"Galileo": die endlosen Lügen
der Superseckel von der sogenannten "EU"
Die weltweit begrinste "Europäische Union" hat auch beim Thema Satellitennavigation wieder, wie gewohnt, geostrategisch so grandios wie größenwahnsinnig total versagt. Anstatt rechtzeitig ein eigenes satellitengestütztes Navigationssystem zu entwickeln, das uns von der Gnade der Amerikaner unabhängig machen würde, werden seit Jahrzehnten Dutzende Milliarden (Milli A R D en!) EUR unserer Steuergelder für völlig sinnlose Größenwahnsinnsprojekte wie die sogenannte "internationale" Raumstation ISS buchstäblich in die Luft gejagt. ECONOMIST - die einzige halbwegs intelligente und objektive Wirtschafts- und Politik-Zeitschrift in ganz Europa - schrieb am 12. März 2005: "The station and the shuttle together will cost $50 billion until 2015." F - ü - n - f - z i g Milliarden (Milli A R D en!) Dollar unserer Steuergelder - ein weiteres Paradebeispiel für die längst legendäre Unfähigkeit der kriminell korrupten "EU"-Kommission und -Parlamentarier und für deren berüchtigten Unwillen, in ihrer wirklich grenzenlosen Arroganz auch nur ansatzweise die Interessen der europäischen Steuerzahler zu vertreten, von denen sie zwar nicht gewählt wird oder gar abgewählt werden kann - wo kämen wir denn da hin! -, von denen sie sich aber sehr wohl mehr als fürstlich bezahlen läßt: "Die Diäten der Europaabgeordneten steigen von monatlich 7009 EUR auf 9053 EUR, also um mehr als 29 Prozent." schrieb die Süddeutsche Zeitung am 12. Januar 2004.

2 (zwei!) Meter Genauigkeit mit GPS und Garmin,
und das bei nur 8 statt 12 Satelliten!
Wer benötigt bei dieser unglaublichen Präzision
der exzellenten Geräte der amerikanischen Weltfirma Garmin
und des extrem zuverlässigen GPS-Systems des amerikanischen Militärs
eigentlich noch das "Galileo" jener Superseckel von der "EU"?
7 Satellitensignale haben Vollausschlag!
Wie man sieht, funktioniert nicht einmal das lächerliche "EGNOS"
der größenwahnsinnigen "EU":
es hat kein einziges "D" in den Signalbalken!
Position im Weinberg (mit Nordabschattung!)
östlich der Wurmlinger Kapelle bei Tübingen
13. August 2008, 1417
Foto anklicken!
Das Thema Navigationssystem Galileo wurde aufgrund der Dummheit und mangels jeglichen (strategischen) Denkens dieser ach sooooooo großartigen paneuropäischen Potentaten schon zigfach beerdigt, beispielsweise Ende 2000 beim typisch französisch-ENArchistisch organisierten Chaoten"gipfel" von Nizza sowie auf dem Ende März 2001 beendeten "Gipfel" dieser überaus lächerlichen "EU" in Stockholm. Hoffnung gab es kurzzeitig 2002, aber seit 2004 löst die Wortkombination "EU" und "Galileo" bei uns als langjährigen technischen Experten, seit Jahrzehnten auf unserem Gebiet weltweit führend, nur noch langanhaltende Lachkrämpfe aus. Der letzte halbwegs erträgliche deutsche Regierungschef, Altbundeskanzler Helmut Schmidt, sagte in der Süddeutschen Zeitung vom 23. Dezember 2003 wortwörtlich: "Wir haben es da mit einer Zusammensetzung von Außenministern und Regierungschefs oder Staatschefs zu tun, von denen die größere Zahl Dilettanten sind. Große, erfahrene Taktiker und Wichtigtuer, aber Dilettanten." Derselbe in der Frankfurter Allgemeinen Zeitung vom 8. Dezember 2008: "Die EU ist eine führungslose Agglomeration von Staaten geworden." Bravo!
- 17. Mai 2001, Süddeutsche Zeitung: "Die ISS war die Lieblingsidee der USA ... Kohl hatte sich verpflichtet, 41 Prozent des europäischen Anteils zu tragen ... ein Faß ohne Boden ... Die Nutzungsweise der Station erscheint unverhältnismäßig läppisch. Die händeringend um Vorschläge gebetene Industrie weiß ebensowenig wie die Grundlagenforschung, was man wirklich Sinnvolles in der Raumstation machen könnte."
- 8/2001, International Civil Aviation Organization Journal, Kanada: "There are well-documented strategic reasons, such as sovereignty, security and market share, why it is important for Europe to become a key player in providing satellite navigation services. The market for applications of satellite navigation systems is predicted to be one of the fastest growing over the next ten years. Estimates for the period 2005 to 2023 take the values up to a potential global market of around 200 billion EUR." Im übrigen ist jedem Insider klar, daß es sich bei "Galileo" nicht etwa um ein harmloses "Zivilprojekt mit 150000 neuen Arbeitsplätzen und Milliardenverträgen für europäische Firmen" handelt, so wie es uns die Oberlügner von der sogenannten "EU" weismachen wollen, sondern selbstverständlich um ein militärisches Werkzeug, das insbesondere dem genuinen Größenwahn dieser paneuropäischen Potentaten dienen soll! Slijper: "Das öffentliche Ableugnen dieser wichtigen Fähigkeit zur Steuerung europäischer Kriegsführung zeigt, wie sehr man in Brüssel und vielen europäischen Hauptstädten Angst davor hat, der Öffentlichkeit die Wahrheit zu sagen."
- 14. Januar 2002, Süddeutsche Zeitung: "Alleine die ESA muß jährlich 280 Millionen EUR für den Betrieb der ISS aufbringen." Auf deutsch: alleine dem deutschen Steuerzahler werden Tag für Tag 315000 EUR abgezockt, das sind unglaubliche 218 EUR pro Minute - viel Spaß beim Nachrechnen!
- 27. März 2002, Süddeutsche Zeitung: "Die Verkehrsminister der "EU"-Staaten billigten in Brüssel die ausstehenden 450 Millionen Euro für die Anschubfinanzierung des Systems 'Galileo' ". So wie wir die sogenannte "EU" kennen, dauert das jetzt natürlich mindestens zehn Jahre, bis wir ein Galileo-Taschengerät von der Qualität des Garmin GPSMAP 60CSX zu einem akzeptablen Preis in der Hand halten können - und selbstverständlich wird ein erheblicher Teil der geschätzten Gesamtkosten von Galileo in Höhe von 3,4 Milliarden Euro - auf deutsch: mindestens 5! - in der grenzenlosen Korruption der Eurokratie spurlos verschwinden. Direkt beteiligt sind mit Alcatel und Thales zwei der kriminellsten und korruptesten Großunternehmen der gallischen Staatsmafia. "Sitz des Gemeinschaftsunternehmens ist Brüssel" - auch das noch! Auf deutsch: die Arbeitssprache von Galileo wird unter dem Einfluß der größenwahnsinnigen französischen ENArchie - der Plage Europas! - und ihrer Marionetten in der hochkriminellen Eurokratie selbstverständlich Franchechich sein! Zoff gibt es schon jetzt: die unverschämten und gnadenlos korrupten gallischen Superabzocker wollten wie immer alle großen Aufträge für sich alleine krallen, und deshalb hat Deutschland seine Zahlungen an die ESA im Herbst 2005 beendet. Erst durch diesen Druck, che sorpresa!, konnten wichtige Aufträge endlich auch für die deutsche Industrie erhalten werden. Needless to say, diese Information war nicht in der von FAZ bis TAZ gleichgeschalteten und gehirngewaschenen deutschen Presse zu lesen, sondern in der schweizerischen Fachzeitschrift OM 12/2005! Wie man hier liest, ist der Großauftrag zum Bau der Galileo-Satelliten wegen des ewigen Streits mit den frechen Franzosen immer noch nicht vergeben und wird auch im Jahr 2010 immer noch weiter gestritten!!!
- 30. März 2002, Spiegel: "Schon für Basisdienste braucht man künftig ein Chip-Set, das GPS wie Galileo aktivieren kann. Zu dem 40 EUR teuren Chip kommt eine Gebühr von 2 EUR dazu - auch bei Nutzern des US-Systems." Auf deutsch: die "EU"-typische grandiose Abzockerei erstens der Steuerzahler und zweitens nochmal der Anwender ist bereits beschlossene Sache, und unsere derzeitigen GPS-Geräte können wir dann auf den Müll schmeißen, denn wie bitte sollen wir in das exzellente Garmin GPSMAP 60CSX einen Chipsatz einbauen? Die Universität Graz schreibt hier: "Moreover the EU considers to apply the 'user-pays-principle' within Galileo which requires the introduction of appropriate revenue streams. Possible revenue streams identified include: a general levy on all GNSS receivers (including also GPS and GLONASS receivers), fees related to the two CASs, and charges for the integration of the navigation services with an additional communication function."
- 14. November 2002, Süddeutsche Zeitung: "Die Kosten der bemannten Raumfahrt sind längst explodiert, die Projekte jedoch aus politischen Gründen nicht zu kippen. Das Mammutvorhaben ISS reißt Löcher in die öffentlichen Kassen, ohne daß Forscher vom Erkenntnisnutzen überzeugt wären."
- 8. Februar 2003, Orlando Sentinel zitiert im ECONOMIST: "ISS: It's too bad we can't crash the thing into the ocean, throw the shuttles in after it, and redirect those billions to more pertinent research."
- 30. August 2003, ECONOMIST: "The space station is a waste of money. Astronauts are not needed to push buttons. And going round and round in orbit - as the station does - does not explore any frontier. Thus, the shuttle and the space station hold back scientific inquiry, rather than advancing it."
- 1. September 2004, Neue Zürcher Zeitung: "Galileo wird frühestens 2009 und damit mindestens ein Jahr später als ursprünglich geplant funktionsfähig sein." Inutile dire che, die übliche "EU"-typische Pfuscherei, Abzockerei und Schmierenkomödie geht schon jetzt los ...
- 8. Dezember 2005, Frankfurter Allgemeine Zeitung: "Selbst in Amerika hat sich mittlerweile die Einsicht durchgesetzt, daß das Shuttle und das ISS-Projekt Fehlentscheidungen waren, die den Steuerzahler allerdings teuer zu stehen gekommen sind. Die USA verschrotten von 2010 an ihre Shuttles."
- 19. Januar 2006, Frankfurter Allgemeine Zeitung: "Schon jetzt werden rund 300 000 000 EUR mehr für die Testphase benötigt als bisher geplant."
- 27. Januar 2006: Joint Announcement on United States-Japan GPS Cooperation über den Aufbau des QZSS. Inutile dire che, die Superseckel von der sogenannten "EU" haben davon noch nie etwas gehört ...
- 31. März 2006: Die Vereinigten Staaten von Amerika beginnen eine enge und vorbildlich speditive Kooperation mit den strategisch gewohnt zuverlässigen Japanern für eine markante GPS-Verbesserung in Ostasien - Südostasien - Australien: in gerade mal fünf Jahren wurde das Projekt realisiert! Die JAXA installiert in 2010 und 2011 total drei Satelliten für das nationale Quasi-Zenith Satellites System. Da sie, ecco, quasi im Zenit stehen, wird die Signalstärke und somit die Positionsgenauigkeit insbesondere im Gebirge und in (Straßen-) Schluchten dramatisch verbessert.
Mit den grotesk größenwahnsinnigen und unglaublich unzuverlässigen Superseckeln von der "EU" wäre so etwas politisch absolut undenkbar und technisch sowieso vollkommen unmöglich: die basteln schon seit über sieben Jahren, und wahrscheinlich in siebzig Jahren immer noch - da morir dal ridere! - an ihrem lächerlichen "EGNOS" mit geostationären Satelliten quasi unten am Horizont, die man bestenfalls von einem Berg mit voll freiem Blick nach Süden empfangen kann. Che assurdo!
Eine weitere japanische Superidee ist IMES - eine Technologie, von der die Superseckel von der "EU" sowieso noch nie etwas geahnt oder gar gehört haben ... Die erste Bodenstation ging planmäßig am 25. August 2009 in Guam in Betrieb. Hawaii und Okinawa folgen demnächst.
Empfangsverbesserung in Straßenschluchten: links ohne, rechts mit QZSS
- 4. April 2006: Auch Indien begreift, daß aus dem jahrelangen Galileo-Chaos in absehbarer Zeit sowieso nix mehr wird. Die ISRO verläßt mit sofortiger Wirkung das gnadenlos unfähige Galileo-Konsortium. Die Regierung in Delhi beschließt den speditiven Aufbau eines eigenen Indian Regional Navigational Satellite System (IRNSS) innert sechs Jahren bis 2012. Bereits im Mai 2006 wird das Projekt genehmigt und finanziert.
- 22. März 2007 um 1710 auf 106.3 Megahertz: Selbst der raffiniert regierungshörige und schon alleine deshalb völlig sinnfreie "Deutschlandfunk", einer der übelsten Manipulatoren und gefährlichsten Gehirnwäscher "dieser unserer" Bunzreplik, sah sich endlich gezwungen zu melden: "Galileo steht still. Außer schönen Worten ist bisher nix herausgekommen. Elementare Fragen sind noch nicht geklärt. Es geht um nationales Prestige. Streiterei um den Auftrag. Die Minister beschlossen einen Krisenstab. Das läuft auf eine Neuausschreibung hinaus. Zank zwischen den Mitgliedsländern. Finanzprobleme. 5 Milliarden EUR. Am Ende doppelt so teuer. Die ganze Geschichte erinnert an das Drama bei Airbus."
- 22. März 2007, Tiefensee: "Galileo ist in der Krise." Guten Morgen, wünsche wohl geruht zu haben, die hohen Herren Oberpenner und Dorfdeppen in Flachtiefdeutschland - laut GPS 1331 Kilometer von To Loose entfernt und gottseidank auch satte 542 Kilometer von Tübingen, und mental sowieso volle fünfhundertzweiundvierzig Millionen Kilometer, und das ist verdammt gut so! -, herzlichen Glückwunsch, haben Sie es jetzt nach mehr als sieben Jahren endlich auch schon geschnallt, daß es bei Ihnen lichterloh brennt?
Spiegazione del mezziogiorno tedesco ...
sul nostro famoso sito www.klingenfuss.org
Es darf mal wieder jahrzehntelang und dröhnend gelacht und schallend schenkelgeklopft werden! Noch 2002 hatten wir mickrige 5 Milliarden vermutet statt 3,4 Milliarden - siehe oben! - und jetzt auf einmal, hoppla!, sind es schon 10 Milliarden. Buam, a sooo a Gaude, dolexdinidr! Außer Läddagschwätz isch faif Johr lang nix gwää ond voa sodde saudomme Superschofseggl sodde mir aus au noo abzogga laau? Wemmir sooo schaffa dääda wia dui Daggl doo noo wääramer schau zemmlech lang zemmlech bankrodd. Ihr kenned aus älle meddnandr am Arsch lägga ond Schdeira fir sodde Granaaaaaaaaaaadedaggl zahled mir sowiso schau laaaaaaaaaaang nemme, denn mir senn schau zemmlech lang dronnda enn Iddahlia: Päch khet, Schofseggl värreggde! Die legendäre Korruption und Unfähigkeit dieser sogenannten "EU" übertrifft selbst noch unsere Vorstellungskraft, und das will ja nun wahrhaftig etwas heißen, beim teutonischen Teutates! Also machen wir jetzt, 2010, vorsichtshalber gleich mal total 30 = dreißig Milliarden draus. Nota e guarda bene: "Euro", nix Lire! Und die Dummdeutschen zahlen: da morir dal ridere ... Für das bischen Geld könnte man jedem zehnten Einwohner dieser sogenannten "EU" - also in etwa dem Prozentsatz der Leute, der tatsächlich noch unabhängig denken, entscheiden, lesen, rechnen und schreiben kann - etwas Sinnvolles schenken, das tatsächlich funktioniert: ein nagelneues amerikanisches Spitzengerät Garmin GPSMAP 60CSX zum Empfang des seit bald zehn Jahren bei jedem Profi- und Privatanwender hervorragend bewährten amerikanischen GPS-Systems, mit der entsprechend durchschlagenden Multiplikatorwirkung jetzt, heute, hier und sofort!
- 12. Mai 2007, ECONOMIST: "The best option would be to kill it. Galileo is turning into just another way for European industrial giants to extract government funding. As in the Vatican in 1633, the EU's view of the world is at odds with reality."
- 16. Mai 2007, Täglicher Anzeiger Holzminden: "Die Verhandlungen mit dem Betreiberkonsortium endeten vergangene Woche im Eklat. Das Projekt ist gefährdet. Fünf Jahre sind schon verloren."
- 18. Mai 2007, Frankfurter Allgemeine Zeitung: "Sehenden Auges Milliarde um Milliarde für ein neues Prestigeprojekt hinauswerfen, das in den Händen der EU-Kommission wirtschaftlich ohnehin zum Scheitern verurteilt ist."
- 4. September 2007, Frankfurter Allgemeine Zeitung: "Die Hälfte der 32600 Mitarbeiter der Europäischen Kommission beschäftigt sich nur mit der internen Verwaltung." Was für ein Saustall!
- 2. Oktober 2007, Frankfurter Allgemeine Zeitung: "Nach den bisherigen Misserfolgen des Galileo-Managements sei es 'geradezu lächerlich', dass nun die Steuerzahler alle Kosten tragen sollen und sich andererseits bei den bislang ins Auge gefassten Auftragnehmern nichts ändern dürfte, sagte der Vorstandsvorsitzende Marco Fuchs des Bremer Technologie- und Raumfahrtunternehmens OHB."
- 25. Oktober 2007, Westdeutsche Allgemeine Zeitung: "Galileo: Vom Himmel abgestürzt. Das alles ist ein Desaster."
- 4. November 2007, Frankfurter Rundschau: "Galileo im freien Fall. Anwender wechseln zu Konkurrent GPS." And that was that! Industrielle Anwender - endlich haben sogar die es schon kapiert, Guten Mooooooooorgen allerseits! - wechseln jetzt zügig zu GPS, weil sie schon lange nicht mehr an die verlogenen Versprechungen der ebenso größenwahnsinnigen wie unfähigen "EU" glauben ...
- 12. November 2007, Veröffentlichung der völlig zu Recht vernichtenden umfassenden Kritik der urdemokratischen Briten am Größenwahnsinnsprojekt "Galileo". Das absolut "EU"-typische Chaos, auf gut schwäbisch: ein unglaublicher Saustall!, wird hier nachdrücklich beklagt: "There is insufficient reliable and robust information about projected costs, relative to the benefits, for us to be able to judge whether scrapping or proceeding with the programme offers the better value for money for taxpayers. Neither are we able to judge which system configuration, and what level of involvement by the private sector, would provide the best cost-benefit ratio, in the event that we proceed with the programme. More worrying still, neither the European Commission, nor any Member State, is in any better position to make these judgements. The evidence and analysis provided by the Commission is scant, and gives no real thought to crucial risks and alternative options." Am besten tönt die Final Conclusion: "The history of the Galileo programme provides a textbook example of how not to run large-scale infrastructure projects." Ecco braaaaaaaaavo ragazzi! Wie granatenmäßig wir von den gewohnt üblen "EU"-Manipulationsinstrumenten wie "Eurobarometer" belogen werden, steht hier: "In a desperate, transparently fixed lightning poll, carried out by Eurobarometer, Mr Barrot claims to have found 63% support for public funding of the project, and 80% backing for the scheme itself - even though 60% have never heard of it." Ist dieser unsägliche Barrot vielleicht der größte Lügner von "Europa"?
- 12. November 2007, Financial Times Deutschland: "Britische Abgeordnete: Die Regierung muss diesen Wahnwitz stoppen und versuchen, die EU-Kommission wieder zur Vernunft zu bringen!"
- 13. November 2007, Pressrelations: "Es ist immer noch völlig unklar, was Galileo besser können soll als das zeitgleich startende amerikanische GPS III. Die Bundesregierung muss das Scheitern von Galileo endlich anerkennen."
- 18. November 2007, Tom Tom, einer der führenden Hersteller von GPS-Navigationsgeräten: "Galileo ist uns erst einmal wurscht, da die Genauigkeit der jetzigen GPS-Daten völlig ausreicht. Europäisches Projekt, kommt eh nix Gscheits raus!"
- 30. November 2007, Finanztreff: "Die europäischen Verkehrsminister rechnen sich das Projekt schön und verschließen die Augen vor der Tatsache, dass sie über viel zu niedrige Budgets beschließen. Auch der geplante Termin der Fertigstellung mit jetzt Ende 2013 wird von Experten massiv bezweifelt. Europa ist bereits auf dem besten Weg, den ehemaligen technologischen Vorsprung vor dem US-Konkurrenzsystem GPS zu verspielen. Die USA rüsten ihr System nach und die Russen, Chinesen und Japaner bauen ihr eigenes Netz auf."
- 30. November 2007, Wirtschaftswoche: "Und wieder trachten Paris und die Mehrheit der EU-Staaten danach, Deutschland in die Rolle des Zahlmeisters zu drängen, ohne dass die hiesigen Unternehmen in entsprechendem Umfang mit Aufträgen bedacht würden. Ziel ist es, die Aufträge vor allem den einheimischen Unternehmen Thales und Alcatel zugute kommen zu lassen. Um dies zu erreichen, sollen die benötigten Mittel nach den Vorstellungen der Franzosen durch Umwidmung überschüssiger Mittel im EU-Agrarhaushalt aufgebracht werden. Damit würde Deutschland als größter EU-Beitragszahler automatisch den größten Teil der Kosten tragen, ohne dass die Auftragsvergabe an eine Länderquote gekoppelt wäre." "Britische Abgeordnete: Was EU-Einwohner wirklich brauchen und auch wollen, sind bessere Eisenbahnen und Straßen, und nicht Prestige-Projekte am Himmel, die Dienste anbieten, die von anderen Systemen wie GPS schon längst bereitgestellt werden." Die schäbigen Gallier dagegen wollen uns also, wie gewohnt seit über 60 Jahren, wieder mal gnadenlos abzocken!
- 4. Januar 2008, Readers Edition: "Mit derzeit 18 aktiven Satelliten kann GLONASS zunächst schon mal fast ganz Russland abdecken, genauer: 90 Prozent des russischen Territoriums und 79,8 Prozent vom Rest der Welt. GLONASS braucht nur noch sechs weitere Satelliten um GPS ebenbürtig zu sein und die ganze Welt mit Informationen zur Positionsbestimmung versorgen zu können." Ein neues Gerät für nur 400 EUR, das GPS und GLONASS gleichzeitig empfängt, haben die Russen sowieso schon seit 2007: GLOSPACE!
GLOSPACE SGK-70
Das revolutionäre Gerät war nach Martkeinführung 2007 sofort ausverkauft!
Prozessor Samsung S3C2440 mit 400 Megahertz
Empfängerchip NAVIOR für 24 Kanäle!
- 14. Januar 2008, Spiegel: "Milliardenloch bei Galileo. Dramatisch teurer. Zehn Milliarden. Aus politischen Gründen schöngerechnet. Super-GAU der 'EU'-Finanzen." Davvero perfetto, ragazzi - allora exakt der Wahnsinn, den wir oben schon Mitte 2007 prophezeit haben: total zehn oder more likely zwanzig oder dreißig Milliarden. Porco cane. Was solls? Jetzt, wo die "EU" und die gallische Politmafia sicher sein können, daß "der europäische Steuerzahler" - vuole dire: die Dummdeutschen! - sowieso wieder alles bezahlen werden, fallen endlich und mit Lichtgeschwindigkeit alle Hemmungen. Im übrigen: Während die Superseckel von der "EU" auch Anfang 2010 immer noch um die Aufträge streiten, sind die Russen mit ihrem System praktisch fertig ...
- 5-6/2008, Navi-Magazin: "Auch seriöse Medien sind auf viele falsche Informationen hereingefallen. Diese Werbebotschaften sind weitgehend sinnlos, aber wunderbar manipulativ. Am Ende will's keiner gewesen sein. Je mehr man sich mit Galileo beschäftigt, desto mehr bekommt man die Meinung, daß das Ganze nur eine groß angelegte und entsprechend teure Arbeitsbeschaffungsmaßnahme für einige Zulieferer in Europa ist, die mit dem Bau von Jagdflugzeugen und Raketen nicht genug verdienen und deswegen ein ziviles Projekt 'geschenkt' bekommen."
- 17. November 2008, Frankfurter Allgemeine Zeitung: "In Europa sind schon jetzt 70 Prozent aller verkauften Smartphones mit GPS ausgestattet." In diesem Artikel wird übrigens das ebenso lächerliche wie nichtexistente "Galileo" mit keinem einzigen Wort mehr erwähnt, und das ist gut so: Willkommen in der Wirklichkeit!
- 4. März 2009:
Der raffiniert regierungshörige und schon alleine deshalb völlig sinnfreie "Deutschlandfunk", einer der übelsten Manipulatoren und gefährlichsten Gehirnwäscher der Bunzreplik, sah sich endlich gezwungen zu melden: "... bislang nur zwei Testsatelliten ... Wir erreichen hier im statischen Modus immerhin eine Genauigkeit von besser als zehn Metern. Galileo soll später für den kostenlosen Dienst eine Genauigkeit bieten von 15 Metern." Da morir dal ridere: schon seit mehreren Jahren haben wir tagtäglich nicht nur "im statischen Modus", sondern bei jeglicher Art von Bewegung hierzulande, zu Wasser und in der Luft eine GPS-Genauigkeit von nachweislich 1-2 Metern in der Tasche ...

2 (zwei!) Meter Genauigkeit mit GPS und Garmin,
und das bei nur 10 statt 12 Satelliten!
Wer benötigt bei dieser unglaublichen Präzision
der exzellenten Geräte der amerikanischen Weltfirma Garmin
und des extrem zuverlässigen GPS-Systems des amerikanischen Militärs
eigentlich noch das "Galileo" jener Superseckel von der "EU"?
8 Satellitensignale haben Vollausschlag!
Wie man sieht, funktioniert nicht einmal das lächerliche "EGNOS"
der größenwahnsinnigen "EU":
es hat kein einziges "D" in den Signalbalken!
Position Cima del Camossaro
23. April 2008, 1125
Foto anklicken!
... und diese Galileo-Vollidioten können uns dereinst dann irgendwann vielleicht einmal oder eher überhaupt garnie "kostenlos" nicht einmal das bieten, was GPS schon vor über zehn Jahren geleistet hat. Zum Totlachen!
- 23. März 2009, New York Times: "The first nation to start broadcasting on a specific frequency will have priority on that frequency, and any subsequent users will be required to obtain permission prior to using that frequency, and otherwise ensure that their broadcasts do not interfere with the original nation's broadcasts. It now appears that Chinese Compass satellites will start transmitting in the E1, E2, E5B, and E6 bands before Europe's Galileo satellites and thus have primary rights to these frequency ranges." And that was that!
- 16. Mai 2009, The Hindu: "IRNSS will be operational in three years’ time. Covering the Indian Ocean region, this will provide positional accuracy of about 10 metres and is implemented using seven satellites, three in the geostationary transfer orbits and four in non-geostationary orbits."
- 16. Oktober 2009, Space News: "It will be more like 2016 before the Galileo system is fully operational." Needless to say, im supermanipulativen "Deutschlandfunk" wurde diese Tatsache mit keinem Wort erwähnt. Soviel zur Meinungsfreiheit in Deutschland und zur Medienmafia des Regierungssenders. Wir haben sowieso schon seit Anfang der 1990er Jahre den starken Verdacht, daß gewisse Medien in Deutschland für ihr penetrantes permanentes peinliches primitives Hurraeuropageschrei direkt von Brüssel bezahlt und befehligt werden. Und ausgerechnet diese Superseckel von der "EU"-Kommission haben jetzt wieder mal - wie oft eigentlich noch? - "die Leitung übernommen". Na dann, selamat malam lah! Falls überhaupt jemals, kommt "Galileo" also frühestens 2016. Bis dahin werden wir alleine im Piemont schätzungsweise dreitausend Tracks und zwanzigtausend Wegpunkte haben. Mit GPS natürlich. Ilachmezdaud!
Alleine im Mastallonetal haben wir - und sonst niemand! - Tausende von Wegpunkten
für unser Langzeitprojekt SVM
Verkleinerter Ausschnitt aus der IGC-Karte 10
gescannt, georeferenziert und mit UTM-Gitter versehen
Wir arbeiten seit 1999 mit GPS - wie denn sonst!
- 16. Dezember 2009, Deutschlandfunk: "Um den Auftrag für die restlichen 22 Satelliten gibt es hinter den Kulissen ein Hauen und Stechen." Die ersten vier Satelliten werden, falls überhaupt, mit jahrelanger Verzögerung gestartet; den frechen Lügen der "EU"-Superseckel glauben nicht nur die seriösen Briten von GPS World schon lange nicht mehr: "Four Galileo in-orbit validation satellites scheduled to launch next year have already missed their first pad date. The European version of Russia’s Soyuz rocket is now scheduled to carry the four IOV satellites into orbit in two launches in November 2010 and early 2011." Sitz der "Galileo-Betreibergesellschaft" ist ausgerechnet auch noch Toulouse, die ach so stolze Heimat des grandiosen Airbus-380-Chaos', das beim 400M noch katastrophaler wird: guaranteed to loose. Wenn das alles ein "Leuchtturmprojekt der europäischen Wirtschaft" (Zitat Harms, ebenfalls größenwahnsinniger BITKOM-Obermacker, 28. Februar 2007) sein soll, dann ist es in derselben kuhnacht wie in einem Kuharsch! "Den Milliardenmarkt Navigation dürfen die Europäer schon aus Imagegründen nicht den USA und Rußland überlassen." Ja so eine Überraschung aber auch, da ist er ja wieder, wie furchtbar haben wir ihn schon vermißt, den krankhaften Größenwahn der fürchterlichen paneuropäischen Potentaten: außer bluffen, schwätzen, laaaaaaabern und lüüüüüüüügen können sie zwar nix, aber es merkt ja eh fast keiner. Hauptsache, sie haben etwas für ihr eingebildetes grandioses gigantisches globales Immidsch getan! Die USA und Rußland und Indien und Rotchina sowieso können sowieso nix, denn "die Europäer" sind nun mal die Größten, wann kapieren die anderen es denn endlich? Wir geben uns doch solche Mühe! Wir lieben Euch doch alle!
- 7. Januar 2010 um 1715 auf 106.3 Megahertz, Deutschlandfunk: "Das GPS-System liegt derzeit um bis zu 100 Meter daneben." Eine krasse Lüge der kriminellen "EU"-Medienmafia - wie gehabt!
Kontinuierlich aufgezeichnete GPS-Genauigkeit
99 Prozent besser als 5 Meter
50 Prozent besser als 2 Meter
Exakt genauso wie bei uns in der Hosentasche - tagtäglich seit 2000!!!
Der treffende Kommentar eines Diplomingenieurs vom BSH
tönt völlig anders als die Lügner von der "EU"!
Die raffinierte 24+3-Konstellation,
der wir die derzeitige hervorragende Präzision verdanken,
ist hier genau beschrieben
GPS SPS CEP ...
mit einem Steinzeit-Garmin!
Diese "EU"-Scharlatane haben offensichtlich ZERO Ahnung von GPS SPS CEP!
- 9. Januar 2010, Der Standard: Buam, kaffts Eich liaba glei wos Gscheids, dees Glomp kummt eeh nimma!
Buam a soo a Gaude abraaa isoxeich!
- 12. Januar 2010, GPS World: "GLONASS bemüht sich, irgendwann in 2010 mit 21+3 Satelliten die volle Systemleistung zu erbringen, die 1996 schon einmal für sechs Monate erreicht wurde, und Galileo kämpft mit zahlreichen finanziellen und internationalen Schwierigkeiten und plant dieses Jahr den Start seines ersten tatsächlich funktionierenden Satelliten - wer's glaubt - und geht angeblich 2014 in Betrieb. Währenddessen besteht die GPS-Konfiguration seit über 14 Jahren aus mindestens 24 Satelliten, und der erste von Boeing produzierte GPS-2F-Satellit der neuesten Generation mit dem neuen L5-Navigationssignal für Zivilanwender wird Mitte 2010 gestartet und etwa im August in Betrieb gehen."
- 17. Januar 2010: Die ratzfatz raubkopierenden Rotchinesen, denen die saudummen "Europäer" ihre sauteure Hochtechnologie praktisch kostenlos hinterhergeschmissen haben - wie immer finanziert durch die bodenlos belämmerten bundesdeutschen Steuerzahler! -, starten den dritten Satelliten für ihr System Compass ...
... das bis 2012 mit total 10 Satelliten, die jetzt im Zehnwochentakt raufgejagt werden, ganz Asien abdecken wird und bis 2020 mit total 35 Satelliten den Rest der Welt. China hat bereits 2000 die ersten Satelliten gestartet und die Arbeitsfrequenzen völlig legal bei der ITU registriert.

Da "zufällig" exakt dieselben Frequenzen benützt werden wie die - erst Jahre später registrierten! - des Fantasie-Systems der "EU"-Superseckel, sehen diese jetzt - wie gewohnt - uuuuuuuuuuuralt aus. Oder andersrum: Wie kommen die Superseckel der "EU" eigentlich auf die (größen-)wahnsinnige Idee, in Genf ausgerechnet diejenigen Frequenzen zu beanspruchen, die schon vor einem Jahrzehnt von China registriert und schon vor Jahren auch tatsächlich aktiviert wurden??? Nach den brutalen Erfahrungen der letzten Jahre mit dem aggressiven und machtgeilen kommunistischen China sollten sogar die immer noch von einer "multipolaren Welt" fantasierenden und faselnden - vuol dire: gemeinsam mit den Chaotenchommunistenchinesen gegen Amerika! - "EU"-Politbonzen endlich kapiert haben, daß diese totalitäre neue Weltmacht keinen Millimeter nachgibt. Als Konsequenz aus ihrem jahrzehntelangen Totalversagen wissen die "EU"-Superseckel jetzt nicht mal mehr, wo sie eigentlich noch ungestört senden können. Ilachmezdaud!
- 17. Januar 2010, ORF Futurezone: Die "EU"-Superseckeln beginnen umgehend die verzweifelte Suche nach einem neuen Sündenbock. Ecco: Schmierentheater!
- 23. Januar 2010: Auf den lächerlichen Lügenseiten der "EU" wird Compass erst gar nicht erwähnt. Haben diese Superseckel eigentlich jemals etwas davon gehört? Wie schrieb doch gleich der ECONOMIST hier: "As in the Vatican in 1633, the EU's view of the world is at odds with reality." Ecco. Was für Idioten!
- 27. Februar 2010, Südwestrundfunk: Eine "Hiobsbotschaft" für die größenwahnsinnigen durchgeknallten Superseckel von der sogenannten "EU". Eine Mordsgaude für tatsächliche Experten!
- 1. März 2010, GPS World: "Consumer Market ... For market forecasts made a few years ago, we can look at summaries provided in GNSS Markets and Applications, by Len Jacobson: a 2006 Frost and Sullivan report estimated the market for PNDs and handheld devices (not including cell phones) in 2010 would be 2 700 000 000 USD, with 8 300 000 units, at an average selling price (ASP) of 325 USD. In fact, this market today is approximately 6 000 000 000 USD, with 40 000 000 units, at an ASP of 150 USD. GPS is now found in roughly 500 000 000 phones in use today. The consumer market, in particular the cell-phone market, has grown so rapidly that more receivers have been built in cell phones in the last three years than all other GPS built, ever. Since the 1990s, time to first fix (TTFF) and sensitivity have improved dramatically. TTFF for assisted cold starts, or unassisted warm starts, is now as good as one second, even without fine-time. This is a 45 x improvement on typical GPS performance of the 1990s. Sensitivity increased roughly 30 x to -150 dBm in 1998, then another 10 x, to -160 dBm in 2006, and perhaps another three times to date, for a total of almost 1,000 x extra sensitivity."
- 11. März 2010, InsideGNSS: Endlich gibt es jetzt einer dieser "EU"-Superseckel zu: EGNOS funzt eh nicht, der erste echte Galileo-Satellit wird nicht wie gelogen 2010, sondern frühestens 2011 gestartet "if a Soyuz launcher will be available", was beim globalen strategischen Totalversagen der weltweit begrinsten "EU" in Kombination mit der bekannten Unzuverlässigkeit der russischen Politmafia wohl alles sagt - jetzt fängt man also schon mal an, die Schuld auf die Russen zu schieben, dümmer geht's echt nimmer! - und Galileo kommt sowieso nicht vor 2016-2018. Tak boleh lah. Selamat malam! Also machen wir als weltweit erfahrene Projektingenieure gleich mal 2020 draus. Needless to say, diese Information war natürlich nicht in der von FAZ bis TAZ gleichgeschalteten und gehirngewaschenen deutschen Presse zu lesen!
- 23. März 2010, Praxistest. Position 638 Meter nördlich von Kilchberg im Neckartal. Nach über sieben Jahren Gelaber funktioniert das lächerliche "EGNOS" der größenwahnsinnigen "EU" immer noch NICHT. Das idiotische "Galileo" kann man eh vergessen ... Beweis: Foto oben mit EGNOS eingeschaltet, 1425, das Einrasten auf die Differentialkorrektur für die entsprechenden GPS-Satelliten wird mit dem Buchstaben D in den Signalbalken angezeigt, Genauigkeit 2 Meter. Foto unten mit EGNOS ausgeschaltet (seit vielen Jahren unsere Standard-Einstellung, weil EGNOS sowieso nix bringt und NOCH NIE irgendwas gebracht hat!), 7 GPS-Satelliten werden mit maximalem Signal empfangen, 1426, Genauigkeit 2 Meter. Sieht da irgendjemand auch nur einen einzigen Galileo-Satelliten? Da morir dal ridere. Fotos anklicken!
- 6. April 2010, 1307 / 1308, Praxistest. Position 821 Meter östlich von Hirschau im Weinberg, der nach Norden mit steilen Terrassen abgeschottet ist. Resultat exakt wie zuvor: EGNOS (ed "UE") - tutte e due! - non servono un cazzo!!!
- 7. April 2010, Straits Times: Bis Ende Jahr wird GLONASS die ganze Erde abdecken.
- 12. April 2010, Frankfurter Allgemeine Zeitung: "Wie China Europa den Himmel klaute. Wir haben uns finanzielle Unterstützung aus Peking erhofft, doch die Chinesen waren eher an einem Technologie-Transfer interessiert." Da non credere: Die krankhaft größenwahnsinnigen Oberschwätzer aus "Europa" haben anscheinend ernsthaft geglaubt, daß die ach so lieben braven netten superdemokratischen wahnsinnszuverlässigen wohlerzogenen kumpelhaften Chaotenkommunistenchinesen aus reiner Freundschaft und so ein paar Milliarden und so für Galileo und so abdrücken. Einfach so, und so. Keine Ahnung und so. Wie kann man nur - so! - unglaublich blöde sein! Jetzt sind also auch noch die bösen Chinesen schuld, wenn die "EU"-Superdeppen ihr Teil nicht rechtzeitig hochkriegen. Da morir dal ridere! Die lächerliche "EU" wird von weltweit wahrhaftig einzigartigen Superdeppen beherrscht. Jagt sie alle miteinander doch endlich zum Teufel! In Wirklichkeit wollten die raffinierten Schlitzaugen von Anfang an sowieso nur die "EU"-Technologie klauen, um damit speditiv ihr eigenes System Beidou aufzubauen, siehe oben. Weiter im Text: "Das Ende einer Vision. Voll funktionsfähig dürfte Galileo nicht vor 2018 sein. Von 2015 an wollen die Amerikaner ihr GPS der dritten Generation zum Einsatz bringen. Es dürfte Galileo überlegen sein." Wie sagte doch gleich Altbundeskanzler Helmut Schmidt, vor einigen Jahrzehnten der letzte halbwegs erträgliche deutsche Regierungschef: "Wer Visionen hat, sollte zum Arzt gehen." Ecco!
- 15. Mai 2010, Onlinekosten: Fast ein ganzes Jahrzehnt, nachdem wir vorsichtshalber schon mal Gesamtkosten von total 30 Milliarden Mickeymouse-Dollar - a.k.a. "EUR" - vorhergesagt haben, schnallt es jetzt auch endlich der Rest der Welt ...
- 2. Juni 2010, Google Earth Blog: Der erste Satellit der neuen GPS-3-Serie wurde erfolgreich gestartet.
- 4. Juni 2010, Softpedia: Der vierte Beidou-Satellit ist oben, und das ganze System wird spätestens 2012 betriebsbereit sein. "On Wednesday, June 2, a Chinese-built Long March 3C medium-lift delivery system carried a new Beidou satellite into orbit. Designed to fill a gap in payload capacities between the Long March 3A and 3B rockets, the new 3C has thus far proven to be extremely reliable. Four out of four missions that used it launched successful, from the Xichang Space Center. The entire constellation is scheduled to be completed by no later than 2012."
- 1. Juli 2010, Kölner Stadtanzeiger: "Galileo droht das Aus ... Prestigeprojekte ... 'Wir wollen endlich Klarheit', sagt eine EU-Parlamentarierin verärgert. Seit Monaten fordere man eine realistische Berechnung, werde aber immer wieder vertröstet. 7000000000 EUR ... Spar-Galileo mit 18 statt ursprünglich geplanter 30 Satelliten ..." Selamat pagi, superidioti!
- Fortsetzung folgt - genau an dieser Stelle!
Nach über zehn Jahren saudummem Geschwätz, hemmungslosem Belügnen und gnadenloser Abzockerei der bundesdeutschen Steuerzahler nennt sich jetzt das neueste Blahblah dieser paneuropäischen Vollidioten "Full Operational Capability". In one word: FUCK!
Schwäbisches Tagblatt
6. November 2007
Ilachmezdaud!
Der Autor
Jörg Klingenfuss
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