
Ausgewählt schöne Fotos von Rimella und vom Sesiatal. Klicken Sie einfach auf die kleinen Fotos, um sie in Originalgröße zu sehen. Die umfangreichen Bildbeschreibungen geben zusätzliche Hinweise und verdeutlichen unmittelbar, was auch der Gebiets-Spezialist Werner Bätzing im GTA-Nord-Führer auf Seite 10 schreibt: "Auf einer GTA-Wanderung sieht man ausgesprochen viel, aber es besteht die Gefahr, daß man sehr viel übersieht, wenn man das Gesehene nicht versteht. Es stimmt wirklich: Man sieht nur, was man weiß!" Nur mit einem wirklich ortskundigen Wanderführer, der jedes Jahr monatelang in der Gegend herumrennt und sowieso alle Einheimischen persönlich kennt, können Sie in diesem touristisch völlig unerschlossenen Wildnisgebiet auch unter die Oberfläche schauen und die komplexen Zusammenhänge zwischen der gerade in Rimella besonders interessanten Besiedlung, Geographie, Geschichte, Kultur und Wirtschaft begreifen - selbstverständlich ohne den abgehobenen, elitären und oberlehrerhaften Anspruch einer sogenannten "Studienreise"!
50 Superfotos von längst verlassenen Alpen in hervorragender Panoramalage stehen hier. 50 Spitzenfotos von Bergblumen im Gebiet Rimella und Mastallonetal finden Sie hier!
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Der kleine und gemütliche Speisesaal des traditionsreichen Albergo Ristorante Fontana in Rimella. Die Wandbemalung aus der Jugendstilzeit und die Einbauschränke an den Wänden sind alle noch original erhalten. Auch die Zimmer sind mit alten Möbeln eingerichtet. Der Belle-Epoque-Tourismus ist nach dem Zweiten Weltkrieg mit der rapiden Industrialisierung und Motorisierung Norditaliens völlig zusammengebrochen, was man exemplarisch an der wechselvollen Geschichte des Albergo Italia in Varallo sieht. Das Albergo Fontana ist eines der allerletzten Hotels aus dieser fürstlichen Zeit, das noch - noch! - unter großem persönlichem Einsatz weiterbetrieben wird. Ein kleines Haus mit Stil und sehr familiärer Atmosphäre. Beispielfotos von typischen Gerichten sehen Sie hier! Digitalfoto von Horst Weise, Teilnehmer 2002 und 2004. |
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Beim weglosen Abstieg von der Cima di Rondo in die Schlucht des wilden Valbella schaut man auf die Ruinen der längst verlassenen Alpe Cevia Bassa. Unten am Bach wohnen im Sommer die Wildpferde der Alpe Campo di Sabbia. Der scharfe Einschnitt in der Bildmitte ist der Selletto, die Schlüsselstelle des uralten Wegs durch dieses Wildnistal, den außer uns praktisch niemand mehr kennt. Hinten Cima Lavaggio - Colma Galmanna - Pizzo Tracciora di Cervatto. Den uralten und verwilderten Weg hinauf zum Colma Galmanna haben wir erst am 26. Mai 2002 ausgesägt, und er ermöglicht unseren kleinen Wandergruppen jetzt eine einmalig schöne Rundtour. Analogfoto von Jörg Klingenfuß. |
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Auf der Alpe Campo di Sabbia kommt man selten ohne eine Einladung zum "Caffè corretto" vorbei, denn Jörg Klingenfuß kennt alle Alpeggianti auch in den Nachbartälern, die bis zu acht Gehstunden entfernt sind, seit vielen Jahren persönlich. In der gemütlichen Küche hängen an der schönen Holztäfelung Hunderte von Postkarten von Freunden aus aller Welt. Enrico Bunetta erhielt 2004 bei einer großen Feier in Varallo einen nationalen Preis, weil er als einer der letzten Älpler im Sesiatal seit Jahrzehnten die uralte und mühsame Tradition der Transhumanza und der Herstellung von leckerem Toma-Käse weiterführt: im Frühsommer marschiert er mit der ganzen Familie und Ausrüstung und Hunderten von Tieren in mehreren Tagen vom unteren Sesiatal auf die Alpe Campo und im Herbst wieder hinunter. Beim langen Abstieg auf diesem Weg über Muntata nach Bocciolaro steht bei der Alpe Corti diese Steintafel: "Oberhalb von 1111 Metern sagen alle Du zueinander!" Digitalfoto von Horst Weise, Teilnehmer 2002 und 2004. |
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Vorne die Alpe del Rio, Bildmitte Gratic - Stutz (dieser unscheinbare, aber hervorragende Aussichtsgipfel steht senkrecht über der großen Alpe Scarpiola), hinten Monte Càpio - Bonda Piatta - Cima Castello. Analogfoto von Jörg Klingenfuß. |
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GTA Etappe 3. Vorne links San Gottardo - Alpe Werch, darüber Stutz, Bildmitte La Res - Monte Tracciora - Pizzo Nona (ganz rechts), hinten links Val Roy mit dem Schneefleck unter der Bocchetta del Cardone, rechts Monte Rosa. Vor dem Val Roy sieht man den Grassattel mit der Alpe La Res, über den die Etappe 4 der GTA führt. Auf dem Foto kommt die GTA von rechts, sie verläuft gut sichtbar oberhalb der Schrofen beinahe eben nach links und dann abwärts, stets oberhalb sämtlicher Alpen, in den Wald unterhalb der Felswand, wo sich die berühmte Kapelle der Posa dei Morti befindet, und direkt auf die gut sichtbare Straße. Dann geht es gleich wieder abwärts auf den alten Fußweg nach Sella und weiter ums Eck herum in die hier nicht sichtbaren Ortsteile Prati und Chiesa mit der großen Kirche und dem kleinen Hotel. Links von Sella sieht man den breiten Sattel im Wald (Sella heißt Sattel) und links davon den interessanten Aussichtspunkt Hubal; Schwaben benützen hier wie so oft genau dasselbe Wort wie die Walser: Hubbel! 2003 hat Jörg Klingenfuß den alten Weg vom Friedhof in Rimella hinauf zum Hubal wiederentdeckt und freigeschlagen. Digitalfoto von Horst Weise, Teilnehmer 2002 und 2004. |
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Alpe Wan, darüber Alpe Werch, darüber die gut sichtbare Wegspur der GTA Etappe 3. Ganz rechts unten San Giorgio. Bildmitte rechts Alpe Rondecca, rechts oberhalb hinten die Alpe Cevia. Hinten Monte Càpio - Bonda Piatta. Alle diese Alpen werden noch bealpt - noch! Die Älpler arbeiten sehr hart, sie haben meistens keine Krankenversicherung und oft schon mit 40 oder 50 Jahren kaputte Band- und Kniescheiben. Viele dieser Alpen haben nicht mal Strom oder ein Drahtseil zum Materialtransport und schon gar kein Geld für den Hubschraubertransport, wo eine Minute 18 EUR kostet, plus 15 EUR für die Bodenmannschaft - Originalrechnung siehe hier! Käse zum Verkaufen und riesige Heuballen für das Vieh im Winter müssen sie wie vor hundert Jahren mit dem Tragtier oder auf dem eigenen Rücken nach Rimella hinunterzerren - nota bene: ohne Haitäck-Bergstöcke mit Easy Lock System Nordic Thermo Trigger Komfortgriff Super Power Cross Trigger Schlaufe! "Non siamo abituati di fare domande, poveri noi", sagt die alte Luigina aus dem malerischen San Gottardo, aber daß die Gemeinde es seit über zwanzig Jahren nicht fertigbringt, wenigstens ein Stromkabel von San Giorgio die paar Meter hinauf zu ihrer Alpe Wan zu legen, damit sie abends ein elektrisches Licht hat, das zipft sie schon gewaltig an. Von der kriminellen "EU"-Agrar- und Strukturpolitik ganz zu schweigen:
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Einsame Gedenktafel unterhalb der längst verlassenen Alpe Tracciora, von der man weglos das märchenhafte Val Meula erreicht, wo wir vor wenigen Jahren den uralten Weg wieder ausgesägt haben. "Gefallen für die Freiheit, der Partisan 'Lawine', Martino Giardini, 22 4 1919 - 7 11 1944, 84. Bgt. Musati." Im Val Meula wohnt außer einem Einsiedler mit Hund schon lange niemand mehr, unten im Ort Meula sind sie im Winter gerade mal zu dritt, es hat Adler und Forellen und Gemsen und Hirsche und Rehe, ab und zu kommt mal ein Wilderer vorbei oder eine kleine begeisterte Wandergruppe aus Rimella. Analogfoto von Jörg Klingenfuß. |
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GTA Etappe 3. Vorne San Gottardo, ganz rechts die Alpe Wan, darüber die Alpe Selletta: hier, wo nix mehr bealpt und daher nicht mehr gearbeitet wird, gibt es natürlich ein gut sichtbares neues Stromkabel für die rustikalen Wochenendferienhäuser der fremden Bonzen aus Mailand, Skandal siehe oben! Hinten Pizzo Tracciora di Cervatto - Massa dei Ratei - Sella Bassa del Cavaione - Massa del Castello. Digitalfoto von Volker Gänssle, Teilnehmer 2004. |
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Vorne links im Hang eine der schönsten Etappen des Weitwanderwegs GTA, Etappe 3, links unten die Alpe Werch, hinten links Val Roy, rechts Monte Rosa: Punta Giordani - Piramide Vincent - Corno Nero - Ludwigshöhe - Punta Parrot - Punta Gnifetti - Punta Zumstein - Punta Dufour - Punta Nordend. Digitalfoto von Volker Gänssle, Teilnehmer 2004. |
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Vorne links im Hang der Weitwanderweg GTA, Etappe 3, Bildmitte links Stutz, Monte Tracciora, hinten Monte Rosa wie oben. Digitalfoto von Horst Weise, Teilnehmer 2002 und 2004. |
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Die rote Spur von Forno im Stronatal über die schön gelegene Alpe Cinque Fontane auf den Aussichtsgipfel Cima di Scaravini wurde beim Aufstieg und Abstieg mit dem GPS-Gerät Garmin Etrex Summit aufgezeichnet. Man sieht recht gut die Genauigkeit des Geräts und vor allem, daß die tatsächlich vorgefundenen Wegspuren mit den Fantasiestrichen auf der Karte nur selten übereinstimmen, obwohl diese uralte Karte 1:25000 des Istituto Geografico Militare noch mit Abstand die beste ist ... Nur die Initiative Pro Rimella verfügt über Hunderte von geheimen GPS-Wegpunkten und -Spuren im Wildnisgebiet von Rimella! Grafik von Flavio Cappelletti. |
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GTA Etappe 5. Bildmitte rechts der lange Grat vom Colle di Baranca zum Pizzo del Moro. Hinten Corno di Scarpignano - Cima Capezzone - Cima Altemberg. Links hinten die Gipfel des Nationalparks Val Grande, am Horizont die Tessiner Alpen. Analogfoto von Jörg Klingenfuß. |
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Die alte Wegspur von diesem schön gelegenen Karsee - ohne zeitraubenden und lästigen Zwischenabstieg über die Alpe Capezzone! - direkt zur Bocchetta di Rimella haben wir erst vor wenigen Jahren entdeckt und nur für Eingeweihte markiert. Sie führt durch ausgedehnte Alpenrosen- und Heidelbeerfelder mit schönen Bergblumen und Murmeltieren. Digitalfoto von Volker Gänssle, Teilnehmer 2004. |
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Geisterdörfer im Dschungel, die vor gerade mal 50 Jahren noch bewohnt waren. "Wir sind als Schulkinder mit dem Lehrer hinuntergegangen und haben die Mühle noch bei der Arbeit gesehen", erzählt die alte Lidia oben im Dorf. Die geheimnisvollen Wege dorthin wurden erst in den letzten Jahren von Jörg Klingenfuß wiederentdeckt. Eine filmreife Kulisse für Abenteurer. Digitalfoto von Volker Gänssle, Teilnehmer 2004. |
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Vorne links Alpe Laghetto, Mitte rechts Alpe di Rondo, rechts Bonda Piatta, Bildmitte Cima di Razzarola, rechts Cima Lavaggio, hinten links Monte Barone, rechts das obere Sesiatal mit Scopello und darüber auf der grünen Wiese das lächerliche "Skigebiet" der Alpe Mera. Analogfoto von Jörg Klingenfuß. |
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Rimella: Oben links Villa superiore, rechts Sella, Bildmitte Prati und Chiesa, unten Villa inferiore. Die GTA Etappe 3 führt auf einem hier nicht sichtbaren Weg im Wald und über Wiesen von Sella zur großen Kirche von Chiesa und zwischen den Häusern zu unserem kleinen Familienhotel, das sich genau dort befindet, wo seit Jahrzehnten der gelbe Baukran steht. Auf alten Fotos von 1950, die wir unseren Gästen in Rimella gerne zeigen, waren noch alle Wiesen zwischen den Ortsteilen abgemäht, und es gab nur wenige Bäume, vor allem Eschen, die ganz gezielt angepflanzt wurden, um sie im Herbst zu "läuben" und im Winter die Ziegen damit zu füttern - eine jahrhundertealte Tradition, die man in Rimella auch heute noch sehen kann, etwa Mitte September, wenn der Eugenio seine Söhne auf die Bäume jagt. Es ist kein Zufall, daß stets nur riesige Eschen und schöne Wildkirschbäume in der Nähe der Alphütten stehen. Auch die Anna sagt, die Ziegen geben mehr Rahm, wenn sie das Läub fressen, und sie hat garantiert recht, denn, wie man bei uns sagt, "Die Alten waren auch keine Seckel"! Die rasend schnelle Verbuschung und Verwaldung durch den totalen Zusammenbruch der traditionellen Alpwirtschaft, deren mittelalterliche Arbeitsbedingungen wir oben nur angedeutet haben, und die dadurch begründete dramatische Entvölkerung ist jedoch nicht mehr aufzuhalten. Analogfoto von Jörg Klingenfuß. |
| Vorne Mitte Alpe Scarpiola, darüber Stutz, Bildmitte rechts Rimella, hinten Cima Altemberg - Bocchetta delle Vacche - Himil - Gratic - Cima della Bocchetta - Monte Càpio - Cima Castello - Passo delle Secchie - Kaval. Die fantastisch gelegene Alpe Vegliana, mit über 20 Hütten so groß wie ein Dorf, liegt vorne links leider im Schatten. Das Panoramafoto wurde nachträglich mit der Canon-Ixus-Software erstellt. Analogfotos und Digitalmontage von Jörg Klingenfuß. |
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Schöner einsamer Badeplatz an einem kristallklaren Bergbach. Den Weg durch den Brombeerdschungel zu diesem Kieselstrand im unteren Mastallonetal haben wir erst 2004 mit dem Buschmesser freigeschlagen. Digitalfoto von Volker Gänssle, Teilnehmer 2004. |
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Links Kaval, rechts Pizzo Tracciora di Cervatto, darunter Cervatto und auf der Wiese Oro Negro. Der Stutz ist ein schöner unbekannter Aussichtsberg für den ersten Überblick über die wilde Umgebung von Rimella, die vom imposanten Massiv des Monte Rosa mit seinen zehn Gipfeln gekrönt wird. Dieser Gipfel steht auf keiner Karte, und der Weg dorthin auch nicht, und markiert ist sowieso nix in der ganzen Gegend, und das ist gut so, denn so haben wir immer unsere Ruhe. Digitalfoto von Volker Gänssle, Teilnehmer 2004. |
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Wilder Abstieg vom Colma Galmanna durchs märchenhafte Val Meula. Weiter unten gibt es schöne einsame Badegumpen. Analogfoto von Jörg Klingenfuß. |
An den obigen Beispielen sieht man deutlich die wesentlich schlechtere Qualität der alten Analogfotos gegenüber der neuesten Digitaltechnik. Seit dem Frühjahr 2005, als wir in Rimella mit der Wegarbeit für die Wandersaison 2005 begonnen haben, haben wir mit einer Digitalkamera schon über 20000 (zwanzigtausend!) Fotos gemacht und zuhause am PC zahlreiche spektakuläre digitale Panoramen erstellt. Diese sind jetzt im Datenformat JPG auf Foto-CDs erhältlich, zusammen mit einer Auswahl von über 1400 der schönsten Fotos vom Sommer 2005 mit der hohen Auflösung von 2272 • 1704 Pixel. Weitere Informationen stehen hier. Wer sonst hat topaktuelle Panoramafotos von der Cima del Camossaro, von der Cima del Nico oder von der Cima Moscatelli? So wie viele weitere exklusive Gipfelziele unserer Bergwanderungen in Rimella finden sich diese Namen und Wege natürlich nicht auf der Wanderkarte!
Ein Bild sagt mehr als tausend Worte. Tausend Bilder sagen mehr als eine Million Worte. Leider können wir hier im Internet nicht einfach alle Fotos, Grafiken und Karten veröffentlichen, die wir in den letzten Jahren gemacht und gesammelt haben, denn Webspace ist teuer. Unsere Sammlung umfaßt derzeit über 1600 Bilder mit total 320 Megabyte sowie mehrere umfangreiche Textdateien. Somit bietet sich eine Veröffentlichung auf CD für Windows XP an. Sie enthält:
"Caro Giorgio, ricevuto tutto, cartoline e CD, grazie, sono molto belli. Due serie di fotografie le ho già vendute." Piera Rinoldi, Bar Monte Càpio, Prati di Rimella, 22. Oktober 2005.
"Complimenti per le belle foto!!!!" Flavio Cappelletti, Verbania, 17. November 2006.

Jörg Klingenfuss
Initiative Pro Rimella
Mitglied CAI Sektion Varallo
Hagenloher Str. 14
D-72070 Tübingen
Telefon 07071 62830
Fax 07071 600849
E-Mail info@rimella.de
NACHDRÜCKLICHE WARNUNG: Verwenden Sie niemals E-Müll, wenn Sie zuverlässige Kommunikation wünschen. Während eine Privatperson ihre E-Müll-Adresse jederzeit beliebig ändern kann, ist dies für uns als Inhaber dieser Webseite nicht möglich. Der Austausch von Mitteilungen über E-Müll mitsamt Virus und Spam ist ein Alptraum geworden und macht diese Art von "Kommunikation" extrem ärgerlich, zeitaufwendig, gefährlich und unzuverlässig. Wenn Sie von uns innerhalb einer vernünftigen Zeit, das heißt nach 48 Stunden, noch keine Antwort erhalten haben, dann haben wir Ihre Mitteilung nicht erhalten. Außerdem werden E-Mülls nicht sofort beantwortet, während wir unterwegs sind, also laufend zwischen April und Oktober und insbesondere vor, während und nach den von uns organisierten und geführten Bergwanderungen in Rimella und im Sesiatal; die Termine stehen hier. Außerdem haben wir nach ein paar Wochen Abwesenheit wahrhaftig etwas Besseres zu tun, als unter zigtausend Viagras im Spamfilter auch noch ein paar "echte" Mitteilungen herauszusuchen. Vergiß es! Telefax und Briefpost sind immer noch - und jetzt wieder! - die schnellsten und sichersten Arten der Kommunikation!