Die weltweit begrinste "Europäische Union" hat auch beim Thema Satellitennavigation wieder - wie gewohnt, siehe Georgien! - geostrategisch so grandios wie größenwahnsinnig total versagt. Anstatt rechtzeitig ein eigenes satellitengestütztes Navigationssystem zu entwickeln, das uns von der Gnade der Amerikaner unabhängig machen würde, werden seit Jahrzehnten Dutzende Milliarden (Milli A R D en!) EUR unserer Steuergelder für völlig sinnlose Größenwahnsinnsprojekte wie die sogenannte "internationale" Raumstation ISS buchstäblich in die Luft gejagt: The Economist schrieb am 12. März 2005 "The station and the shuttle together will cost $50 billion until 2015." F - ü - n - f - z i g Milliarden (Milli A R D en!) Dollar unserer Steuergelder - ein weiteres Paradebeispiel für die inzwischen legendäre Unfähigkeit der kriminell korrupten "EU"-Kommission und -Parlamentarier und für deren berüchtigten Unwillen, in ihrer wirklich grenzenlosen Arroganz auch nur ansatzweise die Interessen der europäischen Steuerzahler zu vertreten, von denen sie zwar nicht gewählt wird oder gar abgewählt werden kann - wo kämen wir denn da hin! -, von denen sie sich aber sehr wohl mehr als fürstlich bezahlen läßt: "Die Diäten der Europaabgeordneten steigen von monatlich 7009 EUR auf 9053 EUR, also um mehr als 29 Prozent." schrieb die Süddeutsche Zeitung am 12. Januar 2004. Das Thema Navigationssystem Galileo wurde aufgrund der Dummheit und mangels jeglichen (strategischen) Denkens dieser ach sooooooo großartigen paneuropäischen Potentaten schon zigfach beerdigt, beispielsweise Ende 2000 beim typisch französisch-ENArchistisch organisierten Chaoten"gipfel" von Nizza sowie auf dem Ende März 2001 beendeten "Gipfel" dieser überaus lächerlichen "EU" in Stockholm. Der letzte halbwegs erträgliche deutsche Regierungschef, Altbundeskanzler Helmut Schmidt, sagte in der Süddeutschen Zeitung vom 23. Dezember 2003 wortwörtlich: "Wir haben es da mit einer Zusammensetzung von Außenministern und Regierungschefs oder Staatschefs zu tun, von denen die größere Zahl Dilettanten sind. Große, erfahrene Taktiker und Wichtigtuer, aber Dilettanten." Die Süddeutsche Zeitung schrieb am 17 MAY 2001: "Die ISS war die Lieblingsidee der USA ... Kohl hatte sich verpflichtet, 41 Prozent des europäischen Anteils zu tragen ... ein Faß ohne Boden ... Die Nutzungsweise der Station erscheint unverhältnismäßig läppisch. Die händeringend um Vorschläge gebetene Industrie weiß ebensowenig wie die Grundlagenforschung, was man wirklich Sinnvolles in der Raumstation machen könnte. Anders als von der ISS ist vom zivilen europäischen Navigationssystem Galileo ein großer Gewinn zu erwarten." Dieselbe Zeitung schrieb am 14 JAN 2002: "Alleine die ESA muß jährlich 280 Millionen EUR für den Betrieb der ISS aufbringen." Auf deutsch: alleine dem deutschen Steuerzahler werden Tag für Tag 315000 EUR abgezockt, das sind unglaubliche 218 EUR pro Minute - viel Spaß beim Nachrechnen! Dieselbe Zeitung schrieb am 14 NOV 2002: "Die Kosten der bemannten Raumfahrt sind längst explodiert, die Projekte jedoch aus politischen Gründen nicht zu kippen. Das Mammutvorhaben ISS reißt Löcher in die öffentlichen Kassen, ohne daß Forscher vom Erkenntnisnutzen überzeugt wären." Der Orlando Sentinel wird am 8. Februar 2003 im ECONOMIST zitiert: "It's too bad we can't crash the thing into the ocean, throw the shuttles in after it, and redirect those billions to more pertinent research." Am 30 AUG 2003 schrieb dasselbe Fachblatt: "The space station is a waste of money. Astronauts are not needed to push buttons. And going round and round in orbit - as the station does - does not explore any frontier. Thus, the shuttle and the space station hold back scientific inquiry, rather than advancing it." Frankfurter Allgemeine Zeitung, 8. Dezember 2005: "Selbst in Amerika hat sich mittlerweile die Einsicht durchgesetzt, daß das Shuttle und das ISS-Projekt Fehlentscheidungen waren, die den Steuerzahler allerdings teuer zu stehen gekommen sind. Die USA verschrotten von 2010 an ihre Shuttles." Die Meinung der Experten zu dieser wahrhaft idiotischen Politik - die uns allerdings schon lange nicht mehr besonders überrascht! - steht im Journal 8/2001 der International Civil Aviation Organization, Montréal, Kanada, auf Seite 15: "There are well-documented strategic reasons, such as sovereignty, security and market share, why it is important for Europe to become a key player in providing satellite navigation services. The market for applications of satellite navigation systems is predicted to be one of the fastest growing over the next ten years. Estimates for the period 2005 to 2023 take the values up to a potential global market of around 200 billion EUR."
Hoffnung gab es kurzzeitig 2002, aber seit 2004 löst die Wortkombination "EU" und "Galileo" bei uns als langjährigen technischen Experten, seit Jahrzehnten auf unserem Gebiet weltweit führend, lediglich wieder langanhaltende Lachkrämpfe aus. "Die Verkehrsminister der "EU"-Staaten billigten in Brüssel die ausstehenden 450 Millionen Euro für die Anschubfinanzierung des Systems 'Galileo' ", meldete die Süddeutsche Zeitung am 27. März 2002. So wie wir die sogenannte "EU" kennen, dauert das jetzt natürlich mindestens zehn Jahre, bis wir ein Galileo-Taschengerät von der Qualität des Garmin GPSMAP 60CSX zu einem akzeptablen Preis in der Hand halten können - und selbstverständlich wird ein erheblicher Teil der geschätzten Gesamtkosten von Galileo in Höhe von 3,4 Milliarden Euro - auf deutsch: mindestens 5! - in der grenzenlosen Korruption der Eurokratie spurlos verschwinden. Direkt beteiligt sind mit Alcatel und Thales zwei der kriminellsten und korruptesten Großunternehmen der gallischen Staatsmafia. "Sitz des Gemeinschaftsunternehmens ist Brüssel" - auch das noch! Auf deutsch: die Arbeitssprache von Galileo wird unter dem Einfluß der größenwahnsinnigen französischen ENArchie und ihrer Marionetten in der hochkriminellen Eurokratie selbstverständlich Franchechich sein! Zoff gibt es schon jetzt: die unverschämten und gnadenlos korrupten gallischen Superabzocker wollten wie immer alle großen Aufträge für sich alleine krallen, und deshalb hat Deutschland seine Zahlungen an die ESA im Herbst 2005 beendet. Erst durch diesen Druck, che sorpresa!, konnten wichtige Aufträge endlich auch für die deutsche Industrie erhalten werden. Needless to say, diese Information war nicht in der von FAZ bis TAZ gleichgeschalteten und gehirngewaschenen deutschen Presse zu lesen, sondern in der schweizerischen Fachzeitschrift OM 12/2005! Wie man hier liest, ist der Großauftrag zum Bau der Galileo-Satelliten wegen des ewigen Streits mit den frechen Franzosen selbst Anfang 2008 noch immer nicht vergeben!!! Sitz der "Galileo-Betreibergesellschaft" ist ausgerechnet auch noch Toulouse, die stolze Heimat des grandiosen Airbus-380-Chaos': guaranteed to loose. Wenn das alles ein "Leuchtturmprojekt der europäischen Wirtschaft" (Zitat Harms, ebenfalls größenwahnsinniger BITKOM-Obermacker, 28. Februar 2007) sein soll, dann ist es in derselben kuhnacht wie in einem Kuharsch! "Den Milliardenmarkt Navigation dürfen die Europäer schon aus Imagegründen nicht den USA und Rußland überlassen." Ja so eine Überraschung aber auch, da ist er ja wieder, wie furchtbar haben wir ihn schon vermißt, den krankhaften Größenwahn der fürchterlichen paneuropäischen Potentaten: außer bluffen, schwätzen, laaaaaaabern und lüüüüüüüügen können sie zwar nix, aber sie fangen schon mal an damit, denn es merkt ja eh fast keiner. Hauptsache, sie haben etwas für ihr eingebildetes grandioses Immidsch getan! Die USA und Rußland und Indien und Rotchina sowieso können sowieso nix, denn "die Europäer" sind nun mal die Größten, wann kapieren die anderen es denn endlich? Wir geben uns doch solche Mühe! Wir lieben Euch doch alle! Es kommt noch schlimmer: Der Spiegel meldete bereits am 30. März 2002 "Schon für Basisdienste braucht man künftig ein Chip-Set, das GPS wie Galileo aktivieren kann. Zu dem 40 EUR teuren Chip kommt eine Gebühr von 2 EUR dazu - auch bei Nutzern des US-Systems." Auf deutsch: die "EU"-typische grandiose Abzockerei erstens der Steuerzahler und zweitens nochmal der Anwender ist bereits beschlossene Sache, und unsere derzeitigen GPS-Geräte können wir dann auf den Müll schmeißen, denn wie bitte sollen wir in das exzellente Garmin GPSMAP 60CSX einen Chipsatz einbauen? Die Universität Graz schreibt hier: "Moreover the EU considers to apply the 'user-pays-principle' within Galileo which requires the introduction of appropriate revenue streams. Possible revenue streams identified include: a general levy on all GNSS receivers (including also GPS and GLONASS receivers), fees related to the two CASs, and charges for the integration of the navigation services with an additional communication function." Needless to say, die übliche "EU"-typische Pfuscherei, Abzockerei und Schmierenkomödie geht schon jetzt los: die Neue Zürcher Zeitung schrieb bereits am 1. September 2004 "Galileo wird frühestens 2009 und damit mindestens ein Jahr später als ursprünglich geplant funktionsfähig sein." Frankfurter Allgemeine Zeitung, 19. Januar 2006: "Schon jetzt werden rund 300 000 000 EUR mehr für die Testphase benötigt als bisher geplant." Selbst der raffiniert regierungshörige und schon alleine deshalb völlig sinnfreie "Deutschlandfunk", einer der übelsten Manipulatoren und gefährlichsten Gehirnwäscher der Bunzreplik, sah sich am 22. März 2007 um 1610 auf 106.3 Megahertz endlich gezwungen zu melden: "Galileo steht still. Außer schönen Worten ist bisher nix herausgekommen. Elementare Fragen sind noch nicht geklärt. Es geht um nationales Prestige. Streiterei um den Auftrag. Die Minister beschlossen einen Krisenstab. Das läuft auf eine Neuausschreibung hinaus. Zank zwischen den Mitgliedsländern. Finanzprobleme. 5 Milliarden EUR. Am Ende doppelt so teuer. Die ganze Geschichte erinnert an das Drama bei Airbus." Was für ein Zufall - wer's glaubt! - daß die Frankfurter Allgemeine Zeitung ebenfalls am 22. März 2007 über ein drittes kriminelles Großunternehmen der gallischen Politmafia meldet: "Konzern-Chef von Total in Polizeigewahrsam. Korruption im Iran. Schweizer Ermittlungsbehörden. 60 Millionen Euro illegale Kommission." Täglicher Anzeiger Holzminden, 16. Mai 2007: "Die Verhandlungen mit dem Betreiberkonsortium endeten vergangene Woche im Eklat. Das Projekt ist gefährdet. Fünf Jahre sind schon verloren." Frankfurter Allgemeine Zeitung, 18. Mai 2007: "Sehenden Auges Milliarde um Milliarde für ein neues Prestigeprojekt hinauswerfen, das in den Händen der EU-Kommission wirtschaftlich ohnehin zum Scheitern verurteilt ist." Frankfurter Allgemeine Zeitung, 4. September 2007: "Die Hälfte der 32600 Mitarbeiter der Europäischen Kommission beschäftigt sich nur mit der internen Verwaltung." Tiefensee, 22. März 2007: "Galileo ist in der Krise." Guten Morgen, wünsche wohl geruht zu haben, die hohen Herren Dorfdeppen in Flachtiefdeutschland - laut GPS 1331 Kilometer von To Loose entfernt und gottseidank auch satte 542 Kilometer von Tübingen, und mental sowieso volle fünfhundertzweiundvierzig Millionen Kilometer, und das ist verdammt gut so! -, herzlichen Glückwunsch, haben Sie es jetzt nach mehr als fünf Jahren endlich auch schon geschnallt, daß es bei Ihnen lichterloh brennt?

Es darf mal wieder jahrzehntelang und dröhnend gelacht und schallend schenkelgeklopft werden! Noch 2002 hatten wir mickrige 5 Milliarden vermutet statt 3,4 Milliarden - siehe oben! - und jetzt auf einmal, hoppla!, sind es schon 10 Milliarden. Buam, a sooo a Gaude, dolexdinidr! Außer Läddagschwätz isch faif Johr lang nix gwää ond voa sodde saudomme Superschofseggl sodde mir aus au noo abzogga laau? Wemmir sooo schaffa dääda wia dui Daggl doo noo wääramer schau zemmlech lang zemmlech bankrodd. Ihr kenned aus älle meddnandr am Arsch lägga ond Schdeira fir sodde Granaaaaaaaaaaadedaggl zahled mir sowiso schau laaaaaaaaaaang nemme, denn mir senn schau zemmlech lang dronnda enn Iddahlia: Päch khet, Schofseggl värreggde! Die legendäre Korruption und Unfähigkeit dieser sogenannten "EU" übertrifft selbst noch unsere Vorstellungskraft, und das will ja nun wahrhaftig etwas heißen, beim teutonischen Teutates! Also machen wir jetzt, 2008, vorsichtshalber gleich mal total 30 = dreißig Milliarden draus. Nota e guarda bene: "Euro", nix Lire! Und die Dummdeutschen zahlen: da morir dal ridere ... Für das bischen Geld könnte man jedem zehnten Einwohner dieser sogenannten "EU" - also in etwa dem Prozentsatz der Leute, der tatsächlich noch unabhängig denken, entscheiden, lesen, rechnen und schreiben kann - etwas Sinnvolles schenken, das tatsächlich funktioniert: ein nagelneues amerikanisches Spitzengerät Garmin GPSMAP 60CSX zum Empfang des seit bald zehn Jahren bei jedem Profi- und Privatanwender hervorragend bewährten amerikanischen GPS-Systems, mit der entsprechend durchschlagenden Multiplikatorwirkung jetzt, heute, hier und sofort! Frankfurter Allgemeine Zeitung, 17. November 2008: "In Europa sind schon jetzt 70 Prozent aller verkauften Smartphones mit GPS ausgestattet." In diesem Artikel wird übrigens das ebenso lächerliche wie nichtexistente "Galileo" mit keinem einzigen Wort mehr erwähnt, und das ist gut so: Willkommen in der Wirklichkeit! The Economist, 12. Mai 2007: "The best option would be to kill it. Galileo is turning into just another way for European industrial giants to extract government funding. As in the Vatican in 1633, the EU's view of the world is at odds with reality." Frankfurter Allgemeine Zeitung, 2. Oktober 2007: "Nach den bisherigen Misserfolgen des Galileo-Managements sei es 'geradezu lächerlich', dass nun die Steuerzahler alle Kosten tragen sollen und sich andererseits bei den bislang ins Auge gefassten Auftragnehmern nichts ändern dürfte, sagte der Vorstandsvorsitzende Marco Fuchs des Bremer Technologie- und Raumfahrtunternehmens OHB." Westdeutsche Allgemeine Zeitung, 25. Oktober 2007: "Galileo: Vom Himmel abgestürzt. Das alles ist ein Desaster." Industrielle Anwender - endlich haben sogar die es schon kapiert, Guten Mooooooooorgen allerseits! - wechseln jetzt zügig zu GPS, weil sie schon lange nicht mehr an die verlogenen Versprechungen der ebenso größenwahnsinnigen wie unfähigen "EU" glauben ... Frankfurter Rundschau, 4. November 2007: "Galileo im freien Fall. Anwender wechseln zu Konkurrent GPS." And that was that! Pressrelations, 13. November 2007: "Es ist immer noch völlig unklar, was Galileo besser können soll als das zeitgleich startende amerikanische GPS III. Die Bundesregierung muss das Scheitern von Galileo endlich anerkennen." Tom Tom, einer der führenden Hersteller von GPS-Navigationsgeräten, 18. November 2007: "Galileo ist uns erst einmal wurscht, da die Genauigkeit der jetzigen GPS-Daten völlig ausreicht. Europäisches Projekt, kommt eh nix Gscheits raus!" Financial Times Deutschland, 12. November 2007: "Britische Abgeordnete: Die Regierung muss diesen Wahnwitz stoppen und versuchen, die EU-Kommission wieder zur Vernunft zu bringen!" Finanztreff, 30. November 2007: "Die europäischen Verkehrsminister rechnen sich das Projekt schön und verschließen die Augen vor der Tatsache, dass sie über viel zu niedrige Budgets beschließen. Auch der geplante Termin der Fertigstellung mit jetzt Ende 2013 wird von Experten massiv bezweifelt. Europa ist bereits auf dem besten Weg, den ehemaligen technologischen Vorsprung vor dem US-Konkurrenzsystem GPS zu verspielen. Die USA rüsten ihr System nach und die Russen, Chinesen und Japaner bauen ihr eigenes Netz auf." Spiegel, 14. Januar 2008: "Milliardenloch bei Galileo. Dramatisch teurer. Zehn Milliarden. Aus politischen Gründen schöngerechnet. Super-GAU der 'EU'-Finanzen." Davvero perfetto, ragazzi - allora exakt der Wahnsinn, den wir oben schon Mitte 2007 prophezeit haben: total zehn oder more likely zwanzig oder dreißig Milliarden. Porco cane. Was solls? Jetzt, wo die "EU" und die gallische Politmafia sicher sein können, daß "der europäische Steuerzahler" - vuole dire: die Dummdeutschen! - sowieso wieder alles bezahlen werden, fallen endlich und mit Lichtgeschwindigkeit alle Hemmungen. Im übrigen: Während die Superseckel von der "EU" auch mitten im Jahr 2008 immer noch um die Aufträge streiten, sind die Russen mit ihrem System praktisch fertig, wie Readers Edition am 4. Januar 2008 berichtete: "Mit derzeit 18 aktiven Satelliten kann GLONASS zunächst schon mal fast ganz Russland abdecken, genauer: 90 Prozent des russischen Territoriums und 79,8 Prozent vom Rest der Welt. GLONASS braucht nur noch sechs weitere Satelliten um GPS ebenbürtig zu sein und die ganze Welt mit Informationen zur Positionsbestimmung versorgen zu können." Ein neues Gerät für nur 400 EUR, das GPS und GLONASS gleichzeitig empfängt, haben die Russen sowieso schon: GLOSPACE! Die schäbigen Gallier dagegen wollen uns, wie gewohnt seit über 60 Jahren, gnadenlos abzocken: Wirtschaftswoche, 30. November 2007: "Und wieder trachten Paris und die Mehrheit der EU-Staaten danach, Deutschland in die Rolle des Zahlmeisters zu drängen, ohne dass die hiesigen Unternehmen in entsprechendem Umfang mit Aufträgen bedacht würden. Ziel ist es, die Aufträge vor allem den einheimischen Unternehmen Thales und Alcatel zugute kommen zu lassen. Um dies zu erreichen, sollen die benötigten Mittel nach den Vorstellungen der Franzosen durch Umwidmung überschüssiger Mittel im EU-Agrarhaushalt aufgebracht werden. Damit würde Deutschland als größter EU-Beitragszahler automatisch den größten Teil der Kosten tragen, ohne dass die Auftragsvergabe an eine Länderquote gekoppelt wäre." "Britische Abgeordnete: Was EU-Einwohner wirklich brauchen und auch wollen, sind bessere Eisenbahnen und Straßen, und nicht Prestige-Projekte am Himmel, die Dienste anbieten, die von anderen Systemen wie GPS schon längst bereitgestellt werden." Am 12. November 2007 wurde die völlig zu Recht vernichtende umfassende Kritik der urdemokratischen Briten am Größenwahnsinnsprojekt "Galileo" veröffentlicht. Das absolut "EU"-typische Chaos, auf gut schwäbisch: ein unglaublicher Saustall!, wird hier nachdrücklich beklagt: "There is insufficient reliable and robust information about projected costs, relative to the benefits, for us to be able to judge whether scrapping or proceeding with the programme offers the better value for money for taxpayers. Neither are we able to judge which system configuration, and what level of involvement by the private sector, would provide the best cost-benefit ratio, in the event that we proceed with the programme. More worrying still, neither the European Commission, nor any Member State, is in any better position to make these judgements. The evidence and analysis provided by the Commission is scant, and gives no real thought to crucial risks and alternative options." Am besten tönt die Final Conclusion: "The history of the Galileo programme provides a textbook example of how not to run large-scale infrastructure projects." Ecco braaaaaaaaavo ragazzi! Wie granatenmäßig wir von den gewohnt üblen "EU"-Manipulationsinstrumenten wie "Eurobarometer" belogen werden, steht hier: "In a desperate, transparently fixed lightning poll, carried out by Eurobarometer, Mr Barrot claims to have found 63% support for public funding of the project, and 80% backing for the scheme itself - even though 60% have never heard of it." Ist dieser unsägliche Barrot vielleicht der größte Lügner von "Europa"? Navi-Magazin 5-6/2008: "Auch seriöse Medien sind auf viele falsche Informationen hereingefallen. Diese Werbebotschaften sind weitgehend sinnlos, aber wunderbar manipulativ. Am Ende will's keiner gewesen sein. Je mehr man sich mit Galileo beschäftigt, desto mehr bekommt man die Meinung, daß das Ganze nur eine groß angelegte und entsprechend teure Arbeitsbeschaffungsmaßnahme für einige Zulieferer in Europa ist, die mit dem Bau von Jagdflugzeugen und Raketen nicht genug verdienen und deswegen ein ziviles Projekt 'geschenkt' bekommen." Nach sieben Jahren saudummem Geschwätz und gnadenloser Abzockerei der bundesdeutschen Steuerzahler fangen die unfähigen Superseckel von der sogenannten "EU" jetzt tatsächlich nochmal ganz von vorne an: im Juli 2008 wurde das gesamte "Galileo-"Glomp wieder einmal "neu ausgeschrieben". Das neueste Blahblah dieser paneuropäischen Vollidioten nennt sich jetzt "Full Operational Capability". In one word: FUCK!


Jörg Klingenfuss
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