Tüttschu - die Sprache von Rimella

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Rimella
Laghetto Sivie bei der Bocchetta di Campello Monti
Im Hintergrund rechts der Monte Rosa
GTA Etappe 3 Campello Monti - Rimella
7. Oktober 2015, 1100
Foto anklicken!

In Rimella wohnen im Winter etwa 70 Einwohner und im Sommer etwa 130. Von diesen verstehen derzeit noch etwa 40 das Tüttschu von Rimella. Der uralte Walserdialekt wird nur noch von etwa 30 älteren Leuten aktiv gesprochen, und das auch nur bei besonderen Gelegenheiten. Ada, Anna, Annetta, Augusto, Aurelia verstorben 2017, Basilia verstorben 2007, Benvenuto verstorben 2016, Clelio verstorben 2016, Costantino verstorben 2012, Dario, Denz verstorben 2012, Dino, Donato, Elda, Enrica verstorben 2012, Eugenio, Felice verstorben 2009, Firmino, Franco, Gelindo, Giggi verstorben 2012, Luigina, Maria, Mario, Modesto verstorben 2006, Nando, Ornella, Piera, Renzo, Teresina und Ugo sind und waren die allerletzten. Nach ihnen, also spätestens 2030, wird das dann rund 800 Jahre alte Tüttschu von Rimella endgültig tot sein. Es ist natürlich auch ein großer persönlicher Verlust, denn gerade für uns Urschwaben war Tüttschu ein echt hautnaher Dialekt und Anlaß zu jahrelangen Diskussionen mit den Einheimischen und stundenlangen Lachkrämpfen!

Tüttschu wird jetzt bestenfalls noch zum Spaß in die laufende Unterhaltung eingebaut, und es wird dadurch für Eingeweihte zu einer recht lustigen Geheimsprache, die weder Deutsche noch Italiener noch Schweizer verstehen: "Visto murbende?" fragen die Jäger, wenn man vom Altemberg herunterkommt. "I heg gschi venf, nel Schäffers Loch." "Cosa tränksch?" folgt sofort. "Gaischmer äs glasch wi" ist die normale Antwort. "Dove gangeder" fragt man die Leute, die aufbrechen. " 'ndumma schlafo" sagen sie, wenn man von der Bar nach Hause geht. "Enz batt. Zer machu äs murbendu!"

Die alltägliche Umgangssprache ist eine Variante des Piemontesischen, nämlich der lokale Dialekt des Sesiatals, den die arroganten Mailänder oder gar die ungeliebten Römer naturgemäß null kapieren, und das ist gut so: " 'ndumma sü? Wabäng aluuhr. Prendumma'l pull' dla undäsch z'Fubäl!" Wegen der geographischen Nähe tönt der nordpiemontesische Dialekt natürlich sehr ähnlich dem Tessiner Dialekt mit seinen typischen ö und ü.

Merkwürdigerweise tönen viele Tüttschu-Worte wie das Schwäbische, so wie es bei uns hier in Tübingen gesprochen wird. Natürlich sprechen auch wir im Alltag unseren lokalen Dialekt und ist das sogenannte "Hoch"deutsch aus der 500 Kilometer entfernten (meglio così ...) Preußischen Tiefebene oder woißdrdeiflwohäär für uns genauso eine gnadenlos ausdruckslose, sterbenslangweilige und voll verkrampfte Fremdsprache aus Flachdeutschland (Originalton Teutonen-Tussi beim Bäcker Gehr in Tübingen: "Iiich kriiich ainnne Breeeh Zälll!!!") wie für einen Rimellese das sogenannte "Standard"-Italienisch aus dem gottseidank 800 Kilometer entfernten Rom: letzteres ist bestenfalls begrinsenswert. Uns geht es also haargenau so wie dem Herrn Giacometti aus der schönen Schweiz hier: "Wenn ich will, kann ich gut Hochdeutsch sprechen - aber wenn ich das tue, verfalle ich jeweils automatisch in die Parodie. Alles, was ich dann sage, ist ironisch gemeint. Ernsthaft Hochdeutsch sprechen geht nicht - das klingt einfach zu doof. Man will sich ja einen gewissen Selbstrespekt bewahren. Nicht weil es 'schlecht' klingt, sondern weil das nicht ICH bin. Gleichzeitig spreche ich mit Genuss andere Fremdsprachen, und wie mir oft bestätigt wird, auch mit einem gewissen Talent, was die Aussprache und Intonation betrifft." Ecco! Meglio schpallu Italiano di Prussiano!

Alemannischer Sprachraum
Quelle: Wikipedia in Alemannisch!
Südlich von Domodossola sieht man gut die höchstalemannische Sprachinsel Rimella!

Gebiet der Walsersiedlungen
von Campello Monti (Kampel) und Rimella (Remmalju)
Karte anklicken!

Das Wallisertitsch wird in BERGE 5/2004 recht gut beschrieben, und die "Folgen der Lautverschiebung" lassen sich deckungsgleich auf das Schwäbische übertragen. Auch Johannes Führer schreibt in seinem Buch über die Südwalser auf Seite 100: "Schott, der erste Walserforscher, berichtet 1842, dass er aufgrund seiner württembergischen Herkunft den Walserdialekt in der Regel gut verstehen konnte." Die Ähnlichkeit der beiden Dialekte ist fallweise derart verblüffend, dass wir die folgenden Beispiele in der Reihenfolge Tüttschu - Schwäbisch - Flachdeutsch - Italienisch aufführen:

Tüttschu Schwäbisch Flachdeutsch Italienisch
Tüttschu delle teste quadrate
lassü in muntagn'
Svevo delle teste quadrate
lassülle colling d'otroalpe
Tedesco dei terrung prüssiani
güdalà in pianüüra
Italiano delle teste ronde
güdalà in pianüüra
Ai Oi Ei uovo
asseder ässeder eßt iah mangiate
assu ässa essen mangiare
Chie Kieh Kühe mucche
danüf danuff da hinauf li sopra
du gescht ne ts Biöch du geischne s Buech du gibst ihnen das Buch tu gli dai il libro
Durscht Durscht Duast sete
es isch dreju es isch dreje es ist drei Uuuah sono le tre
Faffu Pfaff Farra parroco
Faschper FäschperFespa vespro
fenf fenf fünf cinque
Fenschtunguvirtaga Pfengschdfeierdich Fingsten pentecoste
ga gau gehen andare
ga zum Tival gang zom Deifl geh zum Teufel va al diavolo
Gaisuhert Gaisahirt Ziechenhiate pastore di capre
gangeder gangeder geht iah andate
Gotte Gotte Patin madrina
griezu griesse grüßen salutare
gschuffus wene Chazza gsoffe wiana Katz besoffen wie eine Katze ubriaco come un gatto
haglu hagle hageln grandinare
Hai Hai Heu fieno
hant kit hent ket haben gehabt hanno avuto
helfmer! helfmer! hilf miah! aiutami!
hender hender hinta dietro
Hubal Hubbel Hüüchel collina
huppu hopfa hüpfen saltare
ich chomu em Zischtag i komm em Zischdech ich komme am Dienstach vengo al martedì
ich gebberas i gäbbres ich gebe es iah gliela do
kukke gukke schauen guardare
la lau lassen lasciare
Lit Leit Leute gente
Ma Mo Mann uomo
Maischter Maischder Meista maestro
Mangal Mangel Mangel mancanza
Mart Märt Markt mercato
Mattraz Mattraz Matratze materasso
miets miat müde stanco
miets wenen Hund miat wianan Hund müde wie ein Hund stanco come un cane
na no dann poi
naschprengu naschprenge hingehen inseguire
Nascht Näscht Nest nido
Rägu Räga Regen pioggia
Schaich Saich Urin urina
Schaifete Soifete Einseifen insaponare
schekchu üf en du Regunbodu schiffa uffen Rägaboga auf einen Regenbogen pinkeln urinare sull'arcobaleno
schmezzu schmeißa werfen gettare
Schmakch Gschmak Geruch odore
Schnakku Schnäck Schnecke lumaca
Schpass Schpaß Spaß scherzo
schtenneder schtehnder steht iah state
Schtigu Schteig Aufstiech salita
schturus wenen Bokch schtur wianan Bock stur wie ein Bock sordo come una campana
Tir Tir Türe porta
trenchscht tränksch trinkst du bevi
üfschta uffschtau aufstehen levarsi
under under unta sotto
vergrobe vergrobe vergraben seppellire
Wald Wald Wald selva
Weeg Wäg Weech sentiero
Wirter Werter Woooahte parole
zaichu zoige zeigen mostrare

Paolo Sibilla schreibt in seinem Werk Die ethnische Minderheit der Walser in den nordwestlichen italienischen Alpen: "Die Walser, eine im 13. Jahrhundert nach Italien eingewanderte, heute dort noch etwa 6000 Mitglieder zählende ethnische Gruppe, deren Dialekt dem Althochdeutschen sehr ähnlich ist, leben in abgeschiedenen Alpentälern. Sie zeichnen sich in vom Tourismus unberührten Gebieten bis heute durch extreme Verschlossenheit gegenüber Fremden aus, ausserhalb ihrer Dorfgemeinde unterhalten sie kaum soziale Kontakte. Selbst innerhalb einer Gemeinde neigen Nachbarschaften (Familiengruppen) und heute verstärkt auch einzelne Familien zur Partikularisierung; solche gemeinschaftssprengenden Tendenzen müssen jedoch überwunden werden, um die Existenz in einer feindlichen hochalpinen Natur zu ermöglichen. Zum Zweck gegenseitiger Hilfe haben die Walser eine Sozialorganisation entwickelt."

"Die Deutschen am Monte Rosa" zitiert das Werk Das Thal von Rimella und seine deutschen Bewohner. Aufsatz im Ausland für 1836 Nummer 92 und 93. Von Maximilian Schottky. "Eine Schilderung des Thals, nebst einzelnen Redensarten und Ausdrücken seiner Sprache in bunter Mischung. Schottky ist nach den Aussagen der Einheimischen der erste Deutsche, der sich vor dem Autor um ihre Sprache näher bekümmerte und hat 1835 gleich dem Autor alle acht Gemeinden bereist. Seine Aufzeichnungen sind im Allgemeinen treu, auf seine Urtheile aber ist nicht zu bauen: so schreibt er zum Beispiel der Mundart von Issime angelsächsischen Charakter zu, und sagt von der Rimella-Mundart, im Vergleich mit ihr sei das Nibelungendeutsch ein moderner Dialekt, ja, wenn man sie höre, sei man fast versucht, an das Wiederaufleben der Druiden zu denken."

Idiomatische Ausdrücke im Remmaljertittschu. Auszug anklicken! Für uns Schwaben ist vieles verständlich, auch wenn es tönt wie im Mittelalter, denn dieser uralte Dialekt IST das Mittelalter! Gange wie der Wend. (Langsam) Gange wia d'Omaise uffem Harz. Ommanandergange wia d'Katz uff der Härdasch. Gange wia an Dieb. Schbrenge wia an Gams. Waxe wia d'Hefe. Schlofe wia a Murmeldier. Schlofe wia an Schtock. Sich sonna wia an Aidäx. Sälber weidermacha, nolachschdezdaud!

Eine witzige Beschreibung einer Wanderung bei den Südwalsern im Piemont stammt von einem Amerikomiker bei Amazon: "Unterwegs auf Walserpfaden - ein Wanderbuch von Kurt Wanner. We bought this book in Splügen at a Walser bookstore in 1994, hiking with tent from Maloja to Safiental and beyond. We used the book extensively on foot in Graubünden, Tessin, and Piemonte. I took xerox copies of the village and path description with me in 8/98 when I followed the eastern starting point of the GTA, just an old Walser trail, from Campello Monti (where farmers were making cheese) to Gressony (where shopkeepers were living off tourists). I reached C. Monti by hitchhiking upward on a burning hot afternoon from Omegna. Was picked up by a wild-driving physics student ¦¦Matteo vom Albergo Leone in Forno, der natürlich alle Kurven im Schlaf kennt - JK¦¦ and his girlfriend. On the way to Rimella I saw beautiful, large old Alm settlements in the distance that had been revived ¦¦Alpe Pianello - JK¦¦, passed two young girls walking upward to one with a Kraxe ¦¦Anna und Elena - JK¦¦. In Rimella/Remalju, I spoke my brand of German with the Walser-speaking older women in front of the grocery store ¦¦Piera und Basilia Rinoldi - JK¦¦, which doubles as a Walser bookshop ¦¦Bar Monte Càpio - JK¦¦.

Eine Seite aus dem wertvollen Album des ehemaligen Albergo Monte Càpio vom September 1961, das mangels Gästen wenige Jahre später für immer den Hotelbetrieb einstellte. Ein zwölfjähriges Mädchen aus Mailand malte und schrieb: "Es lebe Rimella, das sehr schön ist, mit dem Schnitzel mit Spiegelei, das ich gerne esse jeden Mittag, wenn ich von der Wanderung zurückkomme." Vorne die große Kirche, dahinter die gegenüberliegende Talseite mit Roncaccio und der Alpe La Res, GTA-Etappe 4. Fotografiert mit freundlicher Genehmigung von Piera Rinoldi, 5. Mai 2005, 1051.

There is a very nice hotel there with a picture of Voltaire hanging on the wall ¦¦Albergo Fontana - JK¦¦. All villages and Alms in the region have signs giving the names in both Italian and Walser.

Uralte zweisprachige Holztafel ...
... an der "falschen" Alpruine, aber die findet sowieso niemand!
10. August 2009, 1745

Further west, aside from Alagna and Gressony which are touristic and teach some Walsertietsch in the schools, the language has died out in those parts, although one has no trouble identifying the typical Walser log houses in most villages along the way..

Why be curious about the Walser? Well, for one thing, if you ignore the settlement of North America (which Thomas Jefferson didn't), then the Walser were sort of like the tail end of the Völkerwanderung. Like all Swiss Germans, they're Alemannen, and their language is like a foreign one to me, except that I've visited Walser regions often enough over the years to be able to understand bits and pieces of it. I was able, with a lot of repetition and use of the hands, to communicate with the poet/former school teacher in Formazza, who wrote the poem in the introduction to Wanner's book. She also taught Walser once a week in the local Italian school there.

We first heard about the Walser people in 1/88. We'd gotten bored with skiing after 3 days at Zermatt (we'd driven there only because there was so little snow elsewhere then), and drove over the Simplon Pass to Domodossola looking for adventure. Late in the evening on a cold, snowy day, we looked at the map and saw a road leading up to a dead end preceded by a string of villages ¦¦Valle Anzasca - JK¦¦. And what could be more interesting than a populated high valley!? After we wound up the narrow, steep road for nearly an hour in Cyrano, Cornelia's 2CV Ente, we passed villages where the signs were suddenly in both Italian and some strange old German dialect ¦¦Macugnaga - JK¦¦. We got a room in a private house in Ponte/Zum Stägg, and then walked to the pizzeria, where the München-loving-Wirt, Toni Ferrara, spoke Hochdeutsch, Italian, and Walser, and told us about the migrations. According to him, the Walser settlers of Graubünden and beyond all passed through Formazza/Pomatt, or Mattertal. This was the beginning of curiosity for us. Formazza was the waystation for the last pioneering movement of Germanic peoples within Europe, if you ignore the Mennonites and others who went eastward in the time of Katerina der Grosse.

I tried in late 5/95 to go from Formazza over the Guriner Furka to Bosco Gurin, the only remaining Walser settlement in Tessin, but turned 50 m. beneath the pass on steep, hard snow and gave up, not knowing exactly where was the path leading down on the other side, or if I could find it. I learned a year later, looking upward to the Furka from Bosco Gurin, that the mountain on that side is relatively gentle and that I could have made it down without a path. However, I was carrrying a tent and about 21 kilos and did not trust my footing too much. Earlier in the valley a farmer had tried to explain to me in Walser dialect how to stay out of trouble after the pass, but I understood nearly nothing of what he told me.

In 8/2000 we drove with our young sons to Formazza, parked the car and hiked along another Walser path/GTA starting upward from Cranza, to Rif. Margaroli and onward to Alpe Devero, and Alpe Veglia, passing new Alms along the way. At Alpe Devero, we were all entertained by a nice group of singers from Modena. We came down at S. Domenico. Although that path lies just above Formazza, there was no Walser language along the way.

If you like to explore remote regions on foot, then Wanner's nice book may be just the right thing for you."

Rimella hatte von 2006 bis 2008 keinen Bürgermeister, weil gewisse ein-gebildete und größenwahnsinnige Leute, deren Vorfahren aus Rimella stammen und die seit Jahrzehnten überhaupt nicht mehr im Dorf wohnen, alles kontrollieren und kommandieren wollen und sich zerstritten haben: die italienweite typische Arroganz der unwissenden Großstädter aus der tumben Tiefebene gegenüber den "dummen" Bergbewohnern plus die übliche Dosis Korruption aus Bologna und Umgebung. Kein Witz: die Gemeinde wurde seinerzeit verwaltet von einem Kommissar, der aus Sizilien stammt und der deshalb auf diesen politischen Kindergarten keine Rücksicht zu nehmen braucht. Laut Gesetz ist Rimella zweisprachig, und erst jetzt - seit einem von der Provinzregierung in Vercelli eingesetzten sizilianischen Kommissar! - sieht man tatsächlich zweisprachige amtliche Schreiben ... 10. Mai 2007, 2001.

Insbesondere demjenigen, der kein Wort versteht, springt die extrem effektive und hochintelligente "Datenkompression" des Alemannischen sofort ins Auge, die auch wir tagtäglich in der Variante Schwäbisch anwenden und die uns über die unglaublich umständliche und affektierte Ausdrucksweise des sogenannten "Schriftdeutsch" bestenfalls grinsen läßt (Schwäbisch 3.2 Pragmatik anklicken!) ... Beispiel: wo der Flachdeutsche saachen wüaahde "Wiahh weahn im Hinundageehn diese Hacke mitneehm, dia deahh Nachbaah in saimm Wainbeachh aus Fasseehn steehngelassen hat" wird im Schwäbischen mit einer brutalstmöglichen Kompression von 30:1 kurz und klar "Em ra!"


Der Autor

Jörg Klingenfuss

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