meter liegt. Beliebt ist auch die spektakuläre Rundwanderung - nur für erfahrene Bergwanderer! - über die Alpe Blatte 1803 Meter zur Alpe Vigne superiore 2247 Meter mit der Rifugio Barba Ferrero, die gerade umgebaut wurde und wo man praktisch direkt unter der Südwand des Monte Rosa steht. Hoch zum Geländepunkt 2337 Meter und zurück über Alpe Testanera 2260 Meter - Alpe Mittlentheil 1947 Meter - Alpe Fum Bitz zur Alpe Pile.
Piramide Vincent - Colle Vincent - Corno Nero
über dem Ghiaccaio delle Piode
Standort Rifugio Barba Ferrero
8. Mai 2005, 1354
- Von der Rifugio Pastore über die Alpe Casera Lunga 1644 Meter ...
Die Wand
Noch 3000 Höhenmeter bis zum Gipfel
Piramide Vincent - Corno Nero - Ludwigshöhe - Punta Parrot -
Punta Gnifetti - Colle Signal - Punta Tre Amici
Gletscher Piode - Sesia - Vigne
Unsere "Kopfwehhütte" steht genau in der Bildmitte auf 4556 Meter
Standort Alpe Casera Lunga
23. Juni 2009, 1403
... und "die Treppe, die nie endet", rauf zur Alpe Bors mit der Rifugio Calderini im eindrucksvollen Vallone delle Pisse = Tälchen der Wasserfälle. Oberhalb der Calderini geht man auf Wegspuren zum spektakulären Aussichtspunkt Belvedere K2 (GPS 415493 5082334 1903).
Panorama vom Belvedere K2
23. Juni 2009, 1309
Foto anklicken!
- Nach Riva Valdobbia fahren (total 54 Kilometer das schöne obere Sesiatal hoch) und rauf nach Cà di Janzo. Das endlose Val Vogna rauf- und runtergehen bis zum sehr schön gelegenen Lago di Maccagno - das "Schwarze Tal" von Eberhard Neubronner!
Alpe Maccagno
Im Hintergrund Corno Bianco - Monte Rosa
24. August 2007, 1232
- Nach Balmuccia fahren und unser sehr schönes "Nachbartal" Val Sermenza rauf ins Walserdorf Rima, total 48 Kilometer.
- Nach Ghemme fahren (53 Kilometer) und den unter Kennern berühmten Wein nicht teuer direkt bei Cantalupo einkaufen.
- Nach Gattinara fahren (50 Kilometer) und den unter Kennern berühmten Wein nicht teuer direkt bei Travaglini einkaufen.
- Nach Omegna am Ortasee fahren (total 48 Kilometer) zum Eisschlecken am Ufer, und mit der Fähre hinüberschaukeln zur Insel Orta San Giulio, die einen hohen Romantikfaktor hat und entsprechend viele Hochzeitspaare aus Amerika und Japan, die ebendort heiraten.
Sesiatal
Seit 2004 bieten wir auch im Sesiatal und im unteren Mastallonetal geführte Bergwanderungen an. Einzelheiten finden Sie hier. Wir haben noch unendlich viele Ideen für neue alte Wege, siehe hier!

Ponte della Gula, eine der größten Sehenswürdigkeiten im unteren Mastallonetal bei der Fahrt von Varallo nach Rimella. Spilker: "Eine kleine Steinbrücke, die sich elegant von einer Klammwand zur anderen schwingt. 35 Meter unter der Ponte della Gula schimmert das grünliche, glasklare Wasser des Mastallone. Es ist hier über 10 Meter tief, senkrecht ragen die Felswände rechts- und linksufrig aus dem Fluß. An der Felswand erkennt man einen alten Saumpfad. Die Klamm selbst ist unproblematisch. So haben wir Muße, die Eindrücke auf uns wirken zu lassen. Weit hängen die ausgespülten Felswände über uns, düster und unheimlich ist es hier unten. Ab und zu verirrt sich ein Sonnenstrahl und läßt das klare, tiefe Wasser grünlich schimmern. Ich lasse mich zu Freudenschreien hinreißen. Was gibt es doch für schöne Fleckchen auf unserer Erde!" Natürlich kennen wir auch in diesem wilden Gebiet zahlreiche schöne und versteckte alte Bergwege. 1. Juli 2008. Foto anklicken!
Vorbereitung
Wir wandern auf uralten Alpwegen, Jagdsteigen, Maultiertrassen und Schmuggelpfaden. Auf diesen Bergwegen wurden jahrhundertelang schwere Lasten per Kraxe oder mit Tragtieren transportiert, und genau deswegen sind sie stets so ergonomisch wie möglich angelegt und daher angenehm zu gehen. Bergwege, die bereits verfallen, zugewachsen, nur noch als Spur oder überhaupt gar nicht mehr vorhanden sind, sind naturgemäß etwas anstrengender zu gehen als die Trampelpfade der Nord- und Ostalpen, alpinistische Schwierigkeiten, beispielsweise Klettereien, gibt es jedoch ausdrücklich nicht!
Anforderungen: Wir werden täglich etwa 6 bis 8 Stunden unterwegs sein; davon sind rund 3 bis 3½ Stunden Aufstieg sowie 3-4 Stunden Querung und Abstieg. Dazwischen machen wir selbstverständlich mehrere Pausen von total mindestens 1½ bis 2 Stunden! Im Aufstieg bewältigen wir etwa 600 bis 1100 Höhenmeter, so wie wir es oben anhand einer ganzen Wanderwoche beschrieben haben. Die längsten Überschreitungen machen wir natürlich nicht gleich am ersten Wandertag. Typische Beispiele aus der Praxis, berechnet nach der jahrzehntelang bewährten "Alpenvereins-Formel":
- Ein Aufstieg von etwas mehr als 700 Höhenmetern und Entfernung horizontal laut GPS 5,2 Kilometer, beispielsweise von Rimella 1188 Meter über eine der schönsten Etappen der GTA auf die Bocchetta di Campello Monti 1924 Meter mit Super-Panorama, bedeutet eine angemessene Gehzeit von 2¾ Stunden. Berechnung: (1924 - 1188 =) 736 Höhenmeter geteilt durch 350 macht 2,1 Stunden plus 5,2 Kilometer geteilt durch 4 macht 1,3 Stunden ergibt halbiert 0,65 und total 2,75 Stunden.
- Ein Aufstieg von etwas mehr als 1000 Höhenmetern und Entfernung horizontal laut GPS 5,1 Kilometer, beispielsweise von Rimella 1188 Meter auf die Bocchetta delle Vacche 2224 Meter mit Super-Panorama, bedeutet eine angemessene Gehzeit von 3½ Stunden.
- Ein Aufstieg von etwas weniger als 1000 Höhenmetern und Entfernung horizontal laut GPS 8,1 Kilometer, beispielsweise von Giavina 982 Meter auf den Pizzo Cerf 1914 Meter mit Super-Panorama, bedeutet eine angemessene Gehzeit von 3¾ Stunden.
Diesem Niveau entsprechend sollten Sie schon am Beginn unserer Tourenwoche körperlich fit und im Schrofengelände trittsicher sein. Bereiten Sie sich bei Bedarf rechtzeitig vorher durch Ausdauersport vor, damit Sie unsere Bergwanderungen richtig genießen können. Unsere Tageswanderungen entsprechen also etwa einer GTA-Etappe, aber wir haben den ganzen Tag lang Zeit und müssen nicht hetzen, denn es genügt vollkommen, wenn wir am Nachmittag wieder im Albergo Fontana eintreffen zum Duschen und Faulenzen vor dem umfangreichen Abendessen. Wir sind tagsüber unterwegs und wir haben wirklich genügend Zeit! An den schönsten Aussichtspunkten machen wir selbstverständlich mehrere Pausen zum Essen, Trinken, Beerensammeln, Fotografieren, Sonnenbaden und ... Faulenzen; im August und September gibt es an Plätzen, die nur wir kennen, Millionen von Mirtilli (Heidelbeeren), zum Sammeln empfiehlt sich dann eine Gefrierdose. Gelegentlich finden wir auch wilde Brombeeren, Erdbeeren, Himbeeren, Kirschen, Mehlbeeren und Preiselbeeren; Heilkräuter und Wildkräuter wachsen in dieser Gegend sowieso wie "Un"kraut. Nicht zu vergessen: im Gegensatz zu den (oft unnötig) schweren Rucksäcken, die von den GTA-Weitwanderern wochenlang über Berg und Tal gezerrt werden, nehmen wir nur etwas zum Essen und Trinken für unterwegs mit sowie das übliche kleine Gerümpel für Tagestouren. Unsere Rucksäcke sind daher auch viel viel kleiner und leichter, man sieht es gut auf diesem Foto von Teilnehmer Volker Gänssle, 27. Juli 2004, 1006.
Das Foto von der Mettlofurkelte runter ins Stronatal zeigt ein typisches Schrofengelände: ein mäßig steiler Hang mit viel Gras und Alpenrosengebüsch und einigen Felsen dazwischen, die man natürlich elegant umgeht: hier hat es sogar eine minimale Wegspur, die nur Giorgio noch kennt, und mit den Bergstöcken kann man gerade in derartigem Gelände bequem und sicher absteigen.
Schrofengelände unter der Mettlofurkelte
Foto Horst Weise, Teilnehmer 2002 und 2004 und 2008 und 2010
8. September 2004, 1155
Für die Angabe des Schwierigkeitsgrads einer Wanderung benützen Bergführer und Führerautoren eine einheitliche Skala. Anders als die bestens bewährten UIAA-Schwierigkeits-Skalen für Absicherung, Hochtouren, Klettern, Schneeschuhtouren und Skitouren war die früher verwendete dreiteilige Wanderskala zu ungenau, und sie enthielt für Außenstehende verwirrende Bezeichnungen wie "Bergwanderer" und "Berggänger". Das gilt sowohl für die italienische Version (T, E, EE, EEA) als auch für die schweizerische (B, EB, BG). Alle diese Skalen und viele weitere interessante Merkblätter stehen hier. Die Deutschen dagegen hatten überhaupt noch nie eine Bergwanderskala ...
Die 2002 neu eingeführte Wanderskala des SAC enthält jetzt feinere und klarere Abstufungen von T1 bis T6. Diese realistische Wanderskala hat sich daher bei realistischen Wander- und Tourenführern durchgesetzt. Die Bewertung erfolgt stets unter der Annahme günstiger Verhältnisse, also bei gutem Wetter und guter Sicht, trockenem Gelände, geeigneter Schnee- und Firnbedeckung und so weiter.
Für die touristisch flächendeckend erschlossene Schweiz ist diese Standardskala angemessen, ihre unüberlegte Anwendung ist jedoch sinnlos in einem menschenleeren Wildnisgebiet wie Rimella, das nach 1000 Jahren traditioneller Nutzung durch Alpwirtschaft seit über hundert Jahren wieder zurück zum Naturzustand verbuscht, verwaldet und verwildert. "An inch a fortnight on cut saplings" ist unser Erfahrungswert im tropischen Regenwald von Sarawak, und die Farne im Piemont wachsen sogar noch schneller! Wir müßten also an und pfirsich eine "Naturskala" definieren, und unter Anwendung der Terminologie aus der nachstehenden SAC-Wanderskala definieren wir unsere geführten Bergwanderungen wie folgt zwischen T2 und T3 in den beiden gelb hinterlegten Tebellenzeilen: Meistens Weg mit Trassée und ausgeglichenen Steigungen. Gelegentlich auch verbuschte Wegspuren oder steiles wegloses Alp- und Schrofengelände mit insgesamt wesentlich mehr Gras und Buschwerk als Felsen, genauso wie auf den Fotos oben. Ausdrücklich keine Wege mit Drahtseilen oder Eisenketten und ausdrücklich keine Wege mit Kletterstellen!
| Grad | Bezeichnung | Weg und Gelände | Anforderungen |
| T1 | Wandern |
Weg gut gebahnt. Falls markiert: gelb. Gelände flach oder leicht geneigt, keine Absturzgefahr. |
Keine, für Turnschuhe. Orientierung problemlos, auch ohne Karte möglich. |
| T2 | Bergwandern |
Weg mit durchgehendem Trassee. Falls markiert: weiss-rot-weiss. Gelände teilweise steil, Absturzgefahr nicht ausgeschlossen. |
Etwas Trittsicherheit. Trekkingschuhe sind empfehlenswert. Elementares Orientierungsvermögen. |
| T3 | anspruchsvolles Bergwandern |
Weg am Boden nicht unbedingt durchgehend sichtbar. Ausgesetzte Stellen können mit Seilen oder Ketten gesichert sein. Eventuell braucht man die Hände fürs Gleichgewicht. Falls markiert: weiss-rot-weiss. Zum Teil exponierte Stellen mit Absturzgefahr, Geröllflächen, weglose Schrofen. |
Gute Trittsicherheit. Gute Trekkingschuhe. Durchschnittliches Orientierungsvermögen. Elementare alpine Erfahrung. |
| T4 | Alpinwandern |
Wegspur nicht zwingend vorhanden. An gewissen Stellen braucht es die Hände zum Vorwärtskommen. Falls markiert: weiss-blau-weiss. Gelände bereits recht exponiert, heikle Grashalden, Schrofen, einfache Firnfelder und apere Gletscherpassagen. |
Vertrautheit mit exponiertem Gelände. Stabile Trekkingschuhe. Gewisse Geländebeurteilung und gutes Orientierungsvermögen. Alpine Erfahrung. Bei Wettersturz kann Rückzug schwierig werden. |
| T5 | anspruchsvolles Alpinwandern |
Oft weglos. Einzelne einfache Kletterstellen. Falls Route markiert: weiss-blau-weiss. Exponiert, anspruchsvolles Gelände, steile Schrofen, Gletscher und Firnfelder mit Ausrutschgefahr. |
Bergschuhe. Sichere Geländebeurteilung und sehr gutes Orientierungsvermögen. Gute Alpinerfahrung und elementare Kenntnisse im Umgang mit Pickel und Seil. |
| T6 | schwieriges Alpinwandern |
Meist weglos. Kletterstellen bis II. Meist nicht markiert. Häufig sehr exponiert. Heikles Schrofengelände. Gletscher mit erhöhter Ausrutschgefahr. |
Ausgezeichnetes Orientierungsvermögen. Ausgereifte Alpinerfahrung und Vertrautheit im Umgang mit alpintechischen Hilfsmitteln. |
Die Schwierigkeitsbewertung einer Bergwanderung wird von Menschen gemacht. Sie bewerten eine Tour nach den aktuellen äußeren Bedingungen und ihrer jeweiligen körperlichen und geistigen Verfassung. Dadurch gibt es in der Führerliteratur von einem Autor zum nächsten große subjektive Unterschiede. In Rimella und im Sesiatal haben wir dieses Problem natürlich nicht, denn für dieses entvölkerte Wildnisgebiet gibt es keinerlei aktuelle Führerliteratur und markiert ist sowieso praktisch nix. Sie müssen sich also auf unsere persönliche Einschätzung verlassen, die auf jahrzehntelanger Erfahrung mit Wanderungen und Führungen in den wildesten Berggebieten der Erde beruht, von Sabah bis zum Orinoco und von Rodrigues bis Sulawesi und von Jemen bis Sumatra und von Sarawak bis Somalia.
Das Wetter und Klima in Rimella beschreiben wir hier!
Ausrüstung
Unsere Ausrüstungstips stehen hier.
Fotos für digitale Fotorahmen
Ein Bild sagt mehr als tausend Worte. Tausend Bilder sagen mehr als eine Million Worte. Seit 2005, als wir mit der Wegarbeit für die Wandersaison in Rimella begonnen haben, haben wir mit einer Digitalkamera schon über 25000 (fünfundzwanzigtausend!) Fotos gemacht und zuhause am PC zahlreiche spektakuläre digitale Panoramen erstellt. Mehr als 2500 (zweitausendfünfhundert!) Superfotos für digitale Fotorahmen gibt es hier! Wer sonst hat topaktuelle Panoramafotos von der Cima del Camossaro, von der Cima del Nico oder von der Cima Moscatelli? So wie viele weitere exklusive Gipfelziele unserer Bergwanderungen in Rimella finden sich diese Namen und Wege natürlich nicht auf der Wanderkarte!
Rimella wie das gesamte Mastallonetal ist ein einsames Wildnisgebiet weit abseits des Massentourismus. Unterwegs gibt es Blickwinkel und Panoramen, die in den Nord- und Ostalpen natürlich völlig unbekannt und fremd sind. Mit unseren kleinen Wandergruppen gehen wir auf Aussichtsgipfel, die kaum noch jemand kennt und wo selbst die Einheimischen nicht in der Lage sind, die Namen auch nur der wichtigsten sichtbaren Gipfel korrekt zu benennen. Wir waren die ersten, die anhand von spektakulären Fotos nachgewiesen haben, dass man beispielsweise von einem ganz bestimmten Aussichtsberg nicht nur die üblichen paar Dutzend Walliser Viertausender, sondern wesentlich weiter entfernt im Berner Oberland sogar Mönch und Eiger und Fiescherhörner und Finsteraarhorn "von hinten" sieht!
Anhand digitaler Höhendaten und geographischer Datenbanken mit Gipfelnamen haben wir mit einem großen Aufwand Breitformat-Grafiken mit jeweils Hunderten von exakten Gipfelbenennungen erzeugt und ausgedruckt. Diese sehr speziellen "Gipfelnamen-Panoramen" bieten ein Blickfeld von bis zu 360° = 6 Blatt A4 breit und eine Sichtweite von oft bis zu 300 Kilometern! Sie können im Anschluß an unsere Bergwanderungen von den Teilnehmern in Rimella zur Gipfelbestimmung ihrer eigenen Fotos natürlich gerne eingesehen werden.
Blick über die riesige Padanische Tiefebene zum Südgrat 1838 Meter
des Monte Cimone 2165 Meter in der Provinz Modena
Entfernung 277 Kilometer zum Nördlichen Appennin
Dahinter schlägt dann leider die Erdkrümmung zu ...
Mit freundlicher Genehmigung von Ulrich Deuschle
GPS-Touren
Aktuelle GPS-Geräte für den Outdoor-Einsatz liefern eine Positionsgenauigkeit von 5 bis 10 Metern auch in Tälern und im Wald. Auf Graten und Gipfeln werden durchwegs 2 bis 3 Meter erreicht. Die revolutionäre amerikanische Technik der Satelliten-Navigation ist jetzt derart ausgereift, dass wir zum "Nachwandern" erstmals komplette GPS-Tourendateien anbieten. Diese ermöglichen Ihnen völlig individuelle und einzigartige Bergwanderungen in einem der letzten Naturparadiese Europas "hinter" dem Monte Rosa. Aus Hunderten von Wegen und Kombinationsmöglichkeiten, die sowieso nur wir kennen, haben wir die landschaftlich großartigsten Bergwanderungen und Überschreitungen ausgewählt. Wir sind seit 1997 jedes Jahr zwischen April und Oktober monatelang im Sesiatal unterwegs, und wir haben natürlich auch zuhause tägliche Erfahrung mit der Anwendung von GPS im Gelände, vom gelben Garmin-Ur-Etrex aus dem Jahr 2000 bis zum Spitzengerät GPSmap 60CSx von heute.
GPS-Geräte kann man auch ausleihen, beispielsweise bei Alpenvereins-Sektionen, Ausrüstungshäusern, Fahrrad- und Wandervereinen. Einfach "gps garmin ausleihe OR vermietung" googeln. Wie man GPS-Daten verwendet, steht hier.
Bei Interesse kontaktieren Sie bitte direkt den Autor Jörg Klingenfuß unter Angabe der gewünschten Touren. Derzeit haben wir GPS-Tourendateien für
| Ziel |
T-Skala |
Höhe |
Aufstieg |
Abstieg |
Zeit |
Panorama |
| Alpe Campo |
T3 |
1527 m |
1300 m |
1200 m |
7 h |
 |
| Cima del Camossaro |
T2 |
1453 m |
800 m |
800 m |
4 h |
 |
| Cima di Vaso |
T2 |
1342 m |
900 m |
900 m |
5 h |
 |
| Cima Moscatelli |
T2 |
1267 m |
900 m |
800 m |
6 h |
 |
| Himil |
T2 |
2284 m |
1300 m |
1300 m |
7 h |
 |
| Monte Quarone |
T2 |
1206 m |
700 m |
900 m |
5 h |
 |
| Monte Tre Croci |
T2 |
919 m |
700 m |
700 m |
5 h |
 |
| Pizzo Cerf Nord |
T2 |
1914 m |
1100 m |
1100 m |
7 h |
 |
| Pizzo Cerf Ost |
T2 |
1914 m |
1000 m |
1300 m |
7 h |
 |
| Pizzo Cerf Süd |
T2 |
1914 m |
1000 m |
1100 m |
6 h |
 |
Digitalpanoramen anklicken!
Bei entsprechender Nachfrage können wir noch zahlreiche weitere Touren erfassen und dokumentieren. Wir kennen Hunderte Wege, haben Tausende Wegpunkte und noch viel mehr Ideen! Die nachstehenden Kopien aus einem rund 100 Jahre alten und längst vergriffenen Führer für Bergsteiger beschreiben das umfassende Panorama von der Cima di Vaso bei Varallo sowie von einem weiteren unbekannten Gipfel bei Rimella ...
Alle Bergwanderungen liegen - kilometerweit entfernt vom Weitwanderweg GTA! - im Wildnisgebiet Mastallone-Tal und in der Umgebung von Varallo. Ausgangs- und Endpunkte sind stets mit öffentlichen Verkehrsmitteln erreichbar. In der Tabelle ist die reine Gehzeit angegeben, die aus unserer jahrelangen Erfahrung mit Wandergruppen im Wildnisgebiet resultiert. Klettereien gibt es ausdrücklich nicht, die Wege sind jedoch größtenteils unmarkiert und/oder nur noch als Spur vorhanden, für Gebietsfremde garantiert nicht zu finden und fragen kann man sowieso nicht, weil nämlich niemand mehr da ist, der sich im vergessenen Mastallonetal noch derart umfassend auskennt. Inutile dire che, keine einzige dieser landschaftlich großartigen Überschreitungen findet sich auf einer Wanderkarte oder gar irgendwo im Internet!
Für die sichere Anwendung dieser Daten benötigen Sie ausreichende Bergwander-Erfahrung, und Sie müssen den Umgang mit GPS-Handgeräten für Outdoor-Sportarten beherrschen. Exakt für diese Anwendung bieten wir hier in Tübingen seit über zehn Jahren GPS-Praxiskurse für Bergwanderer an. Falls Sie diese Voraussetzungen nicht erfüllen, oder falls Sie sich in einem menschenleeren Wildnisgebiet im Ausland unsicher fühlen, empfehlen wir Ihnen die Teilnahme an einer unserer geführten Bergwanderwochen, oder buchen Sie unsere individuellen Führungen. Das Sesiatal ist abseits der kleinen Dörfer ein praktisch total entvölkertes Wildnisgebiet. Risikominimierung und Sicherheit gehen vor!
Unser Angebot enthält nicht nur reine Wegpunktlisten, sondern es umfaßt die optimale Kombination aus Datensammlung (optimierte GPS-Daten), Text (Wegbeschreibung) und grafischer Information (Fotos und Digitalpanoramen). Das bedeutet für uns zwar viel mehr Arbeit als das Anlegen von reinen Punktesammlungen ohne Text und Grafiken, ist aber gerade für Gebietsfremde um ein Vielfaches sinnvoller und sicherer.
Höhenprofil Himil
Der zeitliche Aufwand für die Erfassung dieser Daten erfordert für jede einzelne Tour Dutzende von Stunden mühsamster Wegarbeit in einem Wildnisgebiet im unerschlossenen Sesiatal sowie mindestens einen halben Arbeitstag zuhause für die Erstellung der schriftlichen Wegbeschreibung, das Selektieren repräsentativer Fotos aus unserer über 20000 (zwanzigtausend!) Bilddateien umfassenden Datenbank, die Optimierung der GPS-Tracks, die Produktion von riesigen Digitalpanoramen und so weiter. Dieser ungeheure Aufwand hat natürlich seinen Preis. Dieser gilt ausschließlich für nicht-kommerzielle Anwender zu deren persönlichen Gebrauch, und enthalten ist die Lieferung auf CD und Postversand.
| GPS-Dateien |
Preis |
| 1 - 4 Touren |
200 EUR |
| 5 Touren |
245 EUR |
| 6 Touren |
285 EUR |
| 7 Touren |
320 EUR |
| 8 Touren |
350 EUR |
| 9 Touren |
375 EUR |
| alle 10 Touren |
395 EUR |
Unsere GPS-Tourendateien enthalten
- Ausführliche schriftliche Wegbeschreibung und fallweise Varianten und Insidertips zum Ausdrucken und Mitnehmen im Format PDF; ein Beispiel steht hier
- Unsere gesammelte Garmin GPSmap 60CSx Tastentricks und Spezialfunktionen, die nicht im Handbuch stehen, im Format PDF
- GPS-Datei im weltweit kompatiblen Format GPX; Inhalt: natürlich die Wegpunkte wie Abzweigungen, Alpen, Gipfel, Pässe und so weiter; sodann die eigentliche Wegspur = Track, topaktuell aus 2008 2009 2010 2011 und wegen optimaler Genauigkeit für Auf- und Abstieg getrennt, mit reduzierter Auflösung von maximal 500 Meßpunkten zum Hochladen ins GPS-Gerät sowie mit höchster Präzision von bis zu 1500 (!) Meßpunkten pro Track, was bei einem dreistündigen Aufstieg beispielsweise etwa alle 8 Sekunden einen Meßpunkt bedeutet! Unsere GPX-Dateien lassen sich natürlich auf einfachste Weise in Google Earth importieren und anschauen: Datei - Öffnen - Dateityp Gps - ... Im übrigen machen wir nachdrücklich darauf aufmerksam, dass unsere GPS-Tracks selbstverständlich beim tatsächlichen Bergwandern vor Ort aufgezeichnet wurden. Sogenannte "GPS-Routen" beispielsweise der Zeitschrift Bergsteiger liefern lediglich ein paar Dutzend Fantasiepunkte ohne jegliche Höhenangabe, die offensichtlich zuhause am Schreibtisch aus irgendeiner Digitalkarte heraus völlig unprofessionell zusammengeklickt wurden und nicht einmal die wichtigsten Wegpunkte enthalten! Das Beispiel Heft Januar 2010 Lattengebirge-Überschreitung: "Durchschnittsgeschwindigkeit 484 Stundenkilometer" sagt ja wohl alles ...
- Aktueller Busfahrplan Mastallonetal Sermenzatal Sesiatal in Deutsch zum Ausdrucken und Mitnehmen im Format PDF
- Organisation und Alternativen mit Auto und mit öffentlichen Verkehrsmitteln
- Fotos im Format JPG
- Digitalpanorama vom Gipfel - und fallweise von schönen Aussichtspunkten unterwegs - im Format JPG

Umfangreiche und topaktuelle Dokumentation
Hochpräzises Höhenprofil
Der Ausschnitt ist zur Verdeutlichung stark verzerrt (überhöht)
Maßstab links 20 Höhenmeter
Maßstab unten 400 Entfernungsmeter
Die gelben Punkte sind unsere Meßpunkte
Hochpräzise GPS-Spur
Maßstab rechts unten 70 Meter
Der Wegpunkt Alpe Ratti steht auf keiner Karte!
Referenzen
Schwäbisches Tagblatt, 26. Februar 2005
Zeitungsartikel anklicken!
Remallju, Juli 2006
Jahreszeitschrift des Walser-Studien-Zentrums von Rimella
Artikel anklicken!
"Salir, sempre salir ... È il trionfo della vita"
Tagebucheintrag im einzigartigen Gästebuch des Albergo Monte Càpio
Gedanken eines anonymen Gastes
14. August 1943
Wiedergabe mit freundlicher Genehmigung von Piera Rinoldi
"E a questo diario non è necessaria alcuna firma
Siamo noi, noi che abbiamo veramente sentito pulsare l'anima della montagna."
Der Autor
Jörg Klingenfuss
Initiative Pro Rimella
Hagenloher Str. 14
D-72070 Tübingen
Telefon 07071 62830
Fax 07071 600849
E-Mail info@rimella.de
Mitglied CAI Sektion Varallo
NACHDRÜCKLICHE WARNUNG: Verwenden Sie niemals E-Müll, wenn Sie zuverlässige Kommunikation wünschen. Während eine Privatperson ihre E-Müll-Adresse jederzeit beliebig ändern kann, ist dies für uns als Inhaber dieser Webseite nicht möglich. Der Austausch von Mitteilungen über E-Müll mitsamt Virus und Spam ist ein Alptraum geworden und macht diese Art von "Kommunikation" extrem ärgerlich, zeitaufwendig, gefährlich und unzuverlässig. Wenn Sie von uns innerhalb einer vernünftigen Zeit, das heißt nach 48 Stunden, noch keine Antwort erhalten haben, dann haben wir Ihre Mitteilung nicht erhalten. Außerdem werden E-Mülls nicht sofort beantwortet, während wir unterwegs sind, also laufend zwischen April und Oktober und insbesondere vor, während und nach den von uns organisierten und geführten Bergwanderungen in Rimella und im Sesiatal; die Termine stehen hier. Außerdem haben wir nach ein paar Wochen Abwesenheit wahrhaftig etwas Besseres zu tun, als unter zigtausend Viagras im Spamfilter auch noch ein paar "echte" Mitteilungen herauszusuchen. Vergiß es! Telefax und Briefpost sind immer noch - und jetzt wieder! - die schnellsten und sichersten Arten der Kommunikation!