Individuell geführte Bergwanderungen

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Rimella
Unten der Ortsteil San Gottardo
Im Hintergrund der Monte Rosa
Foto anklicken!

Termine
Angebot
Führung
Aufwendungen
Unterkunft
Transport
Treffpunkt
Natur pur
Wege
Referenzen

Termine

Wir bieten Ihnen zwei Möglichkeiten, mit uns in Rimella und Varallo zu wandern:

Individuell geführte Bergwanderungen sind ideal für kleine Gruppen von Bergfreunden, die gerne unter sich bleiben und wirklich mal etwas Besonderes erleben möchten. Nach aktueller Buchungslage sind mit Standort Rimella oder Varallo in 2010 noch beliebige Termine möglich zwischen

Bei Interesse melden Sie sich bitte umgehend für die rechtzeitige Reservierung der Unterkünfte sowie für die Absprache von Terminen und gewünschten Trekkingtouren. Das Anfrageblatt finden Sie auch hier als .pdf-Dokument und hier als Word-Dokument. Wenn Sie noch Fragen haben, rufen Sie einfach an!

Nach einer schönen Tour zum Lago di Baranca
sitzt eine Gruppe von älteren Sportfreunden aus Stuttgart
beim Imbiß vor der Alpe Baranca
Selbstverständlich organisieren und führen wir -
Ihren individuellen Wünschen entsprechend -
auch bequeme Halbtagswanderungen für Seniorengruppen!
8. September 2008, 1337

Pause bei der Alpe Werch
Ein Paradies für naturnahe Familien mit Kindern
Was es alles zu sehen und zu tun gibt, steht hier!
7. August 2008, 1155

Angebot

Gerne machen wir Ihnen ein konkretes Angebot. Da wir normalerweise sowieso schon "unten" sind, berechnen wir fairerweise - im Gegensatz zu kommerziellen Tourenführern, siehe oben - keinerlei Kosten für Anreise und Abreise des Wanderführers! Das alleine erspart Ihnen bei den derzeitigen Energiepreisen schon weit über 200 EUR. Zusätzlich stehen den Teilnehmern während der Wandertage unser GPS-Spitzengerät Garmin GPSmap 60CSx zum praktischen Einsatz zur Verfügung - kostenlos! Zum Vergleich: dreitägige "GPS-Seminare" des kommerziellen "DAV Summit Club" mit 20 Teilnehmern kosten alleine schon 350 EUR!

Die nachstehende Tabelle zeigt die Gesamtkosten pro Teilnehmer für Privatführungen ex Albergo Fontana in Rimella. Sie enthalten

Tarif 2010 2 Teilnehmer 3 Tn 4 Tn 5 Tn 6 Tn 7 Tn 8 Tn
3 Wandertage 695 550 477 448 440 434 430
4 Wandertage 875 690 597 560 550 542 537
5 Wandertage 1055 830 717 672 660 651 645
6 Wandertage 1235 970 837 784 770 760 752
7 Wandertage 1415 1110 957 896 880 868 860
8 Wandertage 1595 1250 1077 1008 990 977 967
9 Wandertage 1775 1390 1197 1120 1100 1085 1075
10 Wandertage 1955 1530 1317 1232 1210 1194 1182
11 Wandertage 2135 1670 1437 1344 1320 1302 1290
12 Wandertage 2315 1810 1557 1456 1430 1411 1397

Beim Standort Albergo Italia in Varallo kommen pro Tag und Teilnehmer 5 EUR dazu.

Beispiel: Berechnung der Kosten für sechs Teilnehmer und fünf ganze Wandertage in Rimella, Ankunft Montagnachmittag, Abreise Sonntagvormittag:

Erfassung, Dokumentation, Planung, GPS-Strategie, Erschließung, Koordination, Wegarbeit, Vorbereitung, Organisation und Führung: 240 EUR • 5½ Tage = 1320 EUR
Abendessen von Montag bis Samstag, Frühstück von Dienstag bis Sonntag = 6 Tage Halbpension • 60 EUR • 6 Teilnehmer = 2160 EUR
Unterkunft und Verpflegung des Wanderführers: 60 EUR • 6 Tage = 360 EUR
Anreise und Abreise des Wanderführers: NIX!
Versicherung für Insolvenz-Sicherungsschein und Führungs-Haftpflicht: 20 EUR • 6 Personen = 120 EUR

Gesamtkosten 3960 EUR: pro Teilnehmer nur 660 EUR!

Führung

Die Kosten für die Führung sind oben in der gelben Tabelle bereits enthalten. Wie sie sich genau errechnen, erklären wir nachstehend!

Erfassung, Dokumentation, Planung, GPS-Strategie, Erschließung, Koordination, Wegarbeit, Vorbereitung, Organisation und Führung

Mangels Gebietskenntnissen und Verdienstmöglichkeiten sind professionelle Bergführer weder fähig noch bereit, etwas in der Art der von uns angebotenen Bergwanderungen zu organisieren und zu führen. Die nachstehende Tabelle mit typischen Tagestarifen beruht auf einer Internet-Suche vom Oktober 2009. Die kommerziellen Anbieter sind rein zufällig Schweizer Bergführerverband und Viktor Steiner aus Mallnitz, weil wir sie als erste im Netz gefunden haben. Für Wandergruppen sind Bergführer in Italien sogar noch teurer, da hier 276 EUR plus 20 (zwanzig anstatt der üblichen zehn!) Prozent mehr für jeden weiteren Teilnehmer berechnet werden! Außerdem rennen die italienischen Kollegen aus Alagna natürlich lieber auf den Monte Rosa als auf den Monte Càpio, denn alleine der Aufstieg auf die höchste Hütte der Alpen bringt schon 380 EUR, und wer am nächsten Tag auf die Punta Dufour steigen will, der zahlt dann 540 EUR (categoria 6). Das riesige Wildnisgebiet im Sesiatal oder gar im Mastallonetal kennen sie sowieso nicht, und außerdem sprechen sie natürlich nicht Deutsch. Das Angebot der Initiative Pro Rimella ist in jeder Hinsicht sehr attraktiv, weil wir kein profitorientierter Kommerzveranstalter sind, sondern eine private Initiative mit großem persönlichem Einsatz:

Tarif 2010
Anbieter
Verband
Schweiz
Mallnitz
Österreich
Verband
Italien
Initiative
Pro Rimella
pro Teilnehmer
in EUR
in
CHF
2 Teilnehmer 278 275 331 180 90 146
3 Teilnehmer 306 300 386 180 60 97
4 Teilnehmer 334 325 442 180 45 73
5 Teilnehmer 361 350 497 200 40 65
6 Teilnehmer 389 375 552 240 40 65
7 Teilnehmer 417 400 607 280 40 65
8 Teilnehmer 445 425 662 320 40 65

In diesen Tarifen sind die Berufsaufwendungen des Führers enthalten, beispielsweise Bergausrüstung, Briefporto, Büromiete, Computer- Hard- und Software, Drucke, Haftpflicht-, Kranken-, Renten- und Unfallversicherung, Internet, Organisationsaufwand, Telefon, Urlaub, Weiterbildung und so weiter. Nicht enthalten sind bei kommerziellen Bergführern die erheblichen Kosten während der Tour selbst für Unterkunft, Verpflegung, Bergbahnen, PKW-Abschreibung, Kilometergeld, Mautgebühren, öffentliche Verkehrsmittel und so weiter. Diese Kosten kommen also jeweils noch dazu!

Aufwendungen

Die Kosten für die Aufwendungen sind oben in der gelben Tabelle bereits enthalten. Wie sie sich genau errechnen, erklären wir nachstehend!

Unterkunft

Die Kosten für die Unterkunft sind oben in der gelben Tabelle bereits enthalten. Wie sie sich genau errechnen, erklären wir nachstehend!

Wir sind seit vielen Jahren mit den einheimischen Familien, die diese beiden stilvollen Hotels unter großem persönlichem Einsatz betreiben, persönlich befreundet. Diese 60 EUR verstehen sich natürlich - wie bei allen unseren Wandergruppen - mit Frühstück und umfangreichem Abendessen mit mehreren Gängen und einschließlich aller Getränke. Um möglichen Mist-Verständnissen vorzubeugen, machen wir nachdrücklich darauf aufmerksam, daß es sich hier um Freundschaftspreise ausschließlich für unsere privaten Wandergruppen handelt. Normale Touristen bezahlen außer dem wesentlich höheren Grundpreis zusätzlich für alle Extra-Antipasti und natürlich separat für jedes einzelne Getränk!

Preisliste Albergo Fontana 2009
Nota benone: DALLE TARIFFE ESPOSTE SONO ESCLUSE LE BEVANDE E GLI ANTIPASTI!

Transport

Treffpunkt

Am Anreisetag bis 1900 im Albergo Fontana in Rimella oder im Albergo Italia in Varallo. Die Anreise ist hier beschrieben.

Natur pur

Unbekannte Aussichtsgipfel, spektakuläre Überschreitungen, eindrucksvolle Flora, Geisterdörfer im Dschungel, einsame Wildnistäler, kristallklare Badegumpen: Natur pur. Kein "Stocknägel-Tourismus", kein "Nightlife", keine "Events", keine "Almhof-Tenne", keine "Bierschwemme", keine "Jausenstationen", keine "Welcome Party", keine "Aufstiegshilfen", keine "Beautyfarm", keine "Kuhstalldisko", kein "Weiberhimml", keine "Schaukäserei", kein "Bladercross", keine "Stempelstationen", keine "Heimatabende", keine Horden grölender "Tagestouristen": extrem einsame Wanderungen. Alpwirtschaft wie vor hundert Jahren, lokale Produkte, freundliche Einheimische, die wir seit vielen Jahren persönlich kennen und denen wir zahlreiche Geheimtips für uralte Wege verdanken: eine andere Welt.

Hinter diesen Viertausendern tobt der Massentourismus von Zermatt im Wallis ...
... und davor, bei den Walsern in Rimella, hat man noch seine Ruhe!
Das riesige Massiv des Monte Rosa
Punta Giordani - Piramide Vincent - Corno Nero - Ludwigshöhe -
Punta Parrot - Punta Gnifetti - Punta Zumstein - Punta Dufour - Punta Nordend
Standort Chiehvurku
31. August 2006, 1215

Hinter diesen Viertausendern tobt der Massentourismus von Saas Fee im Wallis ...
... und davor, bei den Walsern in Rimella, hat man noch seine Ruhe!
Strahlhorn - Rimpfischhorn - Allalinhorn - Alphubel - Täschhorn - Dom - Lenzspitze
26. Mai 2006

Als Krönung erwartet uns abends die traditionell gute Küche des Piemont! Die inzwischen weltweit tätige Organisation Slow Food wurde schon 1989 gegründet - selbstverständlich im Piemont, wo man so gut ißt wie nirgendwo sonst in Europa, und zwar konkret in der Osteria dell'Arco in Alba! - und die weltgrößte Messe des guten Geschmacks "Salone del Gusto" findet selbstverständlich in der piemontesischen Hauptstadt Turin statt. Wo sonst!? Lesen Sie dieses Buch, und Ihnen läuft schon zuhause das Wasser im Mund zusammen. "Italy is proud of its food, and rightly so; its culinary legacy to the world is without comparison." schrieb The Economist am 6. September 2003.

Wir kennen über 800 Wege und Wegspuren und deren Kombinationsmöglichkeiten zu spektakulären Rundwanderungen. Aufgrund umfassender Ortskenntnisse und jahrelanger eigener GPS-Messungen können wir Ihnen eine ungewöhnlich große Auswahl an Wanderungen für jeden Geschmack anbieten: von den dschungelüberwucherten Geisterdörfern im unteren Mastallonetal bis zu langen Überschreitungen im alpinen Wildnisgebiet von Rimella im Naturpark Oberes Sesiatal.

Verkleinertes Panorama über 180º (von 40º bis 220º) von der Bocchetta 1730 Meter. 22. Juli 2005, 0911. Diese Scharte steht auf keiner Karte, und der Weg dorthin auch nicht, und markiert ist sowieso nix in der ganzen Gegend, und das ist gut so, denn so haben wir immer unsere Ruhe. Von links nach rechts sehen Sie Kaval, Massa del Turlo (über dem i unseres Wasserzeichens), Alpe Campo di Sabbia (hinter dem h), Cima di Razzarola (hinter dem 2006), Sasso Negro (unter dem n), Cima di Vaso (unter dem f), Bec d'Ovaga (recht vom ss), Monte Galerno (unter dem T), Castello di Gavala (über dem u), Cima Tono (unter dem e), Monte Barone (über dem b), Cima Lavaggio (unter dem ge) und die Wiesen der äußerst exponiert gelegenen und genau deshalb seit über 80 Jahren verlassenen Alpe Vairolo. Foto anklicken!

Wege und Ziele sprechen wir kurzfristig ab und selbstverständlich individuell je nach Kondition und Wetter; eine kleine Auswahl finden Sie hier. Wir organisieren ganztägige Bergwanderungen, mit festem Standort im Hotel in Varallo oder Rimella, in den Gebieten

Varallo liegt etwa 450 Meter hoch, und dort ist es im Sommer natürlich einige Grad wärmer als oben in Rimella auf 1200 Metern Höhe. Anders als auf den Alpwegen und Bergwiesen oberhalb von Rimella benützen wir deshalb im unteren Mastallonetal und in der Umgebung von Varallo öfters schöne und unbekannte Waldwege, bei denen man angenehm im kühlen Schatten aufsteigen kann. In den Tälern gibt es wilde Bäche und Flüsse mit exzellenten einsamen Badegumpen zum Abkühlen, die nur zu Fuß erreichbar sind und die außer uns deshalb kaum mehr jemand kennt. Wir haben unterwegs genügend Zeit für Pausen zum Baden, Beerensammeln und Faulenzen! Einsame Aussichtsberge wie Bec d'Ovaga, Cima del Camossaro, Cima del Vaso, Massa del Turlo, Monte Croce und Monte Quarone liegen mit 1200 - 2000 Metern Höhe natürlich oberhalb der Waldgrenze und bieten entsprechend großartige Panoramen von den Walliser Viertausendern mit dem alles beherrschenden Massiv des Monte Rosa und der Mischabelgruppe bei Saas Fee bis hinunter in die Po-Ebene mit Monviso, Seealpen, Ligurische Alpen und dem toskanischen Appennin weit hinter Florenz.

Im längst vergriffenen Sesiatal-Führer aus dem Jahr 1924 - also am Ende der Belle Epoque des Alpinismus, aus der auch unsere beiden Traditionshotels stammen - sind einige dieser einsamen Wege noch ansatzweise beschrieben. 86 Jahre später ist außer uns offensichtlich niemand mehr in der Lage, diese schon längst völlig vergessenen Wege zu finden oder gar zu spektakulären Überschreitungen intelligent zu kombinieren. Viele Wegspuren haben wir erst in den letzten Jahren wiederentdeckt und freigesägt. Es gibt zwar italienische Gebietsführer, allerdings werden darin nur die recht wenigen Routen beschrieben, die der ziemlich ahnungslose CAI Varallo kennt. Dieser konzentriert seine Aktivitäten nämlich auf das Gebiet von Alagna am oberen Ende des Sesiatals, weil er ebendort am Monte Rosa die meisten seiner 19 Sektionshütten betreibt. In absehbarer Zeit wird es keinen Wanderführer und schon gar keine brauchbare Karte geben für die wilden Berge unmittelbar bei Varallo. Die wirklich interessanten Wege in diesem Gebiet kennen sowieso nur wir, beispielsweise Alpe Varambello, Bocchetta della Graziella, Cima del Vaso, Cima Moscatelli, Colma Galmanna, Corno di Vegliana, Cresta della Diga, Hubal, Massa dei Ratei, Molino superiore di Cervarolo, Sasso Negro, Sella dell'Oca, Stutz, Zuccarolo und Valle dell'Inferno: das Tal der Hölle, das auf keiner Landkarte steht und in dessen Peripherie sich nur noch die Wilderer herumtreiben!

Nur wir - und nicht etwa die Einheimischen vor Ort! - kennen tatsächlich über 800 Wege und Wegspuren und deren Kombinationsmöglichkeiten zu spektakulären Rundwanderungen. Nur wir - und sonst niemand! - verfügen über umfassende schriftliche Aufzeichnungen einschließlich der kompletten Erfassung sämtlicher Wegpunkte und Tracks mittels GPS durchgehend seit 1999! Im Jahresheft 2010 des CAI Varallo stellt der neue Präsident der Kommission für Wegmarkierung in einer frustrierten Bestandsaufnahme knallhart fest, daß nicht einmal die Einheimischen mehr ihre Wege kennen, daß viele Wege im Zuge der jahrzehntelangen Entvölkerung des Berggebiets völlig "vergessen" wurden und daß sich praktisch niemand mehr an die ursprüngliche Wegführung erinnert. Inutile dire che, die Kollegen Wilderer kennen noch am ehesten die alten Wege, aber sie erzählen es garantiert niemandem ... und natürlich kennen sie jeweils nur ihr eigenes (Seiten-) Tal und bei weitem nicht das gesamte riesige Gebiet so wie nur wir. Ausschnitt anklicken!

Den oben erwähnten älteren Wanderfreunden aus Stuttgart hat es in Rimella so gut gefallen, daß einer der Teilnehmer einen Videofilm gemacht hat. Grafik anklicken!

Giorgio hat den letzten Einwohnern von Cervatto schöne Fotos mitgebracht von den Alpen und den Bergen, wo sie ihre ganze Jugend verbracht haben und die jetzt im Alter für sie unerreichbar geworden sind --- Die alte Luigina aus San Gottardo erzählt --- Giorgio diskutiert mit Alda und Sergio auf der Alpe Baranca den nagelneuen Prospekt der Gemeinde Fobello --- Imbiß auf der Alpe Baranca

Wege

Gespräch am 27. Juni 2004 abends in Rimella vor der Bar Monte Càpio mit dem Jäger Ugo, übersetzt aus dem Sesiatal-Dialekt:

Wir kennen Hunderte von Orten und Wegen,
die nicht mal die Einheimischen kennen
Nadia, Sekretärin des Alpenvereins Varallo, fragt:
Wo ist Val di Mengo?

DA geht es ins Val di Mengo
Wer hier den Weg nicht kennt, der verreckt im Dschungel ...
Foto anklicken!
25. September 2009

DA ist Val di Mengo,
das spektakulärste Geisterdorf im ganzen Sesiatal,
laut GPS nur 6,4 Kilometer von Nadias Büro entfernt,
und nur wenige Kilometer von Morondo, wo sie wohnt
Nur wir kennen alle Wege dorthin ...
Foto anklicken!
25. September 2009

Alpe Chieboregg, in extrem exponierter Lage hoch über Rimella
Ureinwohner Gelindo vom Albergo Fontana:
"Ma dimmi pure dove si passa? Io lì non sono mai andato ..."
Nur wir kennen den einzigen sicheren Weg dorthin!
7. Oktober 2009

Referenzen

Schwäbisches Tagblatt, 26. Februar 2005
Zeitungsartikel anklicken!

  • In der größten Wochenzeitung des Sesiatals, dem Corriere Valsesiano, erschien am 26. Juli 2002 unter dem Titel "Rimella è un bellissimo Walserdorf" ein ausführlicher Bericht über unsere geführten Bergwanderungen. Der Chefredakteur begrüßte nachdrücklich unsere Initiative Pro Rimella. Er interviewte auch den Bürgermeister von Rimella, Signore Giorgio Vasina, dessen Stellungnahme wir nachfolgend übersetzen: "Ich wünsche dieser Art von Initiative alles Gute. Sie fördert unser Gebiet, indem sie ihm eine neuere und verdientere Sichtweise gibt. Die Zusammenarbeit von seiten unserer Gemeinde ist sicherlich positiv, weil wir die Anstrengung schätzen, die Schönheiten und die Reichtümer der Umwelt unseres Tals bekannt zu machen. Dies ist das Kennzeichen eines besonderen Einfühlungsvermögens für unser Dorf, das wir in Jörg finden und in den Gästen, die er nach Rimella bringt." Gerne schicken wir Ihnen eine Fotokopie des gesamten Artikels.
  • In der zweimal wöchentlich erscheinenden Regionalzeitung Notizia Oggi erschien am 10. Januar 2005 unter dem Titel "Von Deutschland auf die Walserwege von Rimella: Dank einem Trekker aus Tübingen wird das Dorf hinter den Alpen berühmt" ein weiterer ausführlicher Bericht über unsere geführten Bergwanderungen im Mastallonetal. "Rimella, ein kleines Walserdorf, gefällt den deutschen Touristen. Seine Bekanntheit hinter den Alpen verdankt es Jörg Klingenfuß aus Tübingen, der sich für die Realität in Rimella einsetzt. Schon seit mehreren Jahren bringt Klingenfuß, auch dank der Internetseiten www.rimella.de und www.valsesia.de (in deutsch und italienisch), Wandergruppen aus Deutschland ins Tal. Auch für den Sommer 2005 sind wieder verschiedene Touren auf der GTA und im Mastallonetal geplant. Auf denselben Internetseiten werden Unterkunftsmöglichkeiten beschrieben sowie weitere nützliche Hinweise nicht nur für deutsche Touristen. Der Gemeinderat von Rimella freut sich offensichtlich über die deutsche Initiative. Der Kulturbeirat von Rimella, Signore Pier Giorgio Vasina, meint: 'Die deutschen Touristen sind zufrieden mit der Gastfreundschaft, der Natur und dem Essen, und sie kommen gerne.' " Gerne schicken wir Ihnen eine Fotokopie des gesamten Artikels.
  • Mabar schrieb hier am 12. März 2001: "Il paese è ormai quasi spopolato, le sue case sono costruite su un pendio talmente ripido che si dice addirittura che le galline portino un sacchetto legato al sedere per impedire alle uova di rotolare giù. Sono innamorato di questa valle in quanto che conserva un fascino primitivo e intatto, ruvido e un po’ scostante, povero e dignitoso difficile da ritrovare da altre parti." Auf Deutsch: "Das Dorf ist heute so gut wie verlassen. Seine Häuser wurden an einem so steilen Hang erbaut, daß man sogar sagt, die Hühner würden eine Tasche dabeihaben, auf die sie sich setzen, damit die Eier nicht den Berg hinunterrollen. Ich bin verliebt in dieses Tal, weil es einen einfachen und intakten Charme bewahrt, rauh und ein wenig abweisend, arm und würdevoll, wie man es woanders nicht mehr so leicht findet."
  • Barbara Märkle aus Tübingen sagte beim Bergwandern in Rimella im September 2001: "Ich habe noch nie in einem Hotel so gut gegessen."
  • Eleonore Gualdi aus Obertshausen schrieb am 7. August 2002: "Wir wollten ursprünglich den GTA gehen. Leider kam es aus verschiedenen Gründen nicht dazu. Aber aufgrund Ihres Lobes für das Hotel Fontana entschlossen wir uns, dort einen 14-tägigen Urlaub zu machen. Es hat uns sehr gut gefallen. Einfache, saubere Unterkunft und ein supergutes Essen, was man glaube ich, nicht so leicht noch einmal findet. Man wird verwöhnt und bekommt jeden Wunsch, kaum daß man ihn ausgesprochen hat, erfüllt. Hier wird der Gast wirklich noch mehr als zuvorkommend bedient. Die Landschaft ist wundervoll (mir gefällt besonders, daß es so viele Bäche gibt) und man kann wunderschöne Wanderungen (Kondition vorausgesetzt) machen. Ich war sicherlich nicht das letzte Mal in Rimella."
  • Klaus Kaschner schreibt: "Das Albergo Fontana ist ein wunderbares Kleinod, ein Familienbetrieb par excellence! Das hervorragende regionaltypische Essen war einsame Spitze! Selbst für mich als Neu-Zöliakie-Patient gab es nicht die geringsten Probleme: als ich auf mein 'Problem' hinwies, antwortete mir die Tochter des Hauses: 'Kein Problem, das kennen wir schon. Die Mama wird Ihnen etwas Passendes zubereiten! Oder sagen Sie, was Sie wünschen, und wir machen das!' "
  • Marie-Luise Harz aus Hamburg schrieb am 24. August 2002: "Wir waren gleichzeitig im Hotel Fontana um den 20. Juli 2002 und ich möchte mich noch einmal für Ihre sehr informative Homepage über den GTA sowie das Hotel Fontana bedanken. Auf Grund Ihres Berichtes waren wir in Rimella gelandet und haben eine sehr schöne Zeit verbracht. Ich werde auf jeden Fall wieder dort hinfahren und interessiere mich für Ihre Wandertermine."
  • Hermann und Heinz Knipping, Altenbeken, schrieben am 7. Oktober 2002: "Optimale Information über 'Land und Leute' ... 'irre' Bewirtung ... Für Wanderer die gern von einem Ausgangspunkt Touren bei optimaler Betreuung und Unterkunft machen wollen, ist dein Angebot ein '4-Sterne'- Angebot."
  • Steffen und Angelika Maurer aus Renningen und Elmar Plöger und Beate Christians aus Hamburg schrieben am 9. Juni 2003: "Wir haben in Rimella eine super Wanderwoche erlebt ... netter Führer ... klasse Gruppe ... atemberaubende Wanderungen ... hervorragendes Essen ..."
  • Patric und Karen aus Köln schrieben am 14. Juli 2003: "Nach gestriger Überraschung, den Autor der hervorragend gemachten GTA-Internetseiten hier zu treffen, möchten wir uns bedanken für die riesige Mühe und den guten Leitfaden. Die Seiten haben uns wertvolle Tips gegeben (Anreise aus Köln mit Flieger, Wegabzweigung nach der Bocchetta di Campello Monti, ...). Nach nur zwei Tagen sind wir schon völlig begeistert von der Umgebung."
  • Rainer Rothfuß vom Alpenforschungsinstitut aus Garmisch-Partenkirchen schrieb am 28. August 2003: "Wir vom Joint Technical Secretariat des Interreg 3 B Alpine Space Programme stehen der Initiative Pro Rimella gerne zur Verfügung. Leider kommen die Projektpartner fast immer nur aus den ohnehin reicheren Regionen der Alpen. Ingeborg Lenzer war ganz begeistert von einer von Dir geführten Wanderung in Rimella."
  • Isidor Heini aus Luzern schrieb am 12. September 2003: "Mir hat es super gefallen, meiner Frau war es auf den Wanderungen fast zu einsam. Vielleicht das nächste Mal mit Freunden zusammen. Die Leute in der Bar Monte Càpio und im Albergo Fontana sind ja wirklich einmalig."
  • Ingrid Runde aus Strasslach schrieb am 2. November 2003: "Ich denk noch oft an das Paradies von Rimella, war irgendwie zu kurz. Leider war der leckere, mitgenommene Käse viel zu schnell aufgegessen!"
  • Bernhard Weller aus Neustadt in der Pfalz schrieb am 7. Februar 2004: "Dank Deiner Tipps und Einstimmung habe ich neun wunderschöne Tage auf der GTA verbracht, ich bin schließlich bis Oropa gekommen und habe die Gegend mit dem festen Vorsatz verlassen, in jedem Jahr wiederzukommen, bis ich die 55 Etappen durchwandert habe! Daß Du aus Rimella nicht mehr loskommst, ist mir nach der Tour sehr verständlich. Es war wirklich der schönste Ort und vor allem die Unterbringung und das Essen im Fontana sind einzigartig!!"
  • Ben Dijkman aus Basel sagte beim Bergwandern in Rimella im Juni 2004: "So etwas habe ich noch nicht erlebt."
  • Peter Vogt aus Zürich schrieb am 16. August 2004: "Ich denke oft an die 'Wild'-Wanderwege, die wir gegangen sind bei Rimella, auf den Monte Capio, den Pizzo Tracciora, die Cima del Camossaro ... ein Genuss für den Wanderer, der Natur pur sucht. Herzlichen Dank an Dich für die schönen Touren."
  • Bernhard Rudolf Banzhaf aus Saas Fee schrieb in der SAC-Mitgliederzeitschrift Die Alpen vom März 2005: "Daß es so etwas noch gibt!"
  • Annegret und Andreas Hempel schrieben am 18. Juli 2005: "Wir waren nach Ostern in Rimella im Albergo Fontana, sehr begeistert, die Herbergsleute sehr nett und fürsorglich und das Essen wieder vom feinsten, obwohl wir die einzigen Gäste waren. Ein großes Lob und viele Grüße nach Rimella."
  • Hans J Lietzmann aus Wuppertal schrieb am 19. Juli 2005: "Ich war rundum zufrieden und habe die Führungen sehr genossen. Ich war gewiß nicht das letzte Mal in Rimella."
  • Sandy Cohen Roth schrieb Ende 2005 über Sentierinsieme 2005 im Valsesia: "Abends wurden wir im Familienhotel in Rimella kulinarisch verwöhnt; die Zahl der Gänge kann ich nicht mehr nennen, hier noch eine kleine Vorspeise, da noch eine Leckerei!"
  • Ursel Wappelhorst aus Marburg sagte beim Bergwandern in Rimella im August 2006: "Das war eine wunderschöne Wanderwoche. Hier ist die Welt noch in Ordnung."
  • Christel und Detlef Degner aus Hoyerswerda schrieben am 17. August 2006: "Es hat uns sehr gefallen und die Eindrücke der Bergwelt waren faszinierend. Die gemachten Fotoaufnahmen sind auch sehr eindrucksvoll. Bergführer Jörg Klingenfuß führte uns eine Woche lang durch die fantastische Bergwelt von Rimella. Trotz körperlicher Anstrengungen ein unvergeßliches Erlebnis."
  • Luciano Mariatti, seit 45 Jahren (!) Präsident des Heimatvereins von Cervatto, beim gemeinsamen Abendessen am 17. September 2006 in Rimella: "Te sei un'enciclopedia."
  • Il Ciabattin, Sella di Rimella, 24. September 2006: "Siamo cooosì contenti di te."
  • Flavio Cappelletti, Verbania, 8. Januar 2007: "Ti ammiro molto per la dedizione che metti nel descrivere e fare conoscere le nostre belle valli, complimenti!"
  • Gianfranco Calzoni, Pro Loco Sabbia, 22. Juni 2007: "Colgo l'occasione per complimentarmi per il suo sito internet: la migliore pubblicità alla mia valle che abbia mai visto."
  • Zeit, Nachrichtenbrief Juli 2007: "GTA. Eine Anstrengung, für die wir vielfach belohnt wurden: mit grandiosen Panoramen und Ausblicken, mit Besuchen in wunderschönen Dörfern mit ihrer Architektur aus Holz und Natursteinen, mit großartiger Gastfreundschaft und fantastischer piemontesischer Spezialitätenküche. Stellvertretend für alle guten Geister, die uns diese Woche begleitet haben, sei hier nur Renata Rinoldi genannt, die mit ihrer Familie das Albergo Fontana in Rimella führt, das beste Ein-Sterne-Hotel, das man sich wünschen kann."
  • Elvise Fontana in Remmalju, Juli 2007: "All'Albergo Fontana si respira un atmosfera di stagioni lontane, altrove sovente ricostruita artificiosamente. Qui è tutto naturale, dall'arredamento alla cordiale accoglienza, al trattamento e al panorama, non deturpato da costruzioni in cemento né da solchi aperti nei fitti boschi per dare spazio a impianti funiviari."
  • Mario Remogna, Präsident des Centro Studi Walser di Rimella, 31. Juli 2007: "Qualificà di Socio onorario del Centro Studi Walser di Rimella, con la seguente motivazione: 'Per meriti acquisiti in attività promozionale di divulgazione della conoscenza del territorio e degli usi e costumi di Rimella svolta con passione e dedizione non solamente professionale nell'ultimo decennio e tuttora in corso, dimostrando effetto e sensibilità per la nostra Comunità.' "
  • Klaus und Ursula Geffe, Barbara Gutzeit, Manfred und Sabine Schneider, Berthold Schuler und Rita Krämer, 3. Juni 2007: "Wunderbare Bergwelt des Valsesia ... Vielen Dank für eine wunderschöne Wanderwoche."
  • Ursula Saile-Geisthardt, Landau, 8. August 2007: "Sehr schöne und erholsame Wanderwoche."
  • Jürgen Mohrmann, Bochum, 8. September 2007: "Ich möchte mich noch einmal herzlich bedanken für die Tour, mir hat es sehr gut gefallen und ich plane fest nächstes oder übernächstes Jahr wieder zur GTA zu kommen. Das Essen war natürlich gigantisch, da merkt man erst mal, was man hier für einen Mist bekommt im Supermarkt, und wenn man anständig Essen geht, was es für horrende Preise sind."
  • Michael und Gerlinde Lindner, 18. September 2007: "Auch in der dritten Woche nach unserem Wanderurlaub ist unsere Begeisterung unverändert. Die Erwartungen an die Gemeinde und das Tal waren nach Deinen Informationen hoch, die Erlebnisse haben diese noch übertroffen. Die Schönheit der Landschaft, die Gemeinde, das Hotel, das Essen und die Freundlichkeit der Bewohner ist wirklich etwas ganz besonderes. Dazu hast du interessante und eindrucksvolle Wege ausgesucht. Jeder Tag hatte neue Höhepunkte. Deine Erzählungen mit der Mischung der verschiedenen Informationen waren spannend. Deine Art die Wandergruppe zu leiten hat während der ganzen Woche eine gute Atmosphäre in der Gruppe geschaffen. Dafür nochmals Danke. Wir werden sicher nach Rimella zurückkehren."
  • Stefan Köppl, Meißen, 12. November 2008: "Im Albergo Fontana wurden wir sehr freundlich empfangen, die Zimmer fanden wir sehr schön eingerichtet und gemütlich, teilweise mit wunderschönem Ausblick. Die Bewirtung war einzigartig. Wir haben noch nie so abwechslungsreich und gut gegessen wie in Rimella. Die Wirtin führte uns die ganze Vielfalt der piemontesischen Küche vor. Wir waren begeistert. Der Wein schmeckte auch hervorragend. So entschlossen wir uns spontan noch einen Tag zu bleiben ... "
  • Monika Dittrich und Manfred Tiefensee, Rinteln, 13. Dezember 2008: "Wir haben in Ihren Seiten über dieses außergewöhnliche Paradies gelesen. Ihre Berichterstattung trifft unseren Nerv, Ihr Einsatz für diese Region ist beispiellos."
  • Helga Peters-Hauffe, 25. Mai 2009: "Das Essen im Albergo Fontana war köstlich."
  • Marco und Ornella Prinsecchi, 14. Juni 2009: "Ti auguriamo ... altri innumerevoli anni da esploratore montano."
  • Peter Gillessen, Bechingen, 12. August 2009: "Die Wanderwoche wurde zur Wunderwoche - zur wunderschönen! Vielen Dank für Deine Führungen, Geduld und interessanten Erklärungen der Situation dieser abgelegenen Täler und seiner Bewohner."
  • Rolf Rebmann, Schönaich, 2. Oktober 2009: "Das war eine sehr schöne Wanderwoche."
  • Helmut Schmidt und Anne Hoffer, Bolanden, 8. Januar 2010: "Wir waren mit dir in Rimella im Sommer 2008 und haben Landschaft, Leute, das gute Essen und die Gespräche und Diskussionen in sehr guter Erinnerung!"
  • Thomas Heilmann, Geschäftsleiter des Rotpunkt-Verlags in Zürich, schrieb am 27. November 2002: "Ich war 1988 selbst im Albergo Fontana, als ich auf dem GTA war. Es hat mir dort gut gefallen."
  • André Lesourd aus Paris schrieb im berühmten Album di Fontana am 14. August 1913 (richtig, Neunzehnhundertdreizehn!): "Due francesi: uno esalta il poulet poschè, cucinato da Fontana, meglio che dal famoso cuoco parigino Paillard; l'altro tiene d'occhio la bella Matilde ... Aux touristes français qui découvreroni, après nous, Rimella, nous recommandons le poulet poschè, sauce Fontana. Paillard fait bien, mais Fontana fait mieux."
  • Albert Schott in "Die deutschen Colonien in Piemont" (verlegt 1842 in Stuttgart) auf Seite 82: "Ein freundliches, reinliches Wirtshaus mit erquickender Fleischnahrung und guten Weinen."
  • Julius Maximilian Schottky in "Das Ausland. Das Thal von Rimella und seine deutschen Bewohner" am 1. April 1836: "Von einem Thale sollte man eigentlich nicht sprechen, sondern von einem durch viele Hügel unterbrochenen engen Felsenkessel, der sich terrassenartig erhebt, und von wild zerrissenem Geklüft umgeben ist. Die Phantasie des Dichters kann sich keinen verborgenern Erdenwinkel denken als diesen. Eine stundenlange Schlucht, oft so wunderlich geschlungen und so eng, daß man sie zehn Schritt vor sich wie durch eine Mauer geschlossen glaubt, eine Art Felsenriß, in frühern Jahrtausenden durch den Wildbach des Mastallone entstanden, bildet den einzigen märchenhaften Zugang: wenn man nicht entweder aus den Anzaska-, Fobello- oder Omegna-Thälern über drei Alpenpässe mühsam in Rimellas Schlünde hinabsteigen will. Vielleicht in ganz Europa wäre kein zweiter Thalkessel aufzufinden, der binnen wenig Tagen so völlig unzugänglich gemacht werden könnte. Ja, wenn es ein Kaiser wäre, er müßte, wollte er nicht Lebensgefahr bestehen, stundenlang an oft Schwindel erregendem Abgrunde hingehen, um endlich die ersten zierlichen Holzhäuser und dann die vielen Kapellen der einzelnen Kantone dieses merkwürdigsten aller italienischen Alpendörfer zu erblicken. Bei solch′ völliger Abgeschiedenheit ist es freilich kein Wunder, daß sich die Rimellesen in einer mehr als ein Jahrtausend hinauf datirenden Alterthümlichkeit erhalten haben."
  • Prof. Dr. Eugenio Vasina in der soeben erschienen Geschichte von Rimella: "Wer die Wildnis sucht, findet hier die ideale Umgebung. Rimella bewahrt noch seine wenig erschlossenen Wildnisgebiete, kaum zugängliche Tälchen, stille und geheimnisvolle Winkel."
  • Kajaktour: "Der Fluß Mastallone entspringt in etwa 2500 Metern Höhe, durchfließt ein wildes, enges, sehr schönes Bergtal und mündet nach 26 Kilometern direkt hinter dem schönen Städtchen Varallo in die Sesia. Insgesamt ist der Mastallone ein schwerer Wildfluss mit starkem Gefälle, vielen Stufen, stärkerer Verblockung und vereinzelten sehr schweren Klammen. Sowohl landschaftlich als auch wildwassertechnisch kann die Mastallone am ehesten mit einem typischen korsischen Wildfluß verglichen werden. Bei optimalen Wasserständen ist der Mastallone ein herrlicher Wildfluß und sehr zu empfehlen!"
  • Fly Angling Club Milano: "Il Mastallone scorre in una valle selvaggia dove la presenza dell'uomo è discreta, poco invasiva. Graziosi villaggi offrono possibilità di alloggio e ristoro a prezzi contenuti. Il luogo si presta per una vacanza non solo di pesca. Anche i componenti della vostra famiglia troveranno soddisfazione a trascorrere una giornata lungo le rive del torrente. Grandi opportunità di fare trekking, canoa e tutti gli sport tipici della montagna."
  • Weitere Referenzen finden Sie hier. Unsere Teilnehmer in den Jahren 2002 und 2003 und 2004 und 2005 und 2006 und 2007 und 2008 und 2009 waren übrigens zwischen 19 und 73 Jahre alt. Wegen der geographischen Nähe versteht man bei uns natürlich auch das Schwyzerdütsch bestens (Tübingen liegt in Südwürttemberg nur anderthalb Stunden vom Bodensee oder zwei Stunden von Zürich entfernt) und wir hatten schon etliche zufriedene Teilnehmer aus der Schweiz.
  • Ein Bild sagt mehr als tausend Worte. Tausend Bilder sagen mehr als eine Million Worte. Seit 2005, als wir mit der Wegarbeit für die Wandersaison in Rimella begonnen haben, haben wir mit einer Digitalkamera schon über 20000 (zwanzigtausend!) Fotos gemacht und zuhause am PC zahlreiche spektakuläre digitale Panoramen erstellt. Diese sind jetzt im Datenformat JPG auf Foto-CDs erhältlich, zusammen mit einer Auswahl von über 1400 der schönsten Fotos mit der idealen Auflösung von 2272 • 1704 Pixel. Weitere Informationen stehen hier. Wer sonst hat topaktuelle Panoramafotos von der Cima del Camossaro, von der Cima del Nico oder von der Cima Moscatelli? So wie viele weitere exklusive Gipfelziele unserer Bergwanderungen in Rimella finden sich diese Namen und Wege natürlich nicht auf der Wanderkarte. Auf unserer italienischen Rimella-Webseite finden Sie unter Sentieri della Val Mastallone (SVM) ein von uns exakt ausgearbeitetes Projekt eines neuen Rundwanderwegs im Mastallonetal mit über 20 Tagesetappen, illustriert durch weitere spektakuläre Fotos!

    "Caro Giorgio, ricevuto tutto, cartoline e CD, grazie, sono molto belli. Due serie di fotografie le ho già vendute." Piera Rinoldi, Bar Monte Càpio, Prati di Rimella, 22. Oktober 2005.


    Der Autor

    Jörg Klingenfuss

    Initiative Pro Rimella
    Hagenloher Str. 14
    D-72070 Tübingen
    Telefon 07071 62830
    Fax 07071 600849
    E-Mail info@rimella.de

    Mitglied CAI Sektion Varallo

    NACHDRÜCKLICHE WARNUNG: Verwenden Sie niemals E-Müll, wenn Sie zuverlässige Kommunikation wünschen. Während eine Privatperson ihre E-Müll-Adresse jederzeit beliebig ändern kann, ist dies für uns als Inhaber dieser Webseite nicht möglich. Der Austausch von Mitteilungen über E-Müll mitsamt Virus und Spam ist ein Alptraum geworden und macht diese Art von "Kommunikation" extrem ärgerlich, zeitaufwendig, gefährlich und unzuverlässig. Wenn Sie von uns innerhalb einer vernünftigen Zeit, das heißt nach 48 Stunden, noch keine Antwort erhalten haben, dann haben wir Ihre Mitteilung nicht erhalten. Außerdem werden E-Mülls nicht sofort beantwortet, während wir unterwegs sind, also laufend zwischen April und Oktober und insbesondere vor, während und nach den von uns organisierten und geführten Bergwanderungen in Rimella und im Sesiatal; die Termine stehen hier. Außerdem haben wir nach ein paar Wochen Abwesenheit wahrhaftig etwas Besseres zu tun, als unter zigtausend Viagras im Spamfilter auch noch ein paar "echte" Mitteilungen herauszusuchen. Vergiß es! Telefax und Briefpost sind immer noch - und jetzt wieder! - die schnellsten und sichersten Arten der Kommunikation!