TUI-Managerin Astrid Clasen-Czaja sagte im April 2004 dem Fachblatt Touristik Aktuell unter der Überschrift Frankreich - Hohe Preise, kleiner Markt: "Wir sehen weiterhin die grundlegende Problematik zwischen Hochpreispolitik und einem im Vergleich zu konkurrierenden Destinationen schwierigen Qualitätsniveau". Auf deutsch übersetzt heißt das: im Vergleich zu anderen Ländern ist Frankreich bei besch... Leistung viel zu teuer, weil ... Und in der TA vom 25. Oktober 2004 hat es sogar, man glaubt es kaum, der Chef von Maison de la France endlich kapiert: "Die Deutschen haben sich von Frankreich abgewandt. Ich will dafür sorgen, daß Anbieter, die Deutsche wollen, auch die deutsche Sprache kultivieren. Ein zweites Moment ist der Umgang mit den Gästen, die nicht nur willkommen sein, sondern auch geheißen sein wollen." Seit Jahren wenden sich insbesondere deutsche, italienische und niederländische Touristen immer mehr von Frankreich ab; Touristik Aktuell meldete am 6. März 2006 einen Rückgang beispielsweise bei den deutschen Touristen von 2004 auf 2005 um satte 4 Prozent! ... kriminell protektionistisch. Frankfurter Allgemeine Zeitung, 13. März 2006: "Offenbar gilt in Paris das Motto: Französische Großkonzerne sind gut für Europa, aber europäische Großkonzerne sind schlecht für Frankreich. EdF - EnBW, Arcelor - Mittal, Suez - ENEL: die Gefahr besteht, daß sich die EU in einer hysterischen Kettenreaktion von den Idealen des Freihandels verabschiedet und ins wirtschaftliche Mittelalter zurückfällt. Die nationalistischen Abwehrreflexe tragen Züge verzweifelter Panik." Spiegel, 20. Februar 2006: "Lellouche - Gallische Illusionen: Die Franzosen haben sich in der Mitte Europas eine Traumwelt eingerichtet, ein Sozialparadies mit 35-Stunden-Woche und sechs Millionen Arbeitsplätzen im Staatssektor. Frankreich ist nicht mehr reformierbar. Es gibt die totale Blockade."
Das streikgeilste Land der Welt: "Going on strike really is the second national participation sport after petanque." schreibt Stephen Clarke über sein Jahr in Frankreich im einem sehr empfehlenswerten Werk mit dem äußerst zutreffenden Titel "A year in the merde", ISBN 978-0-552-15307-2, für weniger als 9 EUR blitzschnell bei Amazon bestellbar unter English Books. Diese lästerliche Lektüre sorgt locker für stundenlange Lachkrämpfe und rettet somit auch noch den langweiligsten Strandurlaub in Sandistan! "Stephen would like to thank the French government for introducing the 35-hour week" - eine der dümmsten Entscheidungen aus dem gallischen Absurdistan, die im Rest der Welt nur mit Hohn und Spott kommentiert wird - "and giving him time to do more interesting things in a Friday afternoon than work." "The unions were furious that the government had been rumoured about considering the possibility of maybe looking into the purely theoretical concept that it might one day - not now but in, say, 80 year's time - be less able to pay for transport workers to retire at 50. As with so many of these French strikes, absolutely nothing seemed to have been achieved. Stopping work really was a kind of folk art form, strike for strike's sake." Diese Woche wird wieder gestreikt, mit vollem Programm: Dienstag Post, Mittwoch Eisenbahn und Elektrizitätswerke, Donnerstag Krankenhäuser und Schulen, am Samstag alle gemeinsam. Die Beamten fordern 5 Prozent mehr Lohn. 5 Prozent mehr bedeutet 10 Milliarden EUR." schrieb die Süddeutsche Zeitung am 18. Januar 2005. Daraus folgt, daß Frankreichs Beamte die unvorstellbare Summe von 200 Milliarden EUR abzocken, das sind über sechstausenddreihundert EUR pro Sekunde. Kein Wunder also, daß dieses Land mit unglaublichen 54 Prozent Staatsquote so abartig teuer ist! Der nächste Generalstreik fand, keine zwei Monate später, schon am 10. März statt ... Und weil es sooo schön war: "Generalstreiks gehören in Frankreich zum Herbst wie die Tour de France im Sommer. Fast nichts geht mehr. Als würde die deutsche GSG 9 gegen den DGB zu Felde ziehen. In Ajaccio schossen die Korsen mit Raketenwerfern auf die Präfektur. Eine Rakete sprengte ein 25 Meter langes Zollboot." schrieb die Süddeutsche Zeitung am 4. Oktober 2005. Brrrrraaaavo, U Pàpu dla Patria. Noi lassù abbiamo la testa quadrata, le maledette teste di cuoio lagiù hanno la testa ronda! Das alljährliche Affentheater aus Absurdistan kommentiert der Economist am 8. Oktober 2005: "Now and again, French reality can surpass the wildest imaginings of fiction. Abseiling commandos, balaclava-clad rioters." 2006 geht das gallische Affentheater unter dem äußerst tatkräftigen Zusehen des Obergalliers Chirac natürlich genauso weiter: Generalstreik am 28. März ... und weil es sooo schön war, gleich wieder am 4. April. Fortsetzung folgt. Man glaubt es kaum, aber der Typ hat schon wieder über zwei Wochen gebraucht, bis er eeeeeeeendlich kapiert hat, daß "Nuß awong ännn Problämmmö!". Tageszeitung, 3. April 2006: "Nach wochenlangem Schweigen hat der oberste Franzose gesprochen. Sein Volk fühlt sich nicht mehr von ihm vertreten. Es fühlt sich verarscht." Deutschlandfunk, 106.3 Megahertz, vier Wochen nach dem Beginn des alljährlichen französischen Frühlings-Affentheaters, 11. April 2006, 0746, wortwörtliches Zitat: "Nach dem vergeigten EU-Referendum nimmt der Aufenthalt von Schirack im Eliseeee zunehmend die Form des betreuten Wohnens an." Übrigens wurde das Telefon-Interview mit dem Korrespondenten in Paris gleich danach durch den durchdringenden Brummton der gallischen Zensur unterbrochen und konnte die Verbindung nicht wiederhergestellt werden, genauso wie bei den scheintoten Kommunisten in Rotchina. Das sagt wohl alles!
Das faulste Volk Europas: Le Figaro, 10. Februar 2007: "Frankreich hat im vergangenen Jahr das größte Außenhandelsdefizit seit mehr als einem Vierteljahrhundert verzeichnet, mehr als 30 000 000 000 EUR. Mit derselben Währung und ebenfalls mit den steigenden Energiepreisen konfrontiert, gelangte Deutschland 2006 zu einem Rekordüberschuß in seiner Handelsbilanz." Schön geschönt, wie immer bei den Galliern, und die ganze Wahrheit steht wie immer im Economist, 3. Februar 2007, Seite 94: Frankreich minus 36 100 000 000 EUR, Deutschland plus 203 000 000 000 EUR. Total macht das einen Unterschied von 239 000 000 000 EUR, oder 2846 EUR pro Einwohner in Deutschland, vom Saichling bis zum Uropa. Zweitausendachthundertsechsundvierzig Mickymausdollar PLUS. Pro Sekunde sind das 7 578 640 Mickymausdollar PLUS. Pro Sekunde, capito bene! And that was that! Wie wäre es zur Abwechslung mal mit harter Arbeit, da drüben im wilden Westen? Aus äußerst aktuellem Anlaß wird die quasi zentralstaatlich-historisch institutionalisierte legendäre Faulheit der Gallier im Economist vom 21. Juli 2007 näher beleuchtet:

2007 war das Ergebnis noch katastrophaler. Da sämtliche gallischen Statistiken per ordine di mufti gefälscht sind, darf man in Tat und Wahrheit von gut und gerne 45 000 000 000 EUR Außenhandelsdefdizit ausgehen. Wir werden es demnächst mit dem größten Spaßvergnügen im Economist lesen können. Zum Vergleich: Deutschland wiederum 218 000 000 000 EUR plus. Nicht nur die Arbeitskosten sind bei denen viel zu hoch, sondern vor allem das grandiose gallische Grundübel: die systemimmanente gallische Faulheit!

Die dümmsten Politiker Europas: Neue Zürcher Zeitung, 7./8. April 2007: "Europas neuer kranker Mann. In der geistigen Landschaft Europas stellt die Spitze der Intellektuellen-Pyramide Frankreichs nicht gerade den Montblanc dar. Die Bedeutung dieser selbsternannten Elite stimmt jedenfalls nicht mit ihrer Selbstüberschätzung überein. Die kollektive Intelligenz von Frankreichs Politik funktioniert auf einem erschreckend tiefen Niveau. Frankreichs Elite fehlt das Verständnis für einfachste ökonomische Zusammenhänge. Erstaunliche Unfähigkeit, die Realität öffentlicher Finanzen, ja die Realität insgesamt zu verstehen." Merkwürdig, daß sich diese fundamentale Erkenntnis erst jetzt durchsetzt, nach satten 14 Jahren Mitterrand und 12 Jahren Chirac. Wir haben gewisse Obergallier schon vor über 30 Jahren für die weltweit größten Idioten gehalten und dies auch immer laut und deutlich gesagt! Dasselbe gilt für die sogenannte "vierte Gewalt", die wirklich absolut null schnallt, insbesondere was das Ausland angeht - daran hat sich seit Onkel Ho nix verbessert, obwohl sie bald 60 Jahre lang Zeit hatten. Was tun die eigentlich? Tun die eigentlich überhaupt irgendwas??? Spiegel, 30. April 2007: "Frankreichs Medien sind ahnungslos, ein wichtiger Teil der Krise. Die beste Pariser Tageszeitung heißt 'International Herald Tribune' und kommt aus den USA."
Rassistische gallische Leitkultur: believe it or not, aber Frankreich hat bis auf den heutigen Tag noch nicht die europäische Sprachen-Konvention unterzeichnet, da diese Gallier allen Ernstes behaupten, trotz Bretonen, Elsässern, Korsen, Kreolen, Okzitaniern und so weiter gäbe es im Land keine sprachlichen Minderheiten. Exakt wegen dieser rassistischen Haltung fliegen ihnen auf Korsika seit Jahrzehnten die Bomben um die Ohren, und die angeblich nichtexistente Minderheit auf der Insel der Schönheit haben wir wegen ihrer exakt deswegen sehr sympathischen Einwohner schon fünfmal wochenlang bereist. Neue Zürcher Zeitung, 24./25. Mai 2008: "In Artikel 2 steht weiterhin, daß Französisch die einzige Amtssprache ist. Frankreich ratifiziert nicht die Charta des Europarates zu den Minderheiten- und Regionalsprachen." Faschistische Zustände wie bei Mussolini!

Jahrhundertealte zentralistische Diktatur der legendär korrupten ENArchie, die in der totalen Ignoration der Unterschicht resultiert. Frankfurter Allgemeine Zeitung, 13. März 2006: "Blandine Kriegel ist Sonderberaterin für gesellschaftliche Integration." Wahrscheinlich mit dreihunderttausend "EUR" dotiert und wahrhaftig komisch, daß man zumindest in Süddeutschland so etwas gar nicht braucht ... Economist, 25. März 2006: "The highly elitist nature of the French educational system increases the temptation to treat industry as a plaything of the state. Seven of the bosses of France's biggest companies attended ENA. ENArques populate the top ministerial offices and boardrooms. This week, EU heads of government gather for their usual pointless spring summit to lament their lack of progress with economic reform. Looking at France today, one might despair that change will ever come. Its government even blocked the publication of findings on French educational achievment and incomes. Finnish 15-year olds have the highest level of mathematical skills, scientific knowledge and reading literacy of any rich industrialised country. No streaming, no selection, no magnet schools, no national curriculum. If there is a lesson for EU leaders, it is: forget about multiple priory areas and action plans. European governments should go back to school. In Finland."
Unfähig, die moderne Welt zu begreifen, let alone neue Herausforderungen zu akzeptieren oder gar umzusetzen. Economist, 1. April 2006: "The incapacity of the French to adapt to a changing world: three-quarters of young French people today would like to become civil servants, and mostly because that would mean 'a job for life'." Das sind exakt die gallischen Primärtugenden, die wir soooo dringend benötigen, um deren 'Europa' voranzubringen: man geht 'zum Staat', dann muß man nie mehr etwas arbeiten, das Geld kommt sowieso aus der Steckdose, und spätestens mit 55 Jahren geht's nach gerade mal 40 (in Worten: v-i-e-r-z-i-g!) Beitragsjahren zügig ab in die unverdiente Rente: buona notte ... In ganz "Europa" sind tatsächlich nur die Dummdeutschen so blöde, ohne sofortigen Volksaufstand einen Rentenbeginn mit sage und schreibe 67 Lebensjahren - unabhängig von der Zahl der Beitragsjahre, ein Skandal per se! - zu akzeptieren ... Frankfurter Allgemeine Zeitung, 14. Juni 2006: "Der französische Staatsdienst ist einer der größten der Welt. Allein auf Ebene der Zentralregierung arbeiten 2,3 Millionen Franzosen. Hinzu kommen die Kommunen, Departements und Regionen, die ihren Personalbestand zuletzt sogar erhöht haben." Spiegel, 30. April 2007: "Eine gigantische zentralistische Verwaltung verschlingt Mittel, die für zukunftsträchtige Investitionen gebraucht würden. 26 Regionen, 100 Departments, 4000 Kantone, 37000 Kommunen und 19000 interkommunale Verbände, alle mit eigener Bürokratie, mit eigenen Räten und Chefs, und niemand weiß wirklich, wo die Kompetenzen des einen anfangen und die des anderen enden. Die sogenannte Dezentralisierungspolitik ist ein typisches Zeugnis der Problemlösung a la francaise. Statt handfest umzustruktuieren, und das hieße: ganze Geschosse der Staatsarchitektur einfach zu schleifen, werden immer neuen Gremien geschaffen. Fast jeder fünfte Arbeitnehmer ist verbeamtet (in Deutschland jeder zwanzigste), es gibt bei gut 61 Millionen Einwohnern über 5 Millionen Beamte, knapp eine Million mehr als noch vor 20 Jahren." Macht pro Jahr einen Zuwachs von 50000, oder 137 pro Tag, oder 18 pro Arbeitsstunde: alle zehn Minuten gebiert dieses gallische Monster drei neue Beamte! Wer weiß schon, daß der Aufenthalt eines gallischen Beamten, Geheimdienstlers oder Militärs in deren Kolonien Adelieland Amsterdam-Insel Crozet-Inseln Djibouti Guadeloupe Guyana Kerguelen-Insel Martinique Mayotte Neukaledonien Polynesien Réunion Saint-Paul-Insel Saint-Pierre Wallis-und-Futuna - ganz zu schweigen von den mit gallischen "Militärberatern" beglückten Terrorstaaten Elfenbeinküste, Gabun, Kongo, Libanon, Senegal, Tschad, Zentralafrika und so weiter - pro Jahr doppelt beim Gehalt und dreifach bei den Rentenjahren zählt? Handelsblatt, 23. April 2007: "Interview Castries, Axa-Chef: Der Staat baut ständig neue Behörden auf, ohne je etwas abzuschaffen. Als ich nach meinem Studium im Finanzministerium anfing, das war Anfang der achtziger Jahre, da gab es dort noch eine Behörde für den Ausgleich der Kriegsschäden von 1914-18. Ein anderes Beispiel ist der Wetterdienst. In Deutschland ist der privatisiert und hat rund 250 Beschäftigte. In Frankreich ist das eine Behörde mit 2500 Beamten. Oder nehmen Sie den Zoll. Heute gibt es bei uns mehr Grenzschutzbeamte als vor der Unterzeichnung des Schengener Abkommens. " Economist, 1. April 2006: "The state rases too many taxes, pays too much civil servants and implements too many rules. 71 % of Americans, 66 % of the British and 65 % of Germans agreed that the free market was the best system available, whereas the number in France was just 36 %. In the latest global ranking, not a single French university appeared in the top 40." Economist, 29. September 2007: "France has the biggest public spending, as a share of GDP, in the European Union: in the past decade its public debt has grown faster than that of any other old EU country. Prime minister Francois Fillon declared bluntly on 21 September that 'The French state is bankrupt.' "
Voll daneben: Believe it or not, aber die amtliche gallische Kartographie verwendet heute noch ein völlig veraltetes Koordinatensystem aus der Kolonialzeit von 1880, dessen Nullmeridian durch Paris geht und dessen Vollkreis 400 statt der weltweit üblichen 360 Grad zählt. Porco cane! Needless to say, für den Rest der Welt geht der Nullmeridian selbstverständlich durch das Old Royal Observatory in Greenwich bei London. Wo denn sonst? Sämtliche gallischen Koordinaten sind also buchstäblich voll daneben, nämlich um über zwei Grad oder über 170 Kilometer. Daraus folgt: für den Rest der Welt sind gallische Karten vollkommen nutzlos. Die Michelin-Karten sind noch absurder: Komische, scusa: konische Bonne-Projektion mit Ursprung Paris auf einem Ellipsoiden von Plessis. GPS-Anwender mit UTM und UPS lachen sich tot!
Legendär korrupt und unfähig: La Stampa, 19. Juni 2006: "Il nuovo Airbus non decolla, crollo in Borsa ma il presidente ha già venduto le azioni dei figli. Forgeard ha opportunamente venduto, poco prima che le difficoltà dell'impresa divenissero pubbliche, le sue sontuose 'stock-options' incassando un plus valore di 2,5 milioni di euro. Forgeard sapesse. Il suo identikit in una parola: Forgeard è uno chiracchiano. Chirac l'ha infeudato, Chirac lo difende. Era l'ossessione di battere gli americani. La Francia è incerta se catalogarlo nel guinness degli incompetenti o in quello dei colpevoli furbi." Der Gipfel ist, daß auch seine drei Kinder zum selben Zeitpunkt, was für ein Zufall, jeweils 1,4 Millionen Euro abgezockt haben, macht total 6,7 Millionen EUR alleine für diese Verbrecherbande! Inutile dire che, die dummen Deutschen würden sich niemals trauen, derartigen Klartext zu schreiben: in den von links bis rechts quasi-totalitär gleichgeschalteten Medien Deutschlands wurde dieser unglaubliche Skandal selbstverständlich routinemäßig totgeschwiegen. Wer sich von dieser bundesdeutschen Meinungsmafia manipulieren läßt, lebt - genauso wie seinerzeit gewisse Gebiete der Tääteräää - schon seit Jahrzehnten buchstäblich im Tal der Ahnungslosen. Wer dagegen wissen will, was in der Welt und insbesondere in "Europa" tatsächlich läuft, der liest Corriere della Sera, Il Sole 24 Ore, La Repubblica und La Stampa: im Land der Blätter - nirgendwo sonst gibt es flächendeckend bis hinunter in Siebentausend-Einwohner-Provinzkäffer wie Varallo eine größere politische Vielfalt an seriösen Zeitungen! - wird prinzipiell kein Blatt vor den Mund genommen, und das für gerade mal 1,00 EUR bei satten 80 Druckseiten. Tägliche und wöchentliche Pflichtlektüre sind Economist, Far East Economic Review und Neue Zürcher Zeitung! Der Forgeard-Skandal wird seither in der ganzen Welt heiß diskutiert - außer natürlich in Deutschland, siehe oben - und selbst die New York Times grinste am 17. Juni 2006: "EADS Executive Calls His Sale of Shares Coincidental." Vuol dire: dem glauben wir kein einziges Wort! Erst am 9. Oktober 2006, ein sattes halbes Jahr zu spät, meldete sogar der regierungshörige Deutschlandfunk im Morgenjournal: "Die massiven Probleme mit dem A380 sind intern schon seit dem Frühjahr 2006 bekannt." Vuol dire: Forgeard - einer der korruptesten und unfähigsten ENArchisten unter der Sonne des unsäglichen Chirac, mithin ein typischer Repräsentant der gallischen Politmafia - war besser als irgendjemand sonst darüber informiert, daß die angebliche Superkiste bestenfalls zwei Jahre später ausgeliefert werden kann, und er hat mit seinem Insiderwissen rechtzeitig persönlich abgezockt: typisch ENArchie! Dernieres Nouvelles d'Alsace, 4. Oktober 2007: "Die grobe und vulgäre Raffgier, die im Zentrum dieser Affäre steht, überrascht selbst die abgebrühtesten Fatalisten und zynischsten Journalisten." Seit Ende 2006 hat das hektische Austauschen immer noch dümmerer gallischer "Geschäftsführer" - derzeit im Monatsrhythmus - die Nicht-Firma Airbus schon längst ins totale Chaos geführt. Läßt sich Unfähigkeit eigentlich noch steigern? In una parola: ein Saustall ersten Ranges! Jetzt sollen sogar die Fabriken im preußischen Nordenham, wo die Blechpatscher arbeiten, und im schwäbischen Laupheim, wo die Innenverkleidung produziert wird, total von der Zukunftstechnologie der Kunststoffverarbeitung abgehängt werden, die die hinterfotzigen Gallier wie immer für sich alleine beanspruchen. Echt bewundernswert ist insbesondere auch die jahrzehntelange Unfähigkeit der bundesdeutschen Attrappenregierungen, diesem typisch französischen Polit-Sauladen endlich die Meinung zu sagen! Neue Zürcher Zeitung, 30. Juni / 1. Juli 2007: "Ein Untersuchungsbericht des französischen Senats hat innerfranzösischen Machtkämpfen die Schuld an den Schwierigkeiten von Airbus und EADS zugeschoben."
Als Konsequenz aus dieser üblen Mentalität lassen sich halbwegs intelligente Geschäftsleute NIEMALS mit Frankreich ein. Unsere wichtigsten Geschäftspartner sitzen gottseidank weit außerhalb der sogenannten "EU" in der urdemokratischen Schweiz, in den technologisch führenden Vereinigten Staaten von Amerika und in der seit Jahrzehnten bevorzugten Handelsregion Südostasien, insbesondere Malaysia und Singapur. Angesprochen "als unmittelbarer Nachbar von Frankreich" auf den Airbus-Skandal, wo die Arbeiter im schwäbischen Laupheim für die katastrophalen Managementfehler der gnadenlos unfähigen und korrupten Gallier in Paris und Toulouse mit dem Verkauf ihres Werks bestraft werden sollen, sagte selbst der weichgespülte baden-württembergische Ministerpräsident Öttinger am 2. März 2007 um 0723 im Deutschlandfunk wortwörtlich: "Die Franzosen sind sehr zentralistisch und sie wollen immer dominieren. Ich kenne nur wenige Beispiele einer geglückten Partnerschaft auf Augenhöhe." Finger weg von den Franzosen!
Lebensgefährlich unsicher: nix ist unmöglich. Selbst der weltweit begrinste und speziell im Piemont und in Ligurien dröhnend belachte Showdown des jahrhundertelangen Erzfeindes in Korsika - einer jahrhundertelang ligurisch-toskanischen Insel mit reinstem Albenga-Hinterland-Dialekt - wird noch übertroffen von den bürgerkriegsähnlichen Rassenunruhen seit Ende Oktober 2005. Economist, 17. Dezember 2005: "Some 10,000 vehicles were burned, 255 schools, 233 public buildings and 51 post offices were attacked, 140 public-transport vehicles were stoned, and 4,770 people were arrested." Deutschlandfunk, 106.3 Megahertz, 11 Tage nach dem Urknall der Grande Mégalomanie, 7. November 2005, 1909, wortwörtliches Zitat: "Selten hat Chirac so dumm in die Kameras gekuckt wie gestern, als er den Journalisten wieder mal das Märchen vom Rechtsstaat erzählte, der keine rechtsfreien Zonen dulde. Die gibt es längst." Es wäre interessant zu erfahren, was das chronisch frankreichhörige und nicht nur deswegen schon lange nicht mehr ernstzunehmende "Auswärtige Amt" der jeweiligen Chaotenregierung in seinen Sicherheitshinweisen dazu zu melden hat, sobald es vielleicht irgendwann einmal endlich oder eher überhaupt gar nie aufgewacht ist, denn - man glaubt es kaum - am 7. November abends nach bereits 3 Toten und Dutzenden von Halbtoten stand da noch schwarz auf weiß "Stand: 07.11.2005 Unverändert seit: 29.09.2005". Am 8. November trat das Notstandsgesetz in Kraft, über ganz Frankreich wurde der Ausnahmezustand verhängt und im totalen Chaos sofort auf ein Vierteljahr (!) verlängert, und diese Dorfdeppen aus Berlin labern, gewohnt verharmlosend und absurd weltfremd wie immer, immer noch von "Jugendkrawallen" ...
Daß der - als mit Abstand korrupteste jahrzehntelange Oberbürgermeister von Paris früher für ebendiese saumäßigen suburbanen Zustände an allererster Stelle voll verantwortliche! - krankhaft arrogante Obergallier mindestens fünf Meter neben der Kapp steht, kann man natürlich nur in der NZZ vom 12. November lesen und auf Todesstrafe garantiert niemals in der von FAZ bis TAZ gleichgeschalteten und gehirngewaschenen deutschen Presse: "Chirac außer Tritt. Seltsame Entrücktheit. Langfädige Ausführungen. Erschreckend schablonenhaft. Banalität der Aussage. Ziemlich sprachlos. Wenig Gehör." Erst nach zehn Tagen, mehreren Toten, Dutzenden von angeschossenen und schwerverletzten Feuerwehrleuten, Polizisten und Rotkreuzhelfern (!) und über 10000 (zehntausend!) mit Benzinbomben angezündeten und völlig ausgebrannten Autos begriff selbst dieser unsägliche Typ endlich, ja so eine Überraschung, buongiorno, selamat pagi Ence', daß "Nuß awong ännn Problämmmö!" Sooooäbbesaberauhaheilixblechlewerhäddaudeeeeesdeeeegt. Die Ghettostadt Clichy-sous-Bois ist laut GPS 15,2 Kilometer vom Zentrum der gallischen Chaotenmetropole entfernt. Der Typ hat also eine Kapiergeschwindigkeit von gerade mal 63 Metern pro Stunde oder einem Meter pro Minute. Porca Madonna. We're tickled to death. Jede Schnecke ist schneller, wenn es brennt! Über hundert angezündete Autos jede Nacht wird schon gar nicht mehr berichtet, denn das ist im Land des krankhaften Größenwahns offensichtlich schon seit Jahren der zentralistisch verordnete gallienweite Normalzustand. Economist, 17. Dezember 2005: "On New Year's Eve, hundreds of cars are torched even in normal years." Süddeutsche Zeitung, 27. Dezember 2005: "In mehreren Vorstädten sind in der Nacht zum Sonntag - " auf deutsch: am Heiligabend und am Ersten Weihnachtsfeiertag! - "etwa 100 Autos mutwillig in Brand gesteckt worden. Die Polizei sprach dennoch von einem 'ganz normalen' Wochenende." Frankfurter Allgemeine Zeitung, 2. Januar 2006: "In Frankreich sind in der Silvesternacht 425 Autos in Brand gesteckt worden." Süddeutsche Zeitung, 13. Januar 2006: "2005 wurden mehr als 45000 Autos verbrannt." Das sind Tag für Tag 123 Autos, jede Stunde fünf Autos, die gemäß den Dorfdeppen aus Berlin aus heiterem Himmel, einfach so, koisauwoißwaromm, heilixblechlesooooäbbesaberau, "in Flammen aufgehen". Haläggmeamarsch. Werhäddaudeeeeesdeeeegt? Porco cane! Via di là! Neue Zürcher Zeitung, 11./12. November 2006: "Vorboten einer anarchistisch-bürgerkriegsähnlichen Entwicklung mit den zusätzlichen Zügen eines Rassenkonflikts?" Süddeutsche Zeitung, 14. November 2005: "Sichtbare Hilflosigkeit. Der Alte legte die Stirn in Falten, machte runde Augen und rang die Hände." È da morir dal ridere! Der Obergallier als Galli-Ons-Figur? Nein, der leibhaftige Messieeh Korruption ist bestenfalls nur noch eine Witz-Figur:
Daß der Typ schon lange nicht mehr ganz knusper ist, weiß man spätestens seit dem 19. Januar 2006: jetzt will er Atombomben auf Terroristen schmeißen. Er kann ja gleich mal anfangen zu üben mit den korsischen Hafenarbeitern in Bastia, die ihm im September 2005 in einer weltweit schallend belachten Aktion - siehe oben! - eine seiner bankrotten SNCM-Gallier-Staats-Mafia-Fähren aus einem gallischen Hafen geklaut und nach Korsika entführt haben und die er weißglühend vor Wut als "Terroristen" beschimpft hat. Derartige Dummheit potenziert sich in Gallien offensichtlich gemäß der wunderschönen Funktion xx! Frankfurter Allgemeine Zeitung, 20. Januar 2006: "Ist die Nuklearrüstung eigentlich noch mehr als das maßgebliche Instrument zur Erhaltung eines privilegierten internationalen Status, vor allem als ständiges Mitglied im Sicherheitsrat der Vereinten Nationen? Die andere europäische Atommacht, Großbritannien, hat zu diesem Thema noch nie viele Worte verloren." Ecco. Großbritannien hat es überhaupt nicht nötig, wie ein lebenslang pubertierender Halbstarker die durchaus gelangweilte Restwelt auf seine ach soo tollen Atombomben aufmerksam zu machen. Die weltweite Reaktion war, ist und wird immer sein: Ga-Ga-Gallien? Größenwahn. Gääääääähn! Frankfurter Allgemeine Zeitung, 13. März 2007: "... der ständige überanstrengte Versuch, eine eigenständige, hervorgehobene Rolle in der Weltpolitik zu spielen ..." Spiegel, 30. April 2007: "Berauscht vom Gefühl eigener Größe leistet sich Frankreich ein Arsenal nuklearer Waffen einschließlich mehrerer Atom-U-Boote, und man plant den Bau eines zweiten Flugzeugträgers." Die Presse, Wien, 19. Mai 2007: "Chirac: Affektiertes Monarchengehabe." Neue Zürcher Zeitung, 22. Februar 2006, unter der Überschrift "Französischer Schwindel" über einen gallischen Schreiberling namens Levy: "BHL ist Franzose: je schmaler die Einsicht, umso pompöser der Stil." Ecco! Die Briten dagegen haben einen durchwegs coolen und echt globalen Stil, den die verkrampften und verzweifelten Gallier auch in zehn Millionen Jahren niemals erreichen werden - schon garnicht mit der dümmsten Sprache der Welt! - und sowieso eine weltweite Autorität, von der der ewige Erzfeind, notorisch neidisch, nur träumen kann. Deswegen müssen sich die Briten auch nicht wie diese lächerlichen Adabei-Gallier durch derart absurde Schnapsideen - auf diplomatisch "wenig hilfreich" bedeutet auf deutsch bekanntlich "idiotisch!" - weltweit lächerlich machen. Frankfurter Allgemeine Zeitung, 24. Januar 2006: "Die zurückhaltenden Reaktionen auf seine Rede haben Chirac irritiert." Auf schwäbisch übersetzt heißt das: dem Typ stinkt es saumäßig, daß sein saudummes Atombombengeschwätz koi Sau interessiert. Tony lacht sich tot, und mit ihm ganz Europa - bis auf die dummen Dorfdeppen in Berlin -, und Amerika sowieso. Barking dogs never bite!
Daß der Typ tatsächlich einen Schuß hat, und zwar einen verdammt großkalibrigen, weiß man spätestens seit dem 1. Februar 2007. "Ein oder zwei Atombomben in der Hand der iranischen Mullahs sind nicht so schlimm." Dümmer geht's wahrhaftig nimmer, außer man ist ... Gallier! Werden die eigentlich von Vollidioten "regiert"? HennduiGranaaaaadadaggldodromma eigendlechbloßlaudrDaggl? Daß Frankreich den Mullahs angereichertes Uran aus den gemeinsam betriebenen Anreicherungsfirmen EURODIF und SOFIDIF liefert, wurde schon lange vermutet und im Spiegel vom 26. März 2007 bestätigt: während die UNO Handelssanktionen verhängt, machen die Gallier mit den Mullahs gleichzeitig weiter ihre Atomgeschäfte!
Chiracs Vermächtnis: er hat alles falsch gemacht. The Economist, 17. März 2007: "The Chirac legacy: it all went wrong. Chirac inherited a restive country, with high unemployment, mounting debt, a disoriented electorate and a sense of political stagnation. Twelve years later, Chirac bequeaths to his successor a restive country with high unemployment, mounting debt, a disoriented electorate and an even more intense sense of political stagnation. Public debt, at 66% of GDP, has grown faster than in any other European Union country. France's failure to face up to these shortcomings during the Chirac presidency contrasts with Germany, which has passed reforms and where business has made a huge effort to regain lost competitiveness. Between 1999 and 2006, the share of French exports outside the euro area dropped by 18%, while Germany's share grew by 15%. France is the new sick man of Europe. Chirac deserves his full share of the blame." Beim Teutates, einen derart phänomenalen Tritt in den Arsch hat das führende Politik- und Wirtschaftsmagazin Europas innerhalb der letzten 30 Jahre wahrhaftig noch keinem anderen aus der laaaaaangen Serie uuuuuuuuunfähiger gallischer Politiker verpaßt! Allerdings war auch kein anderer derart phänomenal unfähig wie säller Schirack. Congratulations, St. James's Street! Keep up the good work! Spiegel, 7. Mai 2007: "Chirac hat das offizielle Palaisbudget seit 1995 um beeindruckende 798 Prozent auf 32000000 EUR gesteigert. Monatssalär 6750 EUR, mit diversen Pensionen 37000 EUR. Gattin Bernadette hat überhaupt keine offizielle Funktion. Sie gebot aus einem Büro mit 260 Elysee-Quadratmetern auf Staatskosten über - so das französische Blatt Capital - 21 Bedienstete, darunter sechs Sekretärinnen und zwei Chauffeure. Zustände ohne Beispiel in Westeuropa." Auf deutsch: Zustände wie in deren Kolonien in Afrika!
Sarkozy, genauso größenwahnsinniger Nachfolger des genauso unfähigen Chirac, träumt schon seit 2007 von einer "Mittelmeer-Union", um die Macht des gallischen Kolonialreichs zu festigen und insbesondere die Macht Deutschlands zu schwächen, denn einzig und allein darum rotiert seit Adam und Eva - wie vom Leibhaftigen besessen - die überdrehte gallische Diplomatie, Hypokrise und Hysterie. "Anstatt sich für die Ereignisse während der französischen Kolonialzeit zu entschuldigen" (FAZ vom 5. Dezember 2007, gemeint waren Hunderttausende von gnadenlos abgeschlachteten und brutalstmöglich gefolterten Algeriern, und gallische Atombomben mit Hunderte Kilometern weitem radioaktivem Fallout mitten in der algerischen Sahara), deklamiert auch diese durchaus lächerliche Obergallier-Witzfigur den anhaltenden Anspruch auf das großgallische Kolonialreich Adelieland Amsterdam-Insel Crozet-Inseln Djibouti Elfenbeinküste Gabun Guadeloupe Guyana Kerguelen-Insel Kongo Libanon Martinique Mayotte Neukaledonien Polynesien Réunion Saint-Paul-Insel Saint-Pierre Senegal Tschad Wallis-und-Futuna Zentralafrika, das die speichelleckenden Dummdeppdeutschen seit Jahrzehnten gehorsamst und untertänigst als "Außengebiete" bezeichnen - Fischer Weltalmanach 2008 Seite 182! - anstatt als das, was sie in Wirklichkeit sind: ganz gewöhnliche Kolonien einer bis auf den heutigen Tag gnadenlos rassistischen und größenwahnsinnigen kleinen und weltweit begrinsten "Nation"! Frankfurter Allgemeine Zeitung, 20. Dezember 2007: "Im Algerienkrieg 1954 bis 1961 haben französische Truppen anderthalb Millionen Zivilisten umgebracht. Ganze Dörfer wurden von der französischen Armee massakriert. Bis heute wurde keiner dieser Mörder angeklagt. Am 17. Oktober 1961 wurden mitten in Paris friedliche algerische Demonstranten von der Polizei massakriert. Über 200 Menschen wurden ermordet. Bis heute wurde keiner dieser Mörder angeklagt."
Frankfurter Allgemeine Zeitung, 19. Dezember 2007: "Sarkozy empfängt in seiner Geltungssucht Gaddafi und macht mit ihm Geschäfte. Sarkozy hat mit dem Staatsempfang für Gaddafi ganz Europa desavouiert." Die größten Halunken und die brutalsten Diktatoren dieser Welt waren halt schon immer gern gesehene Gäste der größenwahnsinnigen Gallier, viele mit Dauer-Aufenthaltsrecht, Leibwache und Luxusvilla. Die tollen Herren Duvalier Vater und Sohn aus Haiti, genannt Papa Doc und Baby Doc mitsamt ihrer mörderischen Woodoo-Geheimpolizei ... Der tolle Herr Mobutu aus "everyone's favourite hellhole", der sogenannten "Demokratischen Republik" Kongo (lacht da etwa jemand?), jahrzehntelang der größte Gangster Afrikas, dem die gefälligen Gallier unterwürfigst eine Urwaldpiste im Dschungeldorf Gbadolite als Landebahn für sein Privat-Concorde-Flugzeug hinstellten, damit er mitsamt seiner lächerlichen Schießbudenfiguren-Entourage zum standesgemäßen Shopping mal schnell nach Paris jetten konnte ... Der tolle Herr Bokassa aus der sogenannten "Zentralafrikanischen Republik", ein Möchtegern-Hitler-Verschnitt aus dem berüchtigten Dunstkreis der "Frankophonie", jahrzehntelang geschätzt und geschützt vom französischen Militär ... Der tolle Herr Banda aus Gabun, dem der gallische Staatskonzern Elf-Total mit Schmiergeldern seine folternde Geheimpolizei finanziert ... Nicht zu vergessen der überaus tolle Herr Khomeini, der Persien mit islamischem Religions- und Gesinnungsterror ein halbes Jahrtausend weit zurück ins tiefste Mittelalter geworfen hat, kam damals im schönen Jahr 1979 natürlich woher? Genau: aus Paris - woher denn sonst?
Schon im Mittelalter haben die Gallier den europäischen Völkern Brandschatzung, Terror, Mord und Totschlag gebracht. Von zivilisierten Völkern wie beispielsweise den Bayern, den Engländern, den Griechen, den Italienern, den Niederländern, den Polen, den Portugiesen, den Schwaben, den Spaniern und den Walsern sind derartige Aggressionen nicht überliefert. Der Terminus "Franzosenkriege" ist unverzichtbarer Bestandteil im Anfänger-Bastelkasten eines jeden Historikers; "Griechenkriege", "Italienerkriege" oder "Walserkriege" gab es nie. Seit Jahrhunderten führt die krankhafte Arroganz der Gallier und die Manie, mindestens ganz Europa und nebenher möglichst auch noch den Rest der Welt beherrschen und sekkieren zu wollen, zwangsläufig zu strategischen Fehlbeurteilungen und in der Folge zu katastrophalen militärischen und politischen Fehlentscheidungen, die von den Obergalliern mangels Einsicht auch nach Jahrzehnten noch nicht begriffen, let alone "aufgearbeitet", werden. Die Liste der globalen gallischen Flops liest sich wie ein internationales Telefonbuch buchstäblich von A bis Z: Algerien, Elfenbeinküste, Kambodscha, Kongo, Laos, Libanon, Mururoa, Niger, Obervolta, Piemont, Ruanda, Serbien, "Südweststaat" (Päch khet, Gallierxendlvärregds. Mirlachäauszdaud!), Tschad, Viet Nam, Zaire, um nur mal einige der allergrößten Hämmer zu nennen. Die legendäre Schlacht von Dien Bien Phu, wo der visionäre General Giap und der kleine Onkel Ho die größenwahnsinnigen Gallier bastelkasten- und granatenmäßig zum Teufel gejagt haben, war das fulminante Ende dieser selbsternannten Adabei- und Möchtegern-"Weltmacht", das dieselbige bis auf den heutigen Tag immer noch nicht kapiert - let alone akzeptiert! - hat.
Die überaus überflüssige "Verfassung" der sogenannten "EU" wurde, man glaubt es kaum, ausgerechnet von einem dieser scheintoten und superkorrupten Uralt-Obergallier angeleiert und war schon alleine deswegen von Anfang an vollautomatisch zum Scheitern verurteilt. Das absurde Machwerk namens "EU" - "Verfassung" beginnt, man glaubt es kaum, mit den Worten "SEINE MAJESTÄT DER KÖNIG DER BELGIER ... " (DIE GRÖSSENWAHNSINNIGEN GROSSBUCHSTABEN SIND NICHT UNSERE IDEE, DIE STEHEN OOOGLOOOGA GENAUSOOO IM ORIGINALDOKUMENT!), und alleine das Inhaltsverzeichnis hat satte acht Druckseiten einschließlich des unersetzlichen "16. PROTOKOLL ÜBER DIE REGELUNG FÜR DEN FRANC DER PAZIFISCHEN FINANZGEMEINSCHAFT" im weltweit belachten und begrinsten gallischen Konfetti-Imperium! Dieser unsägliche mittelalterliche Kolonialquatsch aus dem gallischen Sklavenzeitalter liest sich dann so: "DIE HOHEN VERTRAGSPARTEIEN — IN DEM WUNSCH, einen besonderen Punkt im Zusammenhang mit Frankreich zu berücksichtigen — SIND über folgende Bestimmung ÜBEREINGEKOMMEN, die dem Vertrag über eine Verfassung für Europa beigefügt ist: Einziger Artikel - Frankreich kann das Recht behalten, nach Maßgabe seiner innerstaatlichen Rechtsvorschriften in Neukaledonien, Französisch-Polynesien und Wallis und Futuna Geldzeichen auszugeben, und ist allein befugt, die Parität des Franc der Pazifischen Finanzgemeinschaft festzusetzen." Koi Sau woiß waromm, das ganze Machwerk ist megapeinlich und gehört schnellstmöglich auf den Müll, und überhaupt: hat eigentlich jemals jemand in "Europa" einen Futunaner getroffen, oder eine Futunanerin, oder ein Futunanerle, oder wie, oder was, oder einen Walliser - die leben doch an und pfirsich im Kanton Wallis in der urdemokratischen Schweiz und haben gottseidank nix mit der gallischen Politmafia zu tun??? Säller Eschtäng hat seinerzeit mit dem völlig skrupellosen Handel von Blutdiamanten Millionen abgezockt in der sogenannten "Zentralafrikanischen Republik" seines total durchgeknallten Busenfreunds Diktator Bokassa, und ausgerechnet soooooooo einer will uns auch noch eine sogenannte "Verfassung" diktieren?! "Das dichte Geflecht aus Militärstützpunkten, Verteidigungsabkommen und militärischer Zusammenarbeit, das es Frankreich ermöglicht, heute, 35 Jahre nach der großen Unabhängigkeitswelle, abwechselnd die Rolle des 'Gendarmen des Westens' und des 'khakitragenden Humanitärhelfers' zu spielen" - eine Rolle, die von den Dummdeutschen sowieso noch nie begriffen wurde - wird überaus zutreffend hier beschrieben! In tatsächlich demokratischen Staaten wie in Norwegen oder der Schweiz - die aus verdammt gutem Grund nicht Mitglied in der sogenannten "EU" sind! - liest man stattdessen in der Präambel prinzipiell "Wir, das Volk von ... , geben uns hiermit eine Verfassung ...", ein Satz, der in der sogenannten "EU" = Extrem Undemokratischen Riesensauerei völlig undenkbar wäre, denn das Volk wird hier sowieso nie gefragt. Neue Zürcher Zeitung, 10./11. März 2007, Titelseite: "Ein weiteres, von Diplomaten- und Bürokratenjargon triefendes und deshalb unverständliches Dokument." Bundesverfassungsrichter Udo Di Fabio, im Zweiten Senat zuständig für Völkerrecht, in einem vernichtenden Urteil über die sogenannte "EU"-"Verfassung" in Frankfurter Allgemeine Zeitung, 4. Juli 2007: "Neudeutscher Gehorsam. Grundrechte gelten ohnehin schon. Freiheit gewährleistet man nicht durch modisch fortentwickelte Grundrechtslyrik, sondern durch klare Kompetenztitel, nachvollziehbare Abgrenzungen, subsidiäre Sachnähe statt etatistischem Zentralismus, Entflechtung der Ebenen." Auf deutsch: der extrem zentralistische Staat Frankreich und dessen Kopie, der fürchterliche Möchtegern-Staat "EU", sind das genaue Gegenteil - und der sichere Tod! - der jahrzehntelang bestens bewährten demokratischen und föderalen Ordnung in der Bundesrepublik Deutschland!
Franzosen verrieten und verraten die NATO: Um einen französischen Offizier, der in der Nato-Zentrale in Brüssel für Serbien spionierte, gab es einen riesigen Skandal, der von den wichtigsten Medien Dummdeutschlands aus lauter Angst vor den Galliern - ausgerechnet vor denen, den größten Feiglingen nördlich von "Franceville" in der gallischen Kolonie Gabun und südlich von Flandern in der gallischen Kolonie Belgien! - , routinemäßig verschwiegen wurde. Der persönliche Stabschef des Generals, der die gallische Delegation bei der NATO in Brüssel anführte, war ein Major namens Bunel, Träger des Abzeichens der Ehrenlegion, der imposantesten Blechmarke der größenwahnsinnigen Gallier. Bunels Position ermöglichte ihm den Zugang zu NATO-Dokumenten mit der höchsten Geheimhaltungsstufe, die er auch prompt an den serbischen Kriegsgegner verriet. Erst nach viertägigem Verhör hat dieser typisch gallische Feigling den Verrat eingestanden: der Massenmörder Milosevic war durch seine vielen französischen Freunde immer bestens und immer rechtzeitig informiert. What's more, ein anderer Major namens Gourmelon hat aufgrund seiner jahrelangen Kontakte zu international gesuchten serbischen Kriegsverbrechern die Festnahme des Massenmörders Karadzic mit durchschlagendem Erfolg jahrelang verhindert. Verlogenes feiges Verräterpack: "Bunels Überweisung an ein geheimes Militärgericht war für die französische herrschende Elite sehr wichtig." schrieb sogar die World Socialist Web Site. Alles wie gehabt in Gallien: vertuschen, verraten, lügen und bluffen - von Paris über Brüssel bis nach Bosnien!
Martin Windrow, The Last Valley - Dien Bien Phu and the French Defeat in Viet Nam, ISBN 0-306-81386-6. Katastrophale Überschätzung der eigenen Kräfte: "Dien Bien Phu's supposed offensive capability had been proved to be illusory. For long periods the gunners relied upon radio conversations to which the enemy could and did listen in. A crack battalion of the Legion had been steamrollered flat, and the artillery, the tanks, the paratroop reserve, and the Air Force had been unable to do a thing about it. If everyone who was responsible for the mess they were in chose to take the way out, then Dien Bien Phu was soon going to be pretty damned empty - and Paris, too." Die Amerikomiker mußten den unfähigen Galliern wieder mal zeigen, wie man es richtig macht: "The American MAAG in Saigon were approached for help, and 'Iron Mike' responded with energy and generosity to this, as to every other French request during the battle. In a matter of hours General O'Daniel had organized an airlift of some 60,000 parachutes from bases in Japan and the Philippines; this was close to the total number used at Dien Bien Phu." Legendäre französische Faulheit - siehe oben: am Höhepunkt der Schlacht war das Parlament in Paris gerade mal wieder wochenlang in den Ferien und konnte deshalb leider leider nix dringendes entscheiden: "In France, the Easter recess closed any decisions from 10 April to 2 May." Schlechte Ausbildung: "Professional standards in the bomber squadrons were not high. Bombing as a speciality had been neglected for years." Einfach abgehauen und die treuen einheimischen Partisanenkameraden ohne Nachschub in den sicheren Tod geschickt: "France's withdrawal from Tonkin only two months after the announcement of the ceasefire had condemned the GMI partisans in the highlands, and their French leaders, to a lingering death. They had simply been told to make their way to safety in the South, which was quite impossible for most of them, or failing that, to surrender - as if they had not already been condemned to death by the Viet Minh. Air supply drops were halted, and they were abandoned in the jungle with their dwindling ammunition and fading radios, to be hunted down and exterminated by the Viet Minh tracker units over the months to come. One of the most horrible legends of French Indochina is the report that an aircraft flying near the border picked up a last desperate message from one of these French Non-Commissioned Officers a full two years after Dien Bien Phu, cursing them for not dropping ammunition so that the fugitive survivors could at least die like men. The climax of the French state's failure was perceived as being Dien Bien Phu, where soldiers had been asked to sacrifice themselves to buy time for a government that was already planning to negotiate away everything they thought they were dying for."
General Vo Nguyen Giap, Viet Minh Commander: "They'd wanted a decisive battle and that's exactly what they got at Dien Bien Phu -- except that it was decisive for the Vietnamese and not for the French. The lesson is that however great the military and economic potential of your adversary, it will never be great enough to defeat a people united in the struggle for their fundamental rights." Diese weitreichende Lektion haben jene Gallier so wenig begriffen wie der gelbe Mao und seine steinalten scheintoten Kommunistenkader aus Rotchina, die sich an Viet Nam schon lange vor und wiederum gleich nach den Galliern mehrmals gründlich ihre gierigen Finger verbrannt haben, und zwanzig Jahre später die tatsächliche Weltmacht: General Giap, Onkel Ho und das vietnamesische Volk sind bis heute weltweit die einzigen, die die Amerikomiker spektakulär erfolgreich zum Teufel gejagt haben.
Wikipedia: "Ein brillianter Logistiker und Militärtaktiker mit einer mehrstufigen, außerordentlich erfolgreichen Guerillataktik, die die schwächeren vietnamesischen Truppen in der Schlacht von Dien Bien Phu am 7. Mai 1954 über die modern ausgerüstete französische Fremdenlegion siegen ließen und Vietnam von der französischen Kolonialherrschaft befreiten."
Frankfurter Allgemeine Zeitung, 15. März 2005: "Pierre Lellouche, Illusions gauloises. Verlag Grasset, Paris 2002. Gallische Illusionen. Die Franzosen träumen immer noch - wenn auch vergeblich - davon, die EU zu einem Gegengewicht zu den Vereinigten Staaten auszubauen. Die französische Staatselite wiegt sich mit dem stillen Einverständnis einer Mehrheit der Bürger in gallischen Illusionen. Das chronische Haushaltsdefizit wird von einem aufgeblähten Staatsapparat stets weiter verschlimmert. 80 Prozent der Einnahmen aus der Einkommensteuer werden für die Zinszahlungen aufgebraucht, die Frankreich für seine Schulden zu entrichten hat. Das gescheiterte Europa-Referendum ist die Konsequenz einer Rhetorik, die Europa als eine Art 'verlängerten Arm' Frankreichs verkauft. Für die Franzosen war es deshalb nicht nachvollziehbar, daß sich die EU keinesfalls die Übertragung des französischen Sozialmodells auf alle Mitgliedsstaaten zum Ziel gesetzt hat. Realitätsflucht: die französische Diplomatie verliert sich in Betrachtungen über eine friedliche 'multipolare Welt', statt die Bedrohungen des 21.Jahrhunderts durch Terrorismus und die Proliferation von Massenvernichtungswaffen wahrzunehmen." Einen derartigen Geisteszustand nennt man auf gut schwäbisch "mendeschdens faif Meder näba der Kapp" ...
La Francia? Vußßß awäääh ännn Problämmmö. Ännn grannnnnnnnn Problämmmö ... Da morir dal ridere. Via di là. Lascia perdere. Ilachmezdaud!

Jörg Klingenfuss
Initiative Pro Rimella
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