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Das Stronatal mündet bei Omegna in den Ortasee. Es ist nur eine Autostunde von Ascona oder Locarno entfernt und nur 30 Minuten von Domodossola. Dieses Bergtal ist also bei weitem nicht so abgelegen wie die Orte entlang der GTA und kann daher für einen "sanften" Einstieg in den einzigartigen Charakter dieser einsamen Bergwelt zum "Ausprobieren" während eines ein- bis zweiwöchigen Wanderurlaubs wärmstens empfohlen werden. Das hinterste Stronatal mit Campello Monti wurde von Rimella aus besiedelt und gehörte früher politisch zur Gemeinde Rimella; daher sind auch heute noch etliche Alpen in diesem Gebiet im Besitz der Familie Rinoldi vom Albergo Fontana. Der "Notiziario 2002" des CAI Varallo schreibt: "Ai turisti che la (Valstrona) frequentano offre una tranquillità che, specialmente nei periodi di maggiore affluenza, è difficile trovare nelle valli confinanti o sulle rive del vicino lago d'Orta."
Forno erreicht man nach kurzer Fahrt von Omegna aus. Omegna ist ein interessantes Städtchen am Ortasee und Bahnstation der landschaftlich schönen und erst noch preisgünstigen Nebenstrecke von Domodossola über den Ortasee nach Novara. Domodossola ist Haltestelle sämtlicher internationaler Cisalpin-Pendolino/Intercity/Intercity-Express-Fernzüge Genf/Zürich - Brig - Mailand. Der Fahrplan steht hier, und italienische Regionalfahrplanlinks finden Sie auf unseren Rimella-Webseiten. Omegna hat außerdem Regionalbusverkehr über das schöne Westufer des Lago d'Orta von und nach Bahnhof Borgomanero (Autoservizi Comazzi, Telefon Borgomanero 0322 844862 oder Telefon Omegna 800 011404) mit Anschlüssen wiederum per Bahn nach Arona am Lago Maggiore (IC-Station Mailand - Brig - Genf/Zürich), oder nach Romagnano Sesia - Varallo Sesia und von dort mehrmals täglich per Bus zu den GTA-Stationen Rimella, Fobello, Carcóforo, Rima und Alagna. Das angenehmste Hotel mitten in der Altstadt ist das Albergo Ristorante Vittoria in der Via Zanoia 37 (Telefon und Fax 0323 62237), es hat nur 10 Zimmer und bietet entsprechend familiäre Atmosphäre. Eine Minute entfernt befindet sich unten im Rathaus ein großes Touristen-Informationsbüro mit nettem Personal, das gerne auch weitere Alberghi - auch in den Nachbarorten - vermittelt (Associazione Turistica Pro Loco di Omegna, Piazza 24 Aprile 17, I-28887 Omegna, Telefon und Fax 0323 61930 und 867235). Ferner hängen Dutzende von Prospekten und Fahrplänen aus, und es gibt kostenlos eine exzellente Wanderkarte im Maßstab 1:50000 mit dem witzigen Titel "Lago d'Orta, (ri)scoprire il territorio". Die Anlegestelle für die Schifffffffffahrt auf dem Lago d'Orta ist nur wenige Schritte entfernt. Bei der Firma Alessi gibt es das weltberühmte Designer-Küchenzubehör im Fabrikverkauf! Von Omegna fährt ein unauffälliger blauer Kleinbus direkt nach Forno. Abfahrt und Ankunft ist an der Piazza Beltrami im Zentrum der Altstadt von Omegna, vom Bahnhof etwa 10 Minuten zu Fuß, vom Vittoria 1 Minute. Die Haltestelle befindet sich rechts von der großen Banca Popolare di Novara, genau zwischen der Bar Stella und dem Geschäft Mamma e Bambino (GPS H_MAMA 454153 5080613 304). Fahrplan: Montag bis Freitag ab Omegna 0610 1430 1815, ab Forno 0645 1500 1850, zusätzlich am Markttag Donnerstag ab Omegna 0810 ab Forno 0850; Fahrplantelefon = Comunità Montana Val Strona 0323 87022. Am Samstag entfällt der Abendkurs und am Sonntag geht garnix. Man kann natürlich auch einfach ein Taxi nehmen, Telefon 0323 642958, Taschentelefon 338 5681667. Autofahrer können nach Rücksprache mit dem Albergo problemlos auch für 1-2 Wochen ihr Fahrzeug in Forno abstellen und am Ende ihrer Tour mit öffentlichen Verkehrsmitteln (siehe oben) zum Ausgangspunkt zurückfahren. Mit dem Flugzeug von Köln-Bonn nach Forno geht es hier!
Das Albergo Leone in Forno (Signore Anna e Catarina, I-28892 Forno di Omegna, Telefon 0323 885112) bietet von April bis Oktober einen idealen Stützpunkt mitten im Stronatal (GPS FORLEO 444932 5087193 894).

"L'albergo di Forno è ora un luogo di piacevole relax e di delizie gastronomiche" schreibt im Vorwort des neuen Führers ein Herr Teresio Valsesia - und der ist immerhin Präsident des Club Alpino Italiano!
Anna und Caterina gingen 2001 in den wohlverdienten Ruhestand. Zahlreiche Gäste haben übereinstimmend berichtet, daß die junge Wirtin Elvira ab 2002 die traditionell gute Küche fortgeführt hat. Aus familiären Gründen (Babypause) mußte sie aber Ende 2003 das Hotel schließen. Anna und Catarina haben praktisch ihr ganzes Leben im Albergo di Leone verbracht, sie haben Gäste aus halb Europa bewirtet und haben ihrerseits einige ausländische Freunde in deren Heimat besucht; auf diese Weise kamen sie sogar bis nach Tübingen und Stuttgart. Das uralte Hotel vermutlich auf immer geschlossen zu sehen, tut ihnen so weh, daß sie es seit 1. April 2004 wieder betreiben! Diese gute Nachricht wurde uns am 20. Februar 2004 von Annas Sohn Matteo Piana persönlich übermittelt. Auch 2008 wird wieder ab April geöffnet sein. Referenzen finden Sie hier.

Seit 2008 gibt es eine neue Zimmervermietung in Forno von Elvira, der Wirtin des Ristorante/Pizzeria Rododendro in Cerani oberhalb von Forno. Il Tiglio, Via Monte Grappa 12, 28892 Forno, Telefon 0323 885148 und 339 2988893.
Hunderte von topaktuellen Fotos aus dem oberen Stronatal finden sich auf unseren Foto-CDs. - Das Stronatal gehört politisch zur Provinz VCO (Verbania-Cusio-Ossola). Diese hat sich vor einigen Jahren von der Provinz Novara abgespalten. Im Gegensatz beispielsweise zu den Penner-Provinzen Vercelli und Novara, wo bei den mehr oder weniger zuständigen Behörden kein Mensch niemals nix irgendwas von der GTA gehört hat, hat die VCO-Provinzregierung frühzeitig begriffen, daß über 80 Prozent der Einkommen mit dem Tourismus verdient wird. Es gibt - für italienische Verhältnisse geradezu unglaublich! - einen gemeinsam mit dem Club Alpino Italiano aufgestellten Wegekataster!! im Internet!!! Lokale Initiativen für die Markierung von Bergwegen werden unterstützt, und die VCO-Provinzregierung bezahlt sogar Hunderte neuer Wegweiser, die pro Stück rund 25 EUR kosten - das sind paradiesische Zustände, von denen wir ein Tal weiter in Rimella nur träumen können, denn unser Mastallonetal gehört leider zur Penner-Provinz Vercelli ... Bereits 1999 konnte Jörg Klingenfuß mit der lokalen Initiative aus Forno an Ort und Stelle Einzelheiten der geplanten Wegführung und Markierung beraten. Inzwischen haben die Besitzer des Albergo Leone zusammen mit einer Handvoll junger Leute aus der Nachbarschaft und der Diplom-Biologin Susanne Lehringer in wochenlanger freiwilliger Arbeit zahlreiche alte Wege ausgesägt und hergerichtet und gemäß der Systematik des VCO-Wegekatasters neu markiert, und interessante mehrtägige Rundwege wie die 60 km lange "Via delle Creste" mit diversen Drahtseilversicherungen sowie das einwöchige "Grata-Gamul-Trekking" wurden ebenfalls realisiert. Zuletzt haben Matteo Piana und Jörg Klingenfuß den alten Strona-Talweg als neuen Standard-Zugang zur GTA am 10. Mai 2001 von Forno nach Campello Monti durchgehend hergerichtet und markiert. Außerdem haben wir - im Rahmen unseres wortwörtlich wegweisenden Projekts GPS - bereits zahlreiche Wegpunkte im Stronatal erfaßt und im Internet veröffentlicht.

Die Überschreitung des hervorragenden Aussichtsbergs Massa del Turlo vom Mastallonetal ins Stronatal ist eine spektakuläre Wildnistour, die selbst den Einheimischen unbekannt ist und die wir allenfalls im Rahmen einer Privatführung für wirklich ausdauernde Bergwanderer anbieten. Natur pur: in diesem seit Jahrzehnten verlassenen Wildnisgebiet ist eine Orientierung nur mit jahrzehntelanger Dschungelerfahrung und unter Einsatz modernster Navigationsmittel wie GPS möglich. Man geht von Cervarolo über die Berge zur geheimnisvollen Alpe Chignolo mit einem See, der nicht mal in der Karte steht, und weiter über verlassene Alpen und Ortsteile nach Sambughetto und Marmo, und übernachtet im Albergo Leone in Forno. Am nächsten Tag geht man nach Campello Monti und auf der angenehmen GTA-Etappe 3 wieder ins Mastallonetal nach Rimella ins Albergo Fontana.

Gespräch am 28. Juli 2007 abends in Rimella in der Bar des Albergo Fontana mit dem Mechaniker Davide, übersetzt aus dem Sesiatal-Dialekt:



Der hat in seiner Jugend nicht nur zweibeiniges Wild gejagt drunten in der Stadt, so wie sie es heute noch erzählen, sondern vor allem vierbeiniges, und zwar genau dort oben, mi dighi tè. Zum Wohl!

Strà vegia im lokalen Dialekt steht für Strada vecchia, die alte Straße oder den alten Maultierpfad von Omegna durch das ganze Stronatal hinauf nach Forno und Campello Monti. Kataster-Wegnummer Z0, aber bis Forno keinerlei Markierung, total etwa 8 Stunden. Wir bedanken uns bei Signore Flavio Cappelleti aus Verbania für die genaue Beschreibung.

Dal ponte sullo Strona ad Omegna si sale per un pezzo su strada asfaltata della Valle Strona. Ad un gruppo di case si prende un tratto di mulattiera che sale in direzione di una centrale. Si percorre un tratto in piano fino ad arrivare ad una cappella, punto di incontro con il sentiero T18, si prosegue su mulattiera e poco sotto l'oratorio di San Giuseppe si sale in direzione di questo. Giunti all'oratorio si discende per mulattiera alla frazione di Sasso Gambello, da qui si sale per mulattiera sino all'acquedotto. Si prosegue in salita su strada asfaltata fino ad incrociare la strada asfaltata di Germagno. Si ridiscende per 600 m per prendere la mulattiera che conduce a Germagno. Da Germagno strada asfaltata fino a Loreglia, si prosegue fino all'oratorio poi si scende su mulattiera fino al ponte in località Mulino, poi si sale per un tratto di strada asfaltata in direzione di Chesiosi prende la mulattiera che passa davanti al cimitero e si arriva al paese. Da qui si prosegue su strada sterrata che conduce a Luzzogno. Da qui si prende la mulattiera appena sopra la strada sterrata e si arriva ad Inuggio, scendere ad attraversare il torrente e si sale leggermente alla chiesa di Massiola. Arrivati in paese lo si attraversa fino ad una piazza. Da Massiola si prende il sentiero che tra boschi e prati porta a Rosarolo, poi su strada asfaltata fino al prim tornante per Forno si prende un sentiero a destra che sale direttamente alla chiesa di Forno. Si attraversa il paese e dall'altezza del circolo si entra nel sentiero che costeggia il torrente Strona e che conduce prima alla Piana, poi scende vicino al torrente e conduce alla localita Pennino. Quindi si attraversa lo Strona e sempre in mezzo a boschi di faggio e leccio si arriva ad un ponticello che si attraversa per arrivare a Campello Monti.
Auch für Mountainbiker ist dieses Tal eine Reise wert: ein paar Dutzend Pendler kurven morgens runter nach Omegna und abends wieder rauf, und ansonsten hat man die Straßen praktisch für sich alleine. Die idyllisch gelegenen Dörfchen an den Talflanken sind durch Stichstraßen erschlossen, darüber hinaus führen unbefestigte Fahrwege hoch hinauf zu den zahlreichen Alpen. Geheimtip auch für Genußwanderer: die Strà vegia in Gegenrichtung von Rosarolo nach Germagno. 500 Schritte südlich von Rosarolo auf dem Weg oberhalb des Aquädukts eben in den Wald (GPS DAQUED 445275 5085672 794). Der Weg geht logischerweise total eben bis zum Wasserkraftwerk in Fontana. In Massiola am Negozio die aufwärts führende Straße zum Campanile auf dem Sattel nehmen. Dort ist am Baum der Weg nach Inuggio markiert. (In Gegenrichtung geht es in Inuggio am Wegweiser neben dem Wandbild links runter zur Via Massiola.) In Luzzogno bei der Kirche links hoch Richtung Chesio und hinten rechts eben in die Via Chesio (nicht hoch zum Santuario). Absolut eben nach Chesio und auf der Straße runter/rauf nach Loreglia (vielleicht gibt es auch einen ebenen alten Waldweg?). An der Kirche rechts geht die Straße eben weiter nach Germagno. Der Hauptstraße folgend runter nach Canova del Vescovo. An Schultagen gibt es um 0735 und 1320 auch einen Bus von Germagno nach Omegna. In den meisten Dörfchen gibt es eine Bar oder einen kleinen Laden, wo man etwas zu essen und zu trinken bekommt; in Massiola beispielsweise neben der Post die Bar der Gruppo Sportivo, Via Martiri della Libertà 27, Telefon 0323 87122 (und unten in Strona an der Hauptstraße = Via Roma 44 das Ristorante Lo Scoiattolo, Telefon 338 5948259). Zurück per Autostop oder mit dem Bus.
Ende 2000 ist ein exzellenter Wanderführer über das Stronatal erschienen, den Sie in den Buchhandlungen von Verbania und Omegna kaufen können sowie im Albergo Leone in Forno: Paolo Crosa Lenz, Valle Strona. - Die Carta dei Sentieri Valle Strona 1:35000 (neuer Titel Viaggiando e camminando) gibt es kostenlos im Albergo Leone in Forno.
"Das obere Stronatal ist seit 30 Jahren nur noch im Sommer bewohnt. In den Dörfern gibt es keine Landwirtschaft mehr. Einige wenige, vor allem hoch gelegene Almen werden im Sommer noch bewirtschaftet. Große Flächen verbuschen oder befinden sich in Wiederbewaldung. Die vorläufige Auswertung von Befragungen der Sommerbewohner des oberen Stronatals hat ergeben, daß diese Verwilderung der Landschaft vorwiegend negativ bewertet wird. Der vorhandene, äußerst begrenzte Tourismus wird dagegen tendenziell positiv gesehen. Die Almhirten im oberen Stronatal vermarkten ihre Produkte direkt, vor allem auch an Touristen." Diese Situation ist Gegenstand einer neuen Doktorarbeit, die von Prof. Dr. Werner Konold von der Universität Freiburg betreut wurde und bei der mittels Fragebögen auch gezielt die Wanderer auf der GTA befragt wurden. Die aktuelle Situation im Nationalpark Val Grande wurde ebenfalls mit einbezogen. Einzelheiten stehen hier.
"Ein Dorf verschwindet im Wald" wäre die deutsche Übersetzung einer sehr interessanten neuen Studie von Susanne Lehringer. "Un paese svanisce nel bosco - Piana di Forno nell'alta Valle Strona: ultime testimonianze di civiltà rurale" findet sich als PDF-Datei auf unserer CD GTA und Rimella. Piana di Forno (GPS FPFORN 442590 5086914 1090) liegt nur sieben Kilometer Luftlinie von Rimella entfernt, und die von Frau Lehringer in allen Einzelheiten beschriebene Situation kann selbstverständlich auch auf Rimella und Umgebung übertragen werden: aufgrund der rasanten Industrialisierung der Po-Ebene und später auch der großen Alpentäler leiden die italienischen Berggebiete seit etwa 100 bis 150 Jahren unter einer dramatischen Abwanderung der Bevölkerung, die sich seit etwa 1950 noch weiter beschleunigt hat - ein Zustand, den man sich in den total übervölkerten und praktisch ganzjährig von unglaublichen Touristenmassen überrannten Nord-, Ost- und Zentralalpen überhaupt nicht vorstellen kann. Wenn dort oben niemand mehr wohnt, lebt und arbeitet, werden die Wiesen unten im Tal und oben auf den Alpen nicht mehr abgemäht oder abgeweidet. Es dauert dann nur wenige Jahrzehnte, bis die Flächen verbuschen und später verwalden. Die Studie beschreibt in allen Einzelheiten die Situation im Gebiet der bereits mehr oder weniger verwilderten Alpen Foscalina und Nagarone. Zahlreiche Wegpunkte im Gebiet dieser fantastisch gelegenen Alpen haben wir im Rahmen unseres revolutionären Projekts GPS bereits erfaßt, und in absehbarer Zeit werden wir auch dort - wie heute schon in Rimella - sehr schöne Bergwanderungen anbieten können!
Die Geschichte des Stronatals steht hier. Die Geschichte von Rimella im benachbarten Mastallonetal steht hier.
Helmut Stratmann schrieb am 7. Oktober 2002: "Ich habe vom 19. bis 27. September in Forno bei Signora Elvira Urlaub gemacht; das Albergo Leone kann ich nach meinen Erfahrungen nur wärmstens empfehlen, denn sowohl Essen, Unterkunft als auch Gastfreundschaft kann man nur als ungewöhnlich gut bezeichnen (bis auf den Grappa, schmeckt wie Brennspiritus). Wo findet man heute das noch, dass man nicht das Gefühl hat, nur abgezockt zu werden, wie es es den meisten Alpenregionen heute üblich ist, sondern wo man noch als Gast im wahrsten Sinne des Wortes behandelt wird... Dank des meist guten Wetters konnte ich auch fast jeden Tag von Campello Monti aus Touren auf die umliegenden Berge machen und hatte auch oft das Glück, die Viertausender-Gipfel in der Schweiz und auch den Monte Rosa in der Ferne zu sehen. Sehr schön und besonders idyllisch ist der alte Fussweg von Forno nach Campello Monti an der Strona entlang, den man gut als Einstiegstour in das Valstrona nehmen kann. Ich muss Ihnen an dieser Stelle noch einmal danken für Ihr grosses Engangement für diese wunderschöne Region ..."
Wulf Rode schrieb am 12. März 2004: "Im September 2003 war die Albergo Leone für eine Woche das Standquartier für meine Frau und mich. Die Betreuung einschließlich Beratung für unsere Wanderungen, Unterkunft und Verpflegung habe ich in bester Erinnerung behalten. Signora Elvira hat uns die Stronatal-Wanderkarte gegeben, in der die Wegverläufe sehr exakt wiedergegeben sind. Zusammen mit den Markierungen vor Ort waren immer der richtige Pfad und die richtige Abzweigung zu finden."
Bruno Gambarotta im Gastronomieführer Mangiare e Bere in Piemonte e Valle d'Aosta, Genova 2004: "Le sorelle Spadaccini rappresentano la quarta generazione di una famiglia di ristoratori a Forno, un piccolo e delizioso paese della Valstrona, sopra Omegna. Fino a non molti anni fa, l'Albergo del Leone era il cuore del villaggio: qui ci si incontrava e si festeggiavano le ricorrenze, qui arrivavano le notizie importanti, che venivano poi portate a tutto il paese. Oggi le comunicazioni scelgono altri canali, ma questo resta un luogo cardine della vita di gran parte della valle. Caterina sta in cucina e propone indimenticabili piatti casalinghi, con un rapporto qualità/prezzi veramente unico."
Das Internet ist nicht kostenlos zu haben, und www.gtaweb.de mit derzeit über 600 Seiten und über 600 Fotos muß selbstverständlich durch die Anwender und Nutznießer - das sind Sie! - finanziert werden. Sollten unsere umfangreichen Informationen zum guten Gelingen Ihrer GTA-Weitwanderung beitragen, wären wir über eine angemessene Spende an Postbank Stuttgart BLZ 600 100 70, Konto 54036709, Jörg Klingenfuß, Verwendungszweck GTA, dankbar. Ihr Beitrag wird ausschließlich für Internetkosten und Telekommunikationsgebühren verwendet, die durch die sehr zeitaufwendige Pflege dieser GTA-Webseite entstehen. www.gtaweb.de kann nur dann weitergeführt werden, wenn wirklich alle GTA-Wanderer mitmachen!

Jörg Klingenfuss
Initiative Pro Rimella
Mitglied CAI Sektion Varallo
Hagenloher Str. 14
D-72070 Tübingen
Telefon 07071 62830
Fax 07071 600849
E-Mail info@rimella.de
NACHDRÜCKLICHE WARNUNG: Verwenden Sie niemals E-Müll, wenn Sie zuverlässige Kommunikation wünschen. Während eine Privatperson ihre E-Müll-Adresse jederzeit beliebig ändern kann, ist dies für uns als Inhaber dieser Webseite nicht möglich. Der Austausch von Mitteilungen über E-Müll mitsamt Virus und Spam ist ein Alptraum geworden und macht diese Art von "Kommunikation" extrem ärgerlich, zeitaufwendig, gefährlich und unzuverlässig. Wenn Sie von uns innerhalb einer vernünftigen Zeit, das heißt nach 48 Stunden, noch keine Antwort erhalten haben, dann haben wir Ihre Mitteilung nicht erhalten. Außerdem werden E-Mülls nicht sofort beantwortet, während wir unterwegs sind, also laufend zwischen April und Oktober und insbesondere vor, während und nach den von uns organisierten und geführten Bergwanderungen in Rimella und im Sesiatal; die Termine stehen hier. Außerdem haben wir nach ein paar Wochen Abwesenheit wahrhaftig etwas Besseres zu tun, als unter zigtausend Viagras im Spamfilter auch noch ein paar "echte" Mitteilungen herauszusuchen. Vergiß es! Telefax und Briefpost sind immer noch - und jetzt wieder! - die schnellsten und sichersten Arten der Kommunikation!